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paid links vs Google: flee or ignore

Robert Basic
Aktualisiert: 18. Februar 2008
von Robert Basic
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Nachdem die Google-Kampagne gegen Bezahllinks einige Wochen alt ist (Okt 07), sich abertausende User auf Foren und Blogs mit dem Thema beschäftigt hatten, wäre es doch mal interessant zu schauen, wie nun der Markt reagiert hat und ob die Google-Ergebnisse viel sauberer sind? Zur Erinnerung: Google hatte Publisher gezielt abgestraft (nicht alle), die bezahlte Links auf ihren Seiten eingebaut hatten. Indem man deren PageRank empfindlich abgesenkt hatte. Nicht aber ihre Seiten aus den Suchergebnissen herausnahm. Die Ergebnispositonen blieben soweit ich weiß gleich. Ziel war, dem Linkhandel die Basis zu entziehen, indem man das entscheidende Kritierum zur Berechnung eines Linkpreises entwertete, den PageRank eben. Legt man den Linkhandel weitestgehend lahm, müsste sich Googles Suche eigentlich verbessern. So die Strategie. Das war vor der Schlacht. Wie sieht es nun aus, nachdem sich der Schlachtennebel gelichtet hat?

Google-Ergebnisseiten
Was die Google-Treffer („SERPs“) angeht, kann ich persönlich nicht sagen, dass irgendwas besser oder schlechter geworden ist. Es schaut halt aus wie immer, je „shoppiger“/“downloadiger“ man sucht, desto mehr Unsinn findet man, das ist nix Neues. Man trifft dort immer noch auf zahlreiche Sprungseiten, die außer Linkverweisen nur Werbung enthalten. Aber ich kann mich auch täuschen. Ist da was besser geworden?

Linkhandel gekillt?
Was den Handel mit paid links angeht, kann ich zunächst ebenso nur von mir ausgehen: Vor der Google-Maßnahme waren via Textlinkads acht von acht Slots auf diesem Blog belegt, auf Linklift waren sechs von sechs Slots komplett ausgebucht. Heute sinds auf TLA 5/8 und auf Linklift aktuell 5/6. Also knapp ein Drittel weniger Buchungen. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass der nach außen hin sichtbare Pagerank von 6 auf 3 heruntergestuft wurde und der Linkbuchende gerade auf diesen Wert extrem achtet.

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Hat aber der Linkhandel insgesamt abgenommen? Hat er sich lediglich gen „unsichtbareren Links“ verschoben? Linkvermarkter wie TLA und Linklift sprachen damals davon, dass es einerseits eh nicht viele Publisher getroffen habe, also alles halb so wild. Zudem wolle man bei der Berechnung des Link-Preises künftig mehr Wert auf andere Faktoren legen, statt weiterhin auf den PageRank zu setzen. Musste schon damals schmunzeln, dass alles halb so wild sei und der PageRank ja eh nicht so wichtig sei:) Und wenn ich mich recht entsinne, hat TextLinkAds nach der Google-Kampagne wohl nicht zufällig einen neuen Advertising-Dienst gestartet (ShoppingAds). Und die Linklift-Macher haben ebenfalls kurz nach der Google-Attacke einen neuen Dienst aufgetan, CaptainAd (Werbelayer auf in Websites embeddeden Videos, s. Artikel). Man kann demnach nur vermuten, dass der Linkhandel durchaus getroffen wurde. Natürlich weiß ich nicht, was andere Anbieter wie Teliad (deutscher Linkhändler) gemacht haben. Und wie es da ausschaut. Es ist durchaus ein Indikator, wenn ein Linkhändler auf neue Services setzt, dass man seitens Google zu einer Marktreaktion gezwungen wurde, sonst hätte man ja auch nix machen müssen. Infos dazu, was sich auf anderen Marktplätzen getan hat? Ist man vorsichtiger geworden? Geht man andere Wege? Sind Links nicht mehr so spannend?

Dennoch, schaue ich mir meine Linkbuchungen an, so bin ich ob der Persistenz der Buchenden überrascht. Hätte erwartet, dass das dramatisch zurückgeht. Denn, logischerweise müsste ich ja als Buchender Bammel haben, dass mich Google ebenso wie den Publisher abstraft, wenn ich weiterhin Links buchen täte.

Also, hats den Linkhandel empfindlich getroffen? Werden Links lediglich besser versteckt? Sind die Google-Trefferseiten besser geworden? Fragen über Fragen.

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vonRobert Basic
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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.
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