Sonstiges

Asus 8-Zöller?

angeblich ein Prototyp (rechts), im Vergleich zu einem 7er (links):

weitere Bilder auf EEE PC News. Der Unterschied ist wie erwartet nicht besonders groß, man hat lediglich die Lautsprecher links und rechts vom Monitor etwas schmaler gestaltet. Na ja, 7 und 8 Zoll trennen lediglich 2,54 cm voneinander.

der chinesische Blogger, wo die Bilder aufgetaucht sind, hat die wieder runtergenommen.

Wann soll denn der 8er überhaupt rauskommen und was soll er wohl kosten? Ich habe was von Ende des 2. Quartals in Erinnerung und irgendwas um die 500 USD.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

22 Kommentare

  • Schon mal ne Verbesserung. Aber ich warte noch auf ein 10-Zoll-Gerät und eine längere Akkulaufzeit als 5 Stunden, bis ich auf diesen neuen Subnotebook-Zug aufspringe. Momentan habe ich den Eindruck die Geräte sind noch nicht ganz so ausgereift. Aber in einem Jahr ist das sicher eine tolle Ergänzung zum Notebook.

  • Du, das rechts ist doch der alte Prototyp für den EeePC, auch 800×480 und eben nur ein Prototyp, der etwas überarbeitet als EeePC wie wird ihn schon kennen endete.

  • Die Bilder sind schon ziemlich alt. Die Auflösung ist die gleiche, es wäre durchaus denkbar, dass 8 Zoll mit 800×480 irgendwann den Siebenzöller ablöst. Ein echtes Upgrade wäre jedoch erst ein Acht- oder Neunzöller mit 1024×600. Solange warte ich auf jeden Fall bevor ich für unsere Firma den zweiten EeePC hole. 🙂

    Nein, das Ubuntu-Image für SD-Karte ist noch nicht fertig, ich hab grad noch nen wüsten MySQL-Artikel an der Backe.

  • Wenn in das Gehäuse bis zu 8,9 Zoll reinpassen, freue ich mich auf den Zehnzöller in der etwas größeren Plastikschale.

    Kann man eigentlich mit der aktuellen Tastatur einigermaßen bequem Zehnfingerschreiben oder klappt das nur bei 50 kg Damen mit dünnen Fingern? Ich habe bisher nur die Tastatur meines alten Dreizehnzöller-Laptops als Referenz und da ging es problemlos.

  • 1) Release 8″: Angeblich Q2, die Bepreisung ist noch unbekannt -> http://www.einfach-eee.de/eee-pc/ces-die-zukunft-des-eee-pc/

    2) Die Fotos sind schon über einen Monat alt (der Artikel bei Sascha ja auch). Aktuell angesagt ist Spekuliererei über ein vorgestern aufgetauchtes 8,9″ Foto -> http://www.einfach-eee.de/eee-pc/spekulationen-ueber-eeepc-89-foto/

    3) Der 8″ EeePC findet auch im 7″ Gehäuse Platz, für 8,9″ & 10″ (übrigens immer noch nicht offiziell angekündigt) werden neue Cases gebraucht.

    4) Akkulaufzeit (erster Beitrag): Abhilfe schafft hier kurzfristig auch ein stärkerer Akku, der zeitnah zu haben sein sollte -> http://www.einfach-eee.de/eee-pc-zubehoer/viel-neues-zubehoer-fuer-den-eeepc/

    Ciao
    Johannes

  • @tbone: Ja, man kann damit schreiben. Es hilft dabei sehr, nicht immer zwischen Eee und normaler Tastatur abzuwechseln, wie ich das oft mache.

    Ich habe „den Kleinen“ auf dem Tourismuscamp dabeigehabt, und die kompletten Mitschriften damit erstellt: http://stefan.waidele.info/2008/02/11/tourismuscamp-in-eichstatt/

    Manchmal habe ich die Shift-Taste nicht auf anhieb getroffen – und die anderen Sondertasten sind für mich auch auf normalen Laptops eine Herausforderung.

    Und das ich keine „50 kg Dame mit dünnen Fingern“ bin, kannst Du auf http://321blog.de nachlesen 🙂

  • Wenn Asus nicht schnell genug ist, dann haben die anderen Hersteller sie demnächst eingeholt. 1024xirgendwas sollte schon sein und 5h Akku sollten auch drin sein. Sind so die Killerkriterien für mich, um meine 3.5kg Kiste mit einem Brüderchen zu beglücken.

