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kein Warnschuss vor den Bug?

interessant, ist mir irgendwie noch nie vorher bei einer anderen Film-DVD aufgefallen. Der Film Black Hawk Down begrüßt mich eben nicht wie üblich „Wehe Du kopierst dieses Filmchen, sonst knüpfen wir dich auf dem höchsten Baum in Hollywood auf“. Black Hawk Down? Ich finde ihn … interessant.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

32 Kommentare

  • @1 der film beruht aber auf einer wahren begebenheit, insofern kann man höchstens der geschichte für die schlechte vorlage einen vorwurf machen.

    und es ist einer der wenigen filme aus hollywood, wo man wirklich mal nachdenklich raus gegangen ist.

  • Und man hat am Ende ein ganz mieses Gefühl…. und es wird einem echt mal bewußt wie abartig Krieg und Gewalt sind…

    das hat bisher glaube ich nur „Im Westen nichts Neues“ geschafft….

  • Ich selbe finde den Film auch richtig gut!
    Aber teilweise schon recht heftig, was einige Szenen angeht! Aber wie ich finde, ist es aufjeden Fall einer der besseren Anti Kriegsfilme!

  • Ein toller Film: leider mit (typisch) amerikanisch zu viel Pathos, was den Inhalt deutlich schmälert – auch die Gegenseite wird im Film zu schlicht (Die Bösen) dargestellt – eigentlich schade

  • Also Full Metal Jacket hat mich nicht so „geschockt“ – Apocalypse Now auch nicht, Private Ryan ne….

    Keine Ahnung – irgendwas hatte BlackHawkDown was beklemmender war als die anderen – kann es nicht beschreiben…

    Ja die Gegenseite kommt nicht rüber, sehr einseitig – aber trotzdem gut.

  • Black Hawk Down war der erste Film den ich auf DVD hatte und besitzt seitdem einen Ehrenplatz. Dieser Film mit dieser beklemmenden Atmosphäre bringt die AntiKriegsNachricht trotz RATATATA-Action rüber. Good Job, Hollywood…

  • Warum werden Kriegsfilme eigentlich immer als Anti-Kriegsfilme bezeichnet? Würde analog für das Genre Porno eigentlich viel besser passen.

  • Also an (Anti) Kriegsfilmen hat mich der Private Ryan und auch Black Hawk Down gleichermassen ‚geschockt‘.
    Wobei ich Black Hawk Down richtig gut finde und mir auch schon mehrmals angeschaut hab, im Gegensatz zu Private Ryan.

  • black hawk down war mir zu linear und zu pathetisch um ein richtig guter film zu sein. wie schon vorher gesagt wurde: die brücke ist einer der genialsten antikriegsfilme die ich je gesehen habe, oder um noch einen anderen großartigen film zu nennen: platoon

    cya
    mwi

  • Das ist einfach nur ein PROPAGANDA-Film…direkt danach könnte man eigentlich so ein „ENLIST NOW“-Trailer anhängen…

    Übrigens exakt dasselbe (nur FBI): Operation Kingdom – 100% die gleiche Machart.

    Und wer einen wirklichen ANTI-Kriegsfilm sehen will: Stalingrad …danach ist den meisten einfach nur schlecht.

  • ich finde der Soldat James Ryan ist auch ein richtig guter Film!
    ABER
    @Xenon
    Stalingrad, da muss ich dir recht geben, da wird einem wirklich schlecht bei!

  • Black Hawk Down ist viel interessanter, wenn man die geschichtlichen Hintergründe kennt, namentlich die UNO Mission (die gescheitert ist). Mit diesem Wissen kann man alles besser nachvollziehen und manche Dinge ergeben nur in diesem Zusammenhang einen Sinn.

    Bei Anti-Filmen sollte man „Thin Red Line“ nicht vergessen!

  • Ich kann mich noch gut erinnern, wie die Amerikaner mit viel Tara an der Küste gelandet sind – und wie sie später abgezogen sind, nachdem es Fernsehbilder von einem Soldaten gab, der nackt hinter einem Pickup zu Tode geschleift wurde.

