Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

18 Kommentare

  • folgende Theorie (von einem Linkin Park Fan): nehme den Punkt von Stefan auf und unterstelle eine besondere Situation… die Stimmchen der Säger sind gerne mal sehr empfindlich… Erkältung, zu lange geschrien alles mögliche Gründe… deswegen aber ein Konzert abzusagen wäre doch noch uncooler… es gibt ja auch andere live-Versionen… 😉 Robert macht Rufmord… 😉
    PS: ich habe auch schon mal nen schlechten Artikel von dir gelesen 😉 – glaube ich…

  • ist halt bloß live – gibt viele bands die sich nicht live wie aus dem studie anhören – ist ja eigentlich ganz normal

  • Jepp, hört sich halt nicht wie die CD an, aber was erwartest du? So wie die CD hören sich doch nur Vollplayback Tanzhüpfmädels wie Britney Spears & Co an. Will man das auf einem Live Konzert? Nö!

    Und als Linkin Park Fan sach ich mal: diese Stimme ist so einzigartig, dass sie eigentlich alles ist was diese Band ausmacht. Mark Wakefield FTW 😉

  • Mach doch einfach mal den Selbstversuch: Renn mal zwei Runden um den Häuserblock (falls du das mit deiner Raucherlunge noch schaffst 😉 ) und versuch dann mal ein ganz einfaches Liedchen zu trällern. Mal schauen wie sich DAS dann anhört.
    Bei einem Live-Auftritt bleibt der Sänger ja für gewöhnlich nicht an einem Platz stehen, sondern bietet dem Publikum eine Show (was ja auch so gesehen vom Publikum verlangt wird). Größte Achtung vor denen, die dann noch alle Töne perfekt treffen und nicht eine Sekunde lang aus dem Atem kommen. Übrigens ein Grund warum Opernsänger wie angewurzelt rumstehen und sich keinen Millimeter vom Fleck weg bewegen.

    Dazu kommt das es dort (zum Glück) keinen Produzenten gibt der so lange an den Reglern dreht bis nur noch ein Durchschnittsbrei übrig bleibt der möglichst vielen Käufern gleich gut gefällt. Studioaufnahmen sind i.d.R. nicht an einem Stück gesungen, sondern werden aus vielen versuchen zusammen geschnitten. Auf der Bühne hast du nur einen Versuch, falsche Töne oder falsche Atmung kannst du nicht rückgängig machen oder raus schneiden.

    Wenn du nun mit den zwei Runden um den Häuserblock fertig bist und zwei, drei Strophen geträllert hast, dann schau dir noch mal ein Musical oder eine richtig gute Show einer Band an. Dann weißt du ungefähr was die da oben auf der Bühne leisten. Das da auch mal nicht ganz so tolle Tage dabei sind, dürfte klar sein.

  • dass es eine Leistung ist, zwei Stunden unter physischer Bewegung noch gut zu trällern, steht außer Frage. Aber wie alt ist Bruce Springsteen zB, der teils auch drei Stunden absolut powert und seine Stimme hält? Na, der Typ da oben hat imho keine gute Stimme, entweder trainiert der nicht oder hat keinen Bock, so oder so, ganz schlechte Perfomance.

  • @zack: tja schafft er eben nicht.
    hör bei der best buy session mal genau auf den gesanglichen auftakt des ersten refrains. da wackelt nämlich die software weil er ton zieht und die software nicht sicher ist zu welchem ton die reise den gehen soll.
    @holger: celemony brauchst du dafür nicht. du hast ja nur eine klangquelle und keine akkorde. das ist ja angeblich das bahnbrechende an celemony. (bin da noch ein wenig mißtrauisch)

    aber ist doch auch alles irgendwie nichts neues. kann ja nicht jeder so gott gesegnet sein wie z.B. pamela anderson mit ihren echtem vorbau.

  • Schlechte Stimme hin oder her. Die Jungs machen geniale Musik, original und nicht so ein Tralaladurchschnittsbrei wie der Bohlen oder sonstiger Schlagermuell.

    Auch wenn der Saenger manchmal seine Stimme nicht halten kann, zollt der Band trotzdem grosser Respekt, dass sie seit einigen Jahren mit durchaus grossem Erfolg dabei sind.

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