Sonstiges

Edelface

nein, nicht Edelbild, sondern Edelface machts halt jetzt, Pressemeldung:

Wer möchte nicht einmal im Leben so aussehen wie ein Top-Model! Dieser Wunsch kann jetzt ganz einfach Wirklichkeit werden! Bei Edelface (www.edelface.de) werden die User auf ihren Fotos schnell und unkompliziert verschönert. Und auf Wunsch sogar auch noch professionell geschminkt! Damit richtet sich Edelface vor allem an die User, die entweder selbst keine Fotos bearbeiten können, oder die schlicht und einfach keine Zeit oder Lust dazu haben. Jetzt einfach das Foto an Edelface schicken und innerhalb kürzester Zeit erhält man sein Traum-Foto. .. Für die Zukunft ist geplant, das Netz der angeschlossenen Grafiker und Spezialisten für Bildbearbeitung deutlich auszuweiten, um auch komplexe Bild-Bearbeitung anzubieten. Standardangebote dagegen sollen komplett automatisiert werden.

Das hört sich nach einer exakten, frechen Kopie vom Edelbild-Konzept (Startup Weekend Hamburg anno 07) an, was mir aber egal ist, da nur zählt, wer was macht und nicht darübr sinniert, thats life:)


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

17 Kommentare

  • Die Seite sieht grottig aus…Edelbild kommt ja echt nicht in die Pötte.. Warum eig. nicht? Da steht doch ein riesen Team hinter!?

    Also wenn in 2 Monaten nichts auf dem Markt ist, was ordentlich aussieht und läuft setz ich mich mal hin und mach schnell was ordentliches 😀

  • Hab es gerade mal ausprobiert. Was toll funktioniert hat: Innerhalb von 23 Minuten bekam ich das Bild bearbeitet zurück. Was nicht so doll ist: Auf dem bearbeiteten Bild wirke ich zwar ein wenig dünner (was toll ist), aber mehr ist nicht zu sehen. Für mich nicht wirklich lohnenswert. Mache eh gerade eine Diät. 🙂

  • Der interessante Punkt für mich ist (@andreas), dass beim StartupWeekend offenbar gute Ideen gesammelt werden, eine kreative Atmosphäre herrscht, aber dass man danach wieder seiner gewohnten Arbeit nachgeht.

    Sprich: Das nächste StartupWeekend sollte nur mit arbeitslosen Programmierern, Designern, Marketing Leuten stattfinden – ansonsten passiert nichts. 😉

  • @Moritz: Hmm, da hast du viell. recht – aber wieviele Dinge sind schon neben der Arbeit / Studium entstanden und was geworden? So richtig gilt das Argument nicht :p

    Ich finde es schade…Was wird beim nächsten StartupWeekend „erfunden“ und danach nicht bearbeitet? Finde ich nicht gut…Auch im Blog von Edelbild habe ich schon öfter die Frage gestellt, was denn nun los ist. Ich habe nie eine Antwort bekommen :/ Aber viell. wird es ja noch was! Ich wünsche Edelbild viel Erfolg!

    @Saschar: Wow, dass ging aber schnell 😉 Ich würde mir das gerne mal angucken – ALso vorher nachher 😉

  • die bildergebnisse sehen leider nicht nach model, sondern nutte aus.. sry, geht garnicht. kommt alles in den blog?

  • Da haben sie aber eine gute (Markt)Nische gefunden. Ich frage mich nur, was machen sie, wenn es nun eine Lavine an selbstkritischen Perfektionisten folgt…

  • Kopie? Sieht für mich aus wie 2 komplett verschiedene Services. Oder wenn es eine Kopie ist, dann verkauft sich Edelbild ziemlich schlecht. Edelbild sieht für mich aus wie ein Nullachtfünzehn Bildbearbeitungstool, welches automatisiert ein paar typische Bearbeitungs-Schritte ausführt (Autokontrast, etc.) Bei Edelface scheint aber jemand tatsächlich Hand anzulegen. Und diese Idee ist Uralt und sicher nicht von Edelface.

  • Ich gehe davon aus, daß bei *Edelbild* bald nach „Gründung“ eine gewisse Lustlosigkeit aufgetretent – wenn DIE schon ihr Blog nicht regelmäßig füttern, von der Marktreife ganz zuschweigen.

    Ist das eine gute Werbung für HH-startup-weekend reloaded ?

  • Ich schliesse mich ebenso an: sie wirken nicht nur abschreckend, sie wirken irgendwie provinziell, irgendwie DSDS-mässig.

    Um meine eignen Abbilder zu verschönern, nutze ich doch lieber meinen guten alten Photoshop 🙂

  • argh – hatte im Grunde die gleiche Idee – kann halt nur nicht so schön zweinullige Webseiten programmieren 😉 Was die da als Demo anbieten, kann vermutlich jeder, der ein wenig mit Photoshop rumhantiert, aber in Zeiten, in denen jeder gefühlte drei Milliarden Bilder von sich in diversen Social Networks ausstellen will, kann ich mir schon vorstellen, dass dieser Markt eben durchaus vorhanden ist – allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand für sein myspace-Profilfoto 20 Steine auf den Tisch legt…

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