Sonstiges

warum T-Mobile pennt

cool, Netzeitung in Leistungsschau zeigt Rivalitäten der Zukunft, warum T-Mobile bestimmte Nokia-Handys angeblich nicht mehr verkaufen will, was aber T-Mobile gegenüber der Wirtschaftswoche dementiert hat:

Keine drei Wochen vor der Cebit trat auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein Konflikt mit Symbolkraft hervor. Nokia, der weltgrößte Handy-Hersteller mit einem Marktanteil von 40 Prozent, stellte sein Netzportal «Ovi» mit Navigations- und Internet-Diensten sowie einer Plattform für den Verkauf von Musik und Spielen vor.

Der Zorn von T-Mobile-Chef Hamid Akhavan folgte sofort. «Uns gefällt das nicht», sagte der Manager von Europas größtem Telekomkonzern ohne viel Diplomatie. Die Finnen wildern aus seiner Sicht im Revier der Telekomfirmen. Ovi-taugliche Handys werde es im T-Mobile-Regal erst nach einer Einigung mit Nokia geben, drohte Akhavan.

T-Mobile könnte sich dazu aufschwingen, Mobil- und Datenfunktarife anzubieten, die man bloß nicht ausnutzen soll, weil es könnte Webseiten außerhalb der Telekom geben, iegitt, wo kämen die denn dahin? Und schnell wie auch smart sind sie dazu, Entwicklungen aufzugreifen, diese Telcos, so war das mit dem Handy-TV nicht mehr als eine Pleite. Lahmas. UMTS? Tolle Dienste für UMTS? Dreimal lachen, gähn. Wie war das nochmal? Je höher ein Manager, desto mehr verdient er, damit seine Fähigkeiten vollends gewürdigt werden? Dat muss sich aber exponentiell verhalten: Für jede Einheit Fähigkeit mehr, muss doppelt soviel bezahlt werden, um den müden Rest rauszukitzeln.

so, genug stammtischgebloggt:)))


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • Ist die Frage wo die Kundenbindung höher ist? Bei der Handymarke oder beim Mobilfunkanbieter? Was wechseln die Leute schneller mal? Mein Bauch sagt: Mobilfunkabieter.

    Und Nokia? Die erweitern halt ihr Sortiment vertikal und greifen ins Portfolio des Kunden ein, bzw. bieten vielleicht sogar Dienste, die der Kunde nicht bietet. Aber der Herr T-Mobile ist ehrlich. Das spricht für ihn. Dafür ein Lob.

    Vielleicht ist der Laden von Herrn T-Mobile nicht spannend genug und jetzt hatt er Angst, dass es spannendere geben könnte? Muß er sich halt auch anstrengen, dann klappts auch mim Kunden, hm?

  • Lustig an der Sache finde ich aber, dass die gleiche T-Mobile noch so gerne das iPhone verkauft und einen Teil der Gesprächskosten „freiwillig“ und ohne murren an Apple ab gibt. Und war es nicht Apple die einen Music Store Namens iTunes haben und Klingeltöne verkaufen? Warum knurrt denn da der T-Mobile Chef nicht?

  • ihr weiß nicht wie er giht. Die Fragen is doch worum es dareiht. Man muß er auch einmal einfach daran sehen. der Mobilfuink ist ein Einfachkeit der man unterhnehmen muß. und Das dar erkennt ihr nicht dir den richtigen Weg!!! Da ist doch der Hasen Pfeffer. Wenn der Kunder kann enbschieden wo er hingeht will. Und wenn nicht kann er gehen wohni er will. So ist marktwirstchaft. Punkt,

  • Könntest du das bitte noch mal in der Sprache posten, die du verstehst? Ich verstehe diesen Babelfish-esken Beitrag leider nicht 🙂

Kommentieren