  • Angeblich erste Bilder des Eee-PC mit 9-Zoll-Display…

    bild: blog.pixnet.net/crazyje
    Wie Asus selbst im Vorfeld der “Consumer Electronics Show” ankündigte, soll dort ein neuer Eee-PC gezeigt werden. Über die Größe des Displays dieser Maschine war schon zuvor viel spekulier…

  • Mir kam gerade die Idee, mit dem EEE die digitale Revolution in der Schule (Animationen, CBT, Web-BT) anzuschieben:

    – Mit 300 Euro ist das Gerät für die Eltern erschwinglich. Meinetwegen auch für 350 Euro mit XP-Home-Lizenz da leider die meiste Learnware auf Windows basiert.

    – Mit ca. 1000 g ist das Gerät ab der Orientierungsstufe nicht zu schwer für den Ranzen.

    – Mit WLAN hält es die Infrastrukturkosten für die Schule in Grenzen.

    – Um das Internet in Prüfungssituationen schülerscharf zu deaktivieren müsste man wohl eine VPN-Lösung aufsetzen

    Was haltet ihr davon?

  • Da hat OLPC ja so manchen schönen Ansatz bereit.

    Aber ich denke, dass den Schulen hier nicht unbedingt an technischer Ausstattung bzw. den Möglichkeiten mangelt. Da hapert es an ganz anderen Dingen.

    Selbst als „Nerd“ würde ich meinen Kindern keinen Laptop in den Ranzen packen wollen.

    (Wobei natürlich die Idee alleine „den Nerd“ aufmerksam werden lies 🙂

  • Wann hast du das letzte Mal eine Schule von innen gesehen? Hast du dort noch andere Räume als die drei Computersäle für 900 Schüler gesehen? *g*

    Was ist für dich so schlimm am Laptop? Oder meinst du den relativ ungefilterten Internetzugang für die Kleinen?

  • Als Vater von drei Schulkindern und Elternbeirat sehe ich Schulen des öfteren „von innen“. Wie gesagt: „Den Nerd in mir“ spricht die Sache auch an – aber ob dadurch die Probleme des Schulalltags besser gelöst werden oder nicht bezweifelt „der Vater in mir“. Lernen wird ja nicht automatisch besser, nur weil ein Laptop im Rucksack steckt.

    Ich werde mir in nächster Zeit anschauen, was die OLPC-Leute da an „Bildungsmehrwert“ anzubieten haben – vielleicht sogar balb auf meinem eigenen XO.

    Alternativ/paralell könnte man sich überlegen, was denn eine Klasse zusätzlich zu den 30 Eee PCs denn noch als „Zutaten“ benötigen würde. (Höre ich da jemanden „Wiki“ rufen? 🙂

  • Da stimme ich vollkommen mit dir überein: Man muss die Methode CBT sinnvoll einsetzen, erreicht dann aber wegen sozialer Umstände immer noch nicht die Musterschule. Es kann aber (sinnvoll eingesetzt) durchaus ein Mehrwert erzielt werden. Allerdings muss der Zugang auch zeitlich reglementiert werden (daher mein VPN-Vorschlag).

  • Mal eine ganz naive Frage, leicht OT:
    Muss man für die automatischen Updates von Firefox unter Linux mehr machen als das Admin-Kennwort zu wissen?

  • Nicht wirklich 🙂

    Auf der Kommandozeile „sudo apt-get update“ und anschließend „sudo apt-get upgrade“ sollte Dir nicht nur den Firefox updaten, sondern auch den ganzen Rest des Systems.

    Oder meinst Du eher „Update auf FF3, welcher nicht von Asus geliefert wird?“

  • Nein, ich meinte die regulären Sicherheitsupdates von Firefox, die unter XP mit einem Klick installierbar sind.

    Stehen die aktualisierten Pakete noch am Mozilla-Erscheinungstag im Repository oder dauert das etwas länger? Die Info, dass es ein Update gibt, kommt doch auch unter Linux, oder?

    BTW: Ich habe ein nettes FF-Addon gefunden, um Seiten wie die von Robert als Kopie in einer Datei abzuspeichern: http://www.unmht.org/en_index.html

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