Sonstiges

Jimdo

wollte schon x-mal über Jimdo schreiben, das in Deutschland ansässig ist und der Hamburger Firma NorthClick GmbH gehört. Mit Hilfe von Jimdo kann man online Webseiten erstellen. Auf Rampenlicht (selbst eine Jimdo-Page) findet Ihr einige konkrete Beispiele. Hier meine Demo, die ich in rund 2 Minuten erstellen konnte. Oder Sternsehen ansehen;) Die bunte Vielfalt.

Netzwertig berichtet nun über das neue Feature auf Jimdo, nämlich ein Blog betreiben zu können: Jimdo bekommt ein Blog-Modul und wird immer sozialer

Jimdo begann mit einer durchaus gelungenen Reinterpretation des Homepagebaukastens unter den Bedingungen des Web 2.0 und inkorporiert nun die anderen Komponenten Stück für Stück in sich selbst.

Das trifft es wohl ganz gut.

Als Video kann man sich das Ganze auch anschauen:

Jimdo Blog startet in die closed Beta-Phase from Jimdo Team on Vimeo.

Oder auf dem Jimdo-Blog nachlesen, was das Modul leistet (und hier etwas zu den Socializing-Funktionen).

Wenn man so will, ist Jimdo das, wie eine moderne Webpage aussehen könnte, was die Module angeht, aber auch die Vernetzungsmöglichkeiten.

Was natürlich auch geht: Man kann eine eigene Domain angeben, insofern man einen Pro-Account besitzt. Und für Webdesigner dürfte Jimdo durchaus eine Verdienstquelle darstellen.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

33 Kommentare

  • hey robert, das wollt ich auch schon machen und über jimdo schreiben 😉

    habe erst neulich für eine befreundete rock band eine jimdo seite (28stringband.jimdo.com) und für zwei freundinnen eine kleine page in 5minuten erstellt. simpler gehts echt nicht mehr, und die vielfältigen einstellungs- und verfeinerungsmöglichkeiten sind dabei schon recht gross.

  • Also ich muss sagen, ich bin sichtlich überrascht und werde mir das mal genauer anschauen, da ich einige leute habe, die vielleicht genau so was benötigen^^.

  • bei nem pro account gibts mehr speicherplatz für bilder, (5Gb) eigene .de domain, SEO, statistiken, mehr traffic usw. nichts dolles. für die band reicht die kostenlose variante, wobei wenn der traffic mal steigen sollte, die 5€ im monat auch angelegt werden könnten… 😉

  • Einfach und schlichte aber gute Idee + Umsetzung.
    Ich habe auch gerade mal eine Seite erstellt und
    ich denke da kenne ich einige Leute, die genau dafür in Frage kommen.
    Danke für den Beitrag!

  • … mal eine frage: was ist an dem angebot so besonders dass es in die web2.0 sphäre gerechnet wird? diese homepagebaukasten systeme gibt es doch schon sein anfang 1996 in massen….ok nicht in web2.0 design aber ich verstehe den hype darum nicht so…was ist der usp von jimdo? was macht es besonders das ein investor plötzlich soviel geld investiert? ausser gute kontakte ;-)…

  • Hallo
    bin zufällig über diesen Blog und die Kommentare gestolpert. Wir haben ebenfalls ein cooles System in Angebot, zur Zeit gibt es insgesamt 10.000 Webseiten kostenlos OHNE Werbung! Eine Kaufversion mit Domain und Email etc. wird es ab Anfang Juni geben. Einstiegspreis 3 Euro mtl. Würde mich freuen, wenn der eine oder andere sich mal eine kostenlose Version holt.
    Manfred F. Schreyer
    cms|4people

  • @carsten USP von modernen Baukästen

    Ich habe Ende der 90er Bücher zum Homepage erstellen geschrieben und in dem Rahmen einige Baukästen (Tripod & Co) probiert. Das Ergebnis war nicht der Rede wert und das Baukasten aus meinem Wortschatz gestrichen.

    Jetzt habe ich im Rahmen eines neuen Buches wieder mal recherchiert und bin von dem Ergebnis schwer beeindruckt. weebly.com, webnode.com, synthasite.com oder eben auch jimdo.com bieten eine einfache Bedienbarkeit, beeindruckende Features und optisch ansprechende Layouts.

    „Web2.0“ leitet sich ab von der AJAX-Oberfläche, der Integration anderer Dienste wie Flickr, YouTube oder Google Maps und zunehmend „sozialen“ Features.

    Probiere es einfach mal aus. Kein Vergleich mit den 90er-Baukästen oder auch denen von Strato oder 1&1.

  • Die Präsentation auf der Website von Jimdo ist schon mal sehr beeindruckend. Es scheint eine gute Alternative zum bekannten blogger.com zu sein. Vorallem weil es viele einfache Möglichkeiten zum gestalten der Seite bietet. Allerdings ist die kostenlose Version nicht werbefrei.

  • Ich weiß nicht, ob das jemandem außer mir aufgefallen ist, aber Jimdo hat einfach mal NULL Usability. Wenn man da einen Blogartikel erstellen will, muss man ungefähr eintausend mal klicken, bis der gepublished ist. Das kann doch gar nichts werden!

  • Hallo Pfeiffel,

    äh, irgendetwas scheinst Du falsch zu machen, wenn Du 1000x klicken musst, um einen Blog Artikel bei Jimdo zu veröffentlichen.

    Ich kenne kaum ein CMS, das so einfach zu bedienen ist, wie Jimdo.

    Grüße,

    Robert

  • @Pfeiffel

    Kann ich Robert nur zustimmen, Jimdo hat, auch nach anfänglichen Schwierigkeiten, eine Menge an Usability verändert und sich das Feedback der User zu Herzen genommen. Ich denke es mit eines der besten CMS, neben WordPress.

    MFG Pilus

  • Muss Robert auch zustimmen, über Jimbo kann man nicht meckern. Man darf ja nicht vergessen, dass alles online editierbar sein muss, von daher: Hut ab!
    Und egal, wie einfach man etwas macht, manche Leute kommen trotzdem nicht damit zurecht.
    Wenn Jimbdo jetzt noch ein wenig nachlegt mit der Template-Auswahl, und damit mehr Individualität ohne groß anpassen Einzug erhält, ist so eine Seite doch dreimal besser als von nem Studenten zusammengebastelt…

  • Kannte Ich noch garnicht und erinnert mich irgendwie an den Google Page Creator. Habs mir jetzt mal gerade angeschaut und auf den ersten Blick macht es wirklich einