Sonstiges

Super Nodes und Six Degrees

zum gestrigen Beitrag eine Ergänzung: Es geht wohl kaum darum, dass alle Menschen über sechs Ecken miteinander in Verbindung stehen. Dennoch hat der Gedanke, dass Menschen mit wildfremden Menschen vernetzbar sind, zahlreiche Köpfe befeuert sozusagen. Natürlich kann man sich auch hinstellen und behaupten, das Netz im Allgemeinen ist nicht so weltumspannend und verbindend wie man denkt, aber eine konkretere Netzwerktheorie hilft, sein eigenes Modell nicht nur aufs Papier zu bringen. Und es wird ebenso immer wieder Menschen geben, die sich Gedanken machen, was eigentlich an Six Degrees dran ist, auch wenn die Hummel fliegen kann:
Die ganze Wahrheit über Social Networks
Six degrees of separation and super nodes
Die Rede ist dabei von einer Ungleichverteilung von Menschen in jeglicher Hinsicht. Je ungleichverteilter eine Gruppe von Menschen ist, desto wichtiger sollen die sogenannten Super Nodes sein:
The most revealing discovery related to this theory has been that of the „super node.“ It seems very few networks offer even or homogenous structures. They are almost always clustered assemblies that concentrate around a smallish number of super nodes.
Da kommen dann auch Begriffe wie Connetors, Hubs Bridges, Weak Ties hoch. Da ist dann dieser Artikel recht hilfreich, der das in Ruhe aufbröselt:
Social Network Analysis: The Big Deal About Small Worlds
Auch sehr schön, auf der gleichen Seite findet Ihr einen Bericht über die damaligen Vorläufer der heuitgen, modernen Social Networks: The Big Picture: An Overview of Friendster, Ryze and Meetup (ruhig die ganze Arbeit anschauen, siehe Links im Header und Footer)


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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