angekommen

Robert Basic

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sodele, im Hotel „The Marlborourgh“ (Londoner Innenstadt, Nähe British Museum) eingecheckt, WLAN angefeuert (for free) und so bin ich quasi zu Hause. Wobei ich dazusagen muss, dass ich noch nie so einen Ausblick hatte. Vor dem Fenster ist ein Holzbrett, das komplett die Sicht wegen Baumaßnahmen versperrt. Ist ein bisserl wie im Gefängnis. Muss nachträglich ein Bild hochladen. Kann ich jetzt nicht, da mein Handy zwar Bluetooth spricht, auch USB kann, doch der Asus EEE hat kein eingebautes Bluetooth und das Synch-Proggie vom Handy gibbet nicht für Linux:) I love standards:))

Anyway, bin zum ersten Mal in London, macht Laune. Am Flughafen angekommen, wollte iich dann zur Bahn, um zum Hotel zu kommen. Doch das ging nicht, weil es irgendeinen Unfall gab. Also ab zum Bus, vorher noch ein Ticket ziehen und wie ein Ochs vorm Berg davor stehen. LoL. Die Ticketautomaten sind auf den ersten Blick etwas verwirrend. Ein großer Drehknopf, mehr ist da nicht. Aber supereasy auf den zweiten Blick: Drehen, bis man die richtige Zone (Blick auf S-Bahn Plan genügt) hat, dann drücken und schon darf man zahlen. Da sind die Automaten in Frankfurt viel komplizierter. Also ab zum Bus und Leute befragen, wie man nun zur Innenstadt kommt. Aber auch kein Problem: Die waren supernett und nach viermaligen Umsteigen hatte ich es gepackt. Unterwegs traf ich auf drei Deutsche, die seit zwei Stunden ebenfalls vom Flughafen kommend wegen dem Bahnunfall herumirrten. Die hätten ja nur fragen müssen, ätsch:) Während der Fahrt hatte ich Gelegenheit, mir die Menschen anzuschauen, ihre Mode, die Werbung in der Bahn, die Gadgets usw. Konnte keinen besonderen Unterschied feststellen zu D, auch die Small Talks waren so ziemlich genau das, worüber wir uns unterhalten würden. Logo, am meisten sind mir die Kizz in ihren blauen Schuluniformen aufgefallen. Einheitszwanglook.

Aussteigen beim Covent Garden. Klasse. Witzige Häuser, kunterbunte Farben. Kein Wunder, wenn man so schlechtes Wetter hat, muss man ja was tun, damit nicht alles gleich grau aussieht. Ok, zugegegen, riecht doch etwas arg nach Touriviertel;))

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So trinke ich letztlich in meiner Zelle einen ziemlich ekligen Kaffee (können Engländer Kaffee brauen??) und warte auf die MySpace-Präsi nachher um 19:00 Uhr Ortszeit (20:00 Uhr D).

Ach ja, die Landung war fast fatal, denn die Pilotin wollte anscheinend unbedingt testen, wie weit sie den rechten Flügel gen Piste beim Aufsetzen neigen kann. Da ich hinten saß und einen netten Ausblick auf den rechten Flügel hatte, durfte ich bisserl mitfiebern. Ab dafür, ein anderes Mal halt:))

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.