Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

17 Kommentare

  • Nun, da könnte Vandalismus oder mutwillige Sachbeschädigung vorliegen.
    Aus Unternehmersicht nur verständlich sich an den Verursacher zu wenden.

    Dass – Huch!! – Überwachungskameras eingesetzt wurden um den Vorfall gerichtsfest belegen zu können, mag den einen oder anderen empören (Warum eigentlich?) dient aber dem Schutz der Bürger.

    Hätte eine reine Zeugenaussage vorgelegen, wäre die Sache nicht einmal einer Zeitung verwurstet worden.

  • Im Radio habe ich heute abend gehört, dass es kein Hundehaufen war, sondern dass die Kleine auf den Teppich der Bank „gemacht“ hätte. Zumindest hätte die Bank dies in einer Pressemeldung herausgegeben. Ermittelt wird trotzdem, weil wohl die Methode wie die Bank die Identität der Mutter herauskriegen wollte, nicht ganz in Ordnung ist.

    Aber gut, wenn die Kleine wirklich auf den Teppich gemacht hat, hätte die Mutter das ja auch sauber machen können.

  • Huch!? Sky, es geht um Verhältnismäßigkeit. Videokameras in Banken dienen zur Überwachung, sollte es zu Straftaten(!) kommen, nicht um damit Mamas auszuspähen, bloß weil die Kleine Kacke unterm Fuß hat. Und vielleicht sollte man dabei auch nicht vergessen, dass gleichzeitig die Automaten gecheckt wurden, um die Identität festzustellen. Man hat also eine Menge dran gesetzt, um sie dingfest zu machen, anstatt der Putzfrau einfach 3€ mehr zu zahlen, damit sie die halbe Stunde länger arbeitet (sorry für die Überspitzung).

    Als Einzelfall vielleicht unbedeutend, ja. Es zeigt aber, wie sich Überwachung zum Schutz der Bürger vor Kriminalität missbrauchen lässt, und das kann immer und überall passieren – und genau das ist das Problem. Lieber trete ich in einer Bank in einen Haufen Scheiße als das ich ständig das Gefühl haben muss, beobachtet zu werden.

  • “Scheiß-Kunde”, oder: Die Kundenabwehr der Volksbank Stuttgart….

    Schon ein starkes Stück, was die Stuttgarter Volksbank da in den letzten Tagen an Nachrichten fabriziert. Schlimm dabei ist, dass diese Volksbank offenkundig dabei gerade von einem Fettzuber in den nächsten tritt und man eigentlich nur darüber staun…

  • das ist ja genial – zumindest haben die leute jetzt mehr respekt. krasser jedoch als ich mal eine hunde herrin mit ihrem hund im saturn sah die den eiskalt neben die ventilatoren „kac….“ lies.

  • Skandalös ist dieser Satz im verlinkten Artikel:
    „Datenschützer Schedler nannte es fraglich, ob die Bank ihre Kundendaten habe durchsehen dürfen, um den Namen und die Adresse der Kundin zu ermitteln.“

  • Was ich stark finde ist die Rechnung. 52,96 Euro für eine Stunde reinigen. Auch wenn das vom „Meister“ selbst gemacht wurde, finde ich das zu teuer. Da wurde sicher noch gut dran verdient, vielleicht sogar durch die Bank selbst.

  • Die Putzstunde wird unter Gewerblichen mit 20-30,-EUR abgerechnet, dazu kommen wohl noch Reisekosten, eventuell eine Prämie für den „Feuerwehreinsatz“. 😉
    Das war nicht teuer für deutsche Verhältnisse.

  • Als ich den Artikel gelesen habe, ist mir vor Schreck der frisch polierte Gartenzwerg aus der Hand gefallen: Ein Skandal. Das sind erschreckende Probleme, die den Weltfrieden, Klimawandel und den Irak Krieg sofort in den Hintergrund treten lassen. Wenn jetzt nicht in China auch noch ein Behälter mit dem dortigen Grundnahrungsmittel umgefallen wäre ,der sofortige und 100 prozentige Aufmerksamkeit erforderte, würde ich sofort zu Massenstreiks aufrufen.

    😉

  • Als Datenschutzbeauftragter: Sowas geht nicht

    Als Mensch: Klar will ich wissen wer mir auf den Teppich gekackt hat und wenn es sich so einfach nachvollziehen lässt, dann tue ich es auch. Die 50 Euro sind für einen extra angeforderten Putzdienst, der Fäkalien wegputzen soll, nicht zu wenig.

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