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SEO Tutorials

gestern noch auf die Kosten von SEO-Maßnahmen verwiesen, passend dazu ein weiterer Linktipp: Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung von Thomas Promny.

Gerald nennt noch zwei weitere Quellen, um sich über SEO-Möglichkeiten schlau zu machen:
SEO für Einsteiger (Sistrix, muss wohl eine Agentur mit SEO-Fokus sein)
Onlinehandbuch SEO von JoJo

via SOS SEO Blog


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

16 Kommentare

  • Ein Blick auf die Webseite hätte genügt:
    „Unsere Leistungen
    SEO-Consulting
    Reputation-Management“

    und aus „(Sistrix, muss wohl eine Agentur mit SEO-Fokus sein)“ wäre:
    „Sistrix, eine Agentur mit SEO-Fokus“
    geworden 😉

    Wobei ich das „Reputations-Management für einen ekligen Euphemismus halte, ehrlicher wäre: „Wir helfen Ihnen, Ihre Kritiker mundtot zu machen“

  • Hey Robert

    Ich weiß das passt net ganz zu dem Post, aber darf ich dich mal fragen, ob diese Artikelzusatzinfos von einem Plugin generiert werden?

    Wenn ja wie heißt es?

    Oder hast du (oder jemand für dich) das gecodet?

    MFG
    Phos4

  • „Artikelzusatzinfos“ beruht auf dem Simple Tagging-Plugin von Michael Wöhrer, der das dann an einen anderen Developer abgegeben hat. Bis WP 2.2 war das Plugin eigenständig, seitdem WP 2.3 selber Tagging anbietet, hat sich das Plugin nun in einen Tuningservice für WP Tags entwickelt. Also aufpassen, welche WP Version Du hast und dass Du dann das richtige Simple Tag-Plugin erwischt;)

    Die Stats bekomst Du über Sayfa Sayac, Frank Bültge.

  • Manuel, ist doch schön, wenn man vorurteilsfrei und offen an eine Sache rangeht 🙂 Das klassiche „SEOs sind alle Spammer“ fehlte deinem Beitrag allerdings noch …

    Bitte versteh‘ mich nicht falsch. Ich weiss, dass es in unserer Branche (leider!) überproportional viele Idioten und Snake-Oil-Verkäufer gibt. Ich nehme trotzdem das Recht für mich heraus, hier nicht ohne Kenntnis von Tatsachen und Arbeitsweise verurteilt zu werden.

  • Robert, ich glaube nicht, dass du ein „klassischer“ Kunde bist. Du kannst dich um dein Bild im Internet schon selber ganz gut kümmern 🙂 Auch gibt es in diesem Bereich keine seriösen Standardpakete, es wird also mit Kunden nach Bedarf individuell erarbeitet.

    Du hattest hier[1] und [2] übrigens bereits schon zweimal auf mein PDF verlinkt, ist also nicht so ganz neu.

    [1] https://www.basicthinking.de/blog/2007/02/19/seo-nachschlagewerke/
    [2] https://www.basicthinking.de/blog/2006/11/19/howto-suchmaschinenoptimierung/

  • @ Johannes:

    Wo habe ich gesagt: „SEOs sind alle Spammer“ ? Nirgends. Ich stelle weder Deine Kompetenz in Frage, noch habe ich etwas gegen SEOs.

    Teil 1 meines Kommentars bezog sich auf Roberts leichte Faulheit, sich auf: „muss wohl sein“ zurückzuziehen.

    Meine einzige Kritik macht sich an dem Begriff: „Reputationsmanagement“ fest. Ihr haltet euch ja in der Beschreibung zurück, was das genau ist. Und wenn es darum geht, z.B. einem erbosten Unternehmer klar zu machen, dass er bei Blogger Xy nicht die Abmahnkeule rausholen sollte (Monigate zum Beispiel), dann ist das sehr lobenswert.

    An anderer Stelle wird aber gerne das so dargestellt:
    _____________________________________
    Zitat: „An diesem Punkt treten Online Reputations-Manager auf den Plan. Sie bereinigen die ersten Ergebnisse der großen Suchmaschinen von Inhalten die sie oder ihr Produkt in ein negatives Licht rücken indem sie ihnen gegenüber positiv und neutral gesinnte Seiten auf die vorderen Plätze bringen“
    _____________________________________

    In dem Zusammenhang auch sehr interessant:
    http://www.lorm.de/2008/02/05/negative-suchergebnisse-am-beispiel-paypal/

    Die Frage nach dem „ab wann ist etwas geschäftsschädigend?“ ist dort aufgeworfen worden. Zurecht, wie ich finde. Es muss ja noch nicht mal dieses Eur0web sein oder Paypal. Sondern wie wäre es z.B. mit StudiVZ? Aus Sicht der Betreiber waren die Anschuldigungen von Don und Konsorten natürlich geschäftsschädigend. Aber sie haben im Endeffekt dafür gesorgt, dass dort Sicherheitslücken geschlossen wurden.

    Also die Gretchenfrage: Was ist „Reputationsmanagement“ und was ist „Kritiker abschießen“. Wo ist die Grenze?

    Gruß, Manuel

  • Manuel, ich sehe Reputation-Management eher so: Ein großer Hersteller von, meinetwegen Werkzeugmaschinen für Handwerker lässt passende Foren/Blogs und sonstige Kommunikationsformen im Internet überwachen (das böse Schäuble-Wort :-)) um mitzubekommen, ob es Probleme oder Hinweise zu seinen Produkten gibt. Wenn die Anzahl der Hinweise zu einem Produkt über ein gewisses Level steigt, geht das als Nachricht in die Firma rein, die guckt, ob man etwas verändern kann und in dem Forum/Blog wird ein kurzer Beitrag gepostet, dass man als Hersteller die Kritik wahrgenommen hat und wie man gedenkt damit umzugehen.

    Eigentlich für uns, die sich tagtäglich im Internet bewegen ein völlig normaler Vorgang von dem wir denken, dass jede Firma so handeln müsste. Leider fehlt allerdings in vielen Firmen dafür das Wissen um angemessenes (!) Verhalten im Internet und da bieten wir dann unsere Hilfe an.

    Es geht nicht darum, Kritiker mundtot zu machen. Wer ein schlechtes Produkt hat, braucht kein Reputation-Management im Internet sondern Leute, die das Produkt verbessern.

  • Danke für Deine Antwort. Wie ich sehe – verstehen wir das gleiche unter dem Begriff „Internetüberwachung“. Schön!

    Und Dein Beispiel halte ich für völlig legitim, würde das aber fast nicht mehr als „Reputationsmanagement“ denn vielmehr als „outgesourcter Kundenservice“ verstehen 😉

    Gruß, Manuel

    PS: Also würdest Du Firmen wie Eur0web eher raten, ihre Produkte / Geschäftsmethoden zu verbessern? (ok, eher rhetorisch gefragt)

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