  • Großartiger Film, mit sehr aufschlussreichen DVD-Audiokommentaren u.a. der bei dem Film zugrundeliegenden Einsatz dabeigewesenen Soldaten und auch des Autoren der preisgekrönten Buchvorlage.
    Pathos? Insgesamt nur etwa 1 Mikrogramm von Saving Private Ryan, wenn überhaupt so viel.

  • ja, ohne die Geschichte dahinter ergibt der Film kaum einen Sinn – der Soldat James Ryan mag dagegen eine fiktive Geschichte erzählen. Aber die Anfangssequenz gab es nun mal wirklich und ist wohl mit das Schockierenste, was im Kino bisher gezeigt wurde.

    Hotel Ruanda geht dafür mehr in die menschliche Tiefe.

  • „Tränen der Sonne“ zeigt auch gut, wie Krieg wirklich ist aber „Black Hawk Down“ ist durchaus besser. Die meisten Filme aus diesem Genre zerstören sich selbst durch zuviel Patros ähh Patos aber dieser ist geschickt gemacht.

    Für mich geht allerdings nichts über „Platoon“. 😉

  • Lief der eigentlich mal in deutschen Kinos? So viel ich weiß war der Start für den Herbst 2001 angesetzt und wurde dann aus bekannten historischen Zusammenhängen gecancelt. Ich fand ihn seinerzeit jedenfalls auch tief beeindruckend und war umso mehr daran erinnert, als die verkohlten Soldatenleichen im Irak durch die Straßen geschliffen und auf ner Brücke aufgehängt wurden (dürfte 3 oder 4 Jahre her sein).

    Passend dazu im Übrigen auch die Autobiografie von Ayaan Hirsi Ali, die damals aus Mogadischu geflohen ist und die Situation im Buch teilweise auch wiedergibt.

  • @#25: Wieso gehst Du in der Annahme zu wissen, wie Krieg wirklich ist? Schon mal daran teilhaben können? Oder wenigstens im Kriegsgebiet gewesen?
    Hab selbst lange Jahre gedient und war ’97 beim ersten NATO Kontingent im Kosovo dabei. Da war zwar das Gros schon rum, aber man bekam wenigstens annähernd nen Eindruck davon. Ein unangenehmes Gefühl, wenns in der Nacht überall knallt und schießt…
    Von daher kann ich nicht gerade sagen, dass Tränen der Sonne zeigt wie Krieg wirklich ist.
    Da kommen Black Hawk down, Platoon und die zweite Hälfte von Full Metal Jacket schon eher hin.
    Etwas langatmig aber dennoch sehr gut ist auch Der schmale Grat.
    Private Ryan, Band of brothers, Pearl Harbour etc sind einfach nur amerikanischer Patriotismus in Reinkultur.

  • links for 2008-03-08…

    Sawubona 2010 – Blog » Sawubona2010 at the CeBIT 2008 in Hanover
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    01 blog » Blog Archive » zukunft vor 21 jahren
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    Basic Thinking Blog | kein Warnschuss vor den Bug?
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  • Ach ja, Somalia. Bin mal gespannt was die Somalis in Nairobi oder den USA denken, wenn sie den Film sehen.
    So wie bei uns Deutschen mit den „halt, Achtung!…ich schiesse“ Szene in Indiana Jones & Co?

    Mein Mitgefühl allen, die einen Krieg mitbekommen haben und ein Segen, dass mir das bisher erspart blieb. Die Filme u Ballerspiele aufm Rechner reichen da.

  • Warum reden hier alle von Anti-Kriegsfilm, es ist ein Kriegsfilm!, der dazu auch noch von der Us Regierung gesponsert wurde.

    Und falls es euch nicht aufgefallen ist, wenn ein Ami stirbt, wird es als heroisch dargestellt und die Somalis sterben zu tausenden, ohne eine Gedanken daran zu verschwenden, dass das auch Menschen sind.

    Das zeigt eher wie es war:
    http://video.google.com/videoplay?docid=-3073834573272072999&q=black+hawk+down&total=3248&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=2

    Was nir auch im Film aufgefallen ist, ist dass die Schändung der toten Us Soldaten fehlt, also eher Kriegsfilm als Anti-Kriegsfilm!!!

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