Sonstiges

das Netz macht alle arbeitslos

eine von mir überspitzte Aussage, die Nicholas Carrs Vorstellung von der Zukunft des Internets betrifft, wie er sich diese überhaupt ausmalt. Spannendes Interview auf Netzwertig:
Gefangen im Netz Teil 1 und Teil 2

Witzig finde ich dabei seine Analogie, Cloud Computing mit der Entwicklung der Strombranche zu vergleichen: Zu Beginn musste jeder seine eigene Energie zu Hause herstellen (im übertragenen Sinne), dann gabs die Erfindung des Stroms und heute bekommen wir es nach Hause geliefert. Ähnliches soll mit der Computerleistung passieren. Heute zu Hause, morgen geliefert.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

5 Kommentare

  • Zurück zu den Wurzeln also? Die Cloud als Großrechner, an der einfach Terminals angeschlossen sind?

    Selbst wenn. Es brauch dann immer noch Leute, die die Stromkabel legen und die Steckdosen anbringen.
    Zum Thema passt dann wohl auch: „Wozu brauchen wir Atomkraft, unser Strom kommt aus der Steckdose.“

    Nein, IT vorerst bleiben, nicht zuletzt da man sich immer noch nicht auf Standards einigen kann.

  • Aber gerade beim Strom gehts eigentlich wieder genau in die andere Richtung. Zurück zu einer dezentralen Erzeugung, nämlich durch Photovoltarik u.ä.

  • die strombranchen-analogie ist schon relativ alt. sie wird seit mehr als 5 jahren von salesforce.com gründer marc benioff verwendet um das software-as-a-service model zu erklären. wer das als erstes in die welt gesetzt weiss ich allerdings auch nicht.

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