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black tea?

wieder back, diesmal war anscheinend ein Toppilot (in einer kleinen Maschine der British Airways?) am Steuer. Beim Start hat der so richtig Gas gegeben und die Landung war mit die weichste die ich je mitbekommen habe. Muss ein klasse Gefühl haben, der Pilot. Ok, egal, zu Hause. Und bald wieder weg zum Barcamp Jena (parallel läuft das Touricamp, Gerhard wird mit Sicherheit dort am Ball bleiben). Autsch. Denn mit Blasen den Füßen bremst es sich schlecht:)) Bin jetzt müde, noch bisserl Feeds lesen, Mails checken, schlafen gehen.

Ach ja, wollte eigentlich Schwarztee kaufen in London (da hatte jemand einen Wunsch:), doch irgendwie kennen die Engländer den Begriff „black tea“ halt nicht. „Black Tea, i dont understand“… und schauten mich mit großen Augen an die Menschen im Laden. Irgenwie gelang mir dann doch mit Hilfe von Star Trek eine Übersetzung (ein Verkäufer kannte Cpt. JL Picard;). Wie sagt man nun aber in England zum Schwarzen Tee??


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

29 Kommentare

  • Tea. Was denn sonst? Der Standardtee ist Schwarzer Tee, davon gibt’s dann massenhaft Sorten.

    Black tea ist im Normalsprachgebrauch Tee ohne Milch (die meisten hier trinken ihren Tee mit Milch).

  • Nope, Earl Grey. Wir koennen hier richtig Englisch, hier wird Grey mit e geschrieben, nicht mit a.

    Und Earl Grey soll es neuerdings auch als green tea geben, allerdings ist das normalerweise ein schwarzer Tee. Der ist allerdings parfuemiert, mit Bergamotte.

    Andere Blends sind z.B English Breakfast oder Yorkshire

    Basissorten sind z.B. Darjeeling, Ceylon oder Assam

  • Just say Typhoo! Den kennt jeder.

    Eine der bekanntesten und ältesten Sorten nennt sich „Ty.phoo“ (Typhoo). Würde es das nächste Mal mit dieser Sorte/Marke probieren. Den bekommste sogar im Duty Free (rote Packung) – und ist wirklich gut! Außerdem sind die einzelnen Beutel vakuumverpackt. 😉
    Henry

  • „Schwarztee“ ist so ein Unsitten-Deutschwort … Geh mal hier in einen Teeladen und verlange „Schwarztee“, dann bekommst die Rester aus den verschiedenen Dosen von Asam, Darjeeling und Co. 😉

    Aber wieder mal ein Fall von: „All I really need to know, I learned from watching Star Trek“ :o)

  • Einen Darjeeling First Flush wenn’s fein sein soll…
    einen Second Flush, wenns etwas kräftiger sein darf und trotzdem fein.

    Richtig guten bekommt man übrigens hierzulande bei der teekampagne. Der ist dann auch noch fair und ökologosch produziert. Allerdings Saisonware wie es sein sollte.

    Earl Grey…heiß (…nur aus dem Replikator). 😉

  • Bin ja auch kein regelmässiger Teetrinker, aber es gibt doch etliche Sorten von „black tea“.
    Ausserdem ist „black tea“ sicherlich diskrimierend.
    (Die Engländer reden ja auch nicht mehr von „islamistischen Terrorismus“ sondern ziehen die Bezeichnung „unislamischer Extremismus“ vor. Zudem wird da die Scharia ernsthaft diskutiert. Vielleicht also besser „Caj“ ordern, LOL. – Nach Leo ist allerdings sollte „black tea“ noch verstanden werden. 😉

  • Zum englischen Tee braucht es englisches Wasser und englisches Ambiente und typisch englische Tea Snacks und englisches Wetter um es wirklich so richtig zu genießen.

    Gute Teesorten gibt es wie hier schon erwähnt auch in Deutschland. hier gibt es schließlich auch zahlreiche Teeliebhaber.

  • Oh, man, mich interessiert ehrlich gesagt nicht, was Du für Tee kaufst und ob der Pilot top war und die Landung weich. Kannst Du das nicht Deiner Freundin erzählen? Ja, ich habe das Basicthinkingblog aboniert, manchmal steht ja was interessantes drin, aber das artet langsam aus. Ich muss hier zwei plus zehn ausrechnen, damit das kein Spam ist, aber was Du da machst, ist glaube ich auch Spam. Oder?

    Bin glaube ich erstmal weg hier.

  • Mein Smartass-Kommentar: Also ich würde Assam verlangen und darauf achten, dass kein B in der Abkürzung ist (B für Broken – schlechtere Qualität.)..wobei der Tee im Königreich schlechter als sein Ruf ist…Teebeutel soweit man sehen kann. Fies!

  • Die Engländer haben keine Ahnung von Tee? Interessant, Fußball spielen könne die auch nicht und jetzt wollen die auch noch die Scharia einführen oder haben es schon regional, da bin ich aber froh, dass ich nicht dort arbeite. 😉

  • Unser Schwarztee kommt aus der Beutelteezeit.
    So wie der Italiener zum Espresso einfach nur „caffee“ sagt, ist beim Angelsachsen Schwarztee auch nur „tea“.

    Schwarztee kriegst du hier im Supermarkt. Wenn du in den Teeladen gehst, solltest du dieses Unwort auch vermeiden – du outest dich als Angehöriger der Kaffeefraktion…

  • Es scheint hier sehr unterschiedliche Meinungen über die Qualität englischer Tees zu geben. Meine Kenntnisse gehen zwar nicht über den Hausgebrauch hinaus, aber ich kann Euch zuverlässig sagen, daß der „English Breakfast Tea“ mit weitem Abstand der leckerste Tee war, den ich bisher getrunken habe.

    Weiter kann ich Euch sagen, daß der billigste Beuteltee dieser Art, den ich in England bekam, mir immer noch sehr viel besser schmeckte, als das, was man mir hier im Teelädchen als feinen Darjeeling (mit TGFOP und was es da all für Qualitätszeichen gibt) für teures Geld verkauft.

    Seit einiger Zeit trinke ich ganz gern den Ceylon-Tee aus einem türkischen Lädchen. Das Pfund ist billiger als 100gr aus dem Teelädchen, er schmeckt gut, und er nimmt es mir nicht übel, wenn ich ihn etwas länger ziehen lasse.

  • Wahrscheinlich füllen sie in Deutschland nur den letzten Dreck in die Beutel. Am Beutel oder auch am Bruch ist ja zunächst mal nichts wirklich schlechtes. Es mag für den Genießer ein Erlebnis sein, wenn die ganzen Blätter im Aufguss wieder an Form gewinnen, aber auf den Geschmack hat das keinen Einfluß.

    Da ist mir ein guter Bruch oder Brösel immer noch lieber, als schlechte Blätter.

    Witzig ist in der Beziehung übrigens chinesischer „Gunpowder“. Da sind die Teeblätter zu Kügelchen zusammengerollt. Sobald heißes Wasser drankommt, rollen sich die Blätter wieder zur ursprünglichen Form auf.

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