mobile Social Networks

Robert Basic

Michael Arrington schwärmt von einem Startup, das eine Social Networking Applikations fürs iPhone baut. Mit dessen Hilfe man die Anwesenden „entdecken, kennenlernen und befreunden“ kann, um es mal platt zu sagen. Denn noch weiß man zu wenig. Anyway, die Vorstellung, dass die mobile Nutzung des Netzes natürlich auch reale Verbindungen aufbauen wird, dazu muss man kein Prophet sein. Interessant aber, dass wir jetzt schon die ersten Ausläufer dessen sehen, was mobile Nutzung tatsächlich mit sich bringt. Und auch interesant: Die These mit Einführung des iPhones, hinter der ich auch stehe, war, dass das Bedienkonzept nicht nur die mobile Webnutzung befördern, sondern auch Impulse für neue Applikationisdeen ausstrahlen wird, da die bisherigen Mobilfunkgeräte hinsichtlich ihrer Bedienung viel zu sperrig waren und sind, um komplexere Anwendungen freiwillig zu nutzen. Es gibt viel zu tun für die Telcos und Handyanbieter:)

Dazu passend ein iPhone Studie:

Bei der Nutzung von Internet-Diensten kommen die US-amerikanischen iPhone-Nutzer auf 12,1 Prozent der Gesamtnutzungszeit, während die Besitzer anderer Handys nur auf 2,4 Prozent kommen. Eine ähnliche Zahl lieferte erst kürzlich Google zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser. Die Zugriffsraten über das iPhone seien nach Googles Aussagen 50 mal höher als über andere Geräte.

Nu mag dieses Verhältnis nicht erstaunen, denn man kann wohl davon ausgehen, dass iPhone Nutzer viel eher zur heavy group der Internetnutzer dazuzuzählen sind. Insofern ist das kein echter Indikator, dass auch weniger internetaffine Kunden von der Bedienbarkeit des iPhones so begeistert sind, dass damit gleichzeit die Internetnutzung steigt. Aber umgekehrt spricht es schon für das iPhone, sonst wär die mobile Internetnutzung nich weitaus höher, wenn das Surfen so eklig wie immer wäre.
via iBusiness

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Social Networking wird zum Real Networking? Kann mich vage an ein schweizer Unternehmen erinnern, dass ziemlich teure Geräte für Konferenzen anbietet. Die ungefähr mit einem Asus EEE von der Größe her vergleichbar sind und via GPS Lokalisierung die Teilnehmer untereinander lokalisieren und bekannt machen. Dazu wird bei der Herausgabe des Geräts der Teilnehmer erfasst. Der damit anderen seine Daten freigeben kann und vica versa. So kann man mit Hilfe des Geräts tatsächlich den exakten Standort des Anwesenden auf dem Gerät sehen und damit die Person identifizieren inkl. seiner virtuellen Visitenkarte. Mir hat diese Technik schon damals gefallen und ich empfand sie gefühlt als eine Wucht. Erstaunlich, dass das nun in Miniaturform und einigermaßen bezahlbar auch für den Normaluser erschwinglich wird.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.