Sonstiges

Blog-Einnahmen: Heute Abend ist stop

es sind jetzt fast 140 Blogs erfasst, wovon ich einige Nonsenseingaben abziehen muss. Mal sehen, ob ich dann auch zugleich die Auswertung erstellen und veröffentlichen kann.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

11 Kommentare

  • @Cem: Da reih‘ ich mich ein (/stelle mich hinten an), man muß mit seinem Hobby ja kein Geld verdienen. Ich finde es aber trotzdem interessant, was Profibloggen so einbringt.

    Ich singe z.B. auch gern klassische Musik (in Laienchören), da erfährt man aber nie, was die Profis verdienen…

  • Ich kann nur immer hoffen, daß solche Auswerungen nicht noch mehr Kiddies in die Hände von Abzockwerbern und in rechtliche Grauzonen treiben.

  • Ich protestiere gegen die Veröffentlichung der Daten und oute mich als Nonsense-Einträger.
    Die Veröffentlichung schadet der „Blogosphäre“ und ist eine neue Form des digitalen Terrors.
    Jeder der an dieser Aktion teilgenommen hat, sollte sich überlegen, was er da angerichtet hat.

    ****
    O:M

  • @Einsiedlerkrebs:

    Mmmhh. Und was könnte deiner Meinung nach an der Information schädlich sein? Gerade für Journalisten ist es doch interessant zu erfahren, welchen Wert Online-Inhalte heute haben.

  • War gerade auf einer anderen Seite (www.nichtunter30.de) wo sich viele Journalisten rumtummeln.
    Da kann man auch bloggen. Habe mich mit ein paar Medienleuten unterhalten und die meinten, dass es gerade für Journalisten ist sehr interessant ist neue und individuelle Blogs zu lesen.
    Es gäbe „neue Denkanstöße“…..

  • @ Einsiedlerkrebs

    Warum sollte das der Blogosphäre schaden? Meiner Meinung nach gibt es „die eine Blogosphäre“ sowiso nicht. Heute bloggt doch fast aus jeder Personengruppe jemand. Vom Pazifisten bis zum Kriegsveteranen. Vom Metzger bis zum Vegetarier. Bei den „Blog-Einnahmen“ gibt es sicherlich eine ebenso große Spanne: Vom reinen Hobby-Blogger ohne Einnahmen bis hin zum Profi-Blogger, der seinen Lebensunterhalt durch das Bloggen bestreitet. Warum sollte es verwerflich sein darüber zu schreiben? Das ist nunmal Realität.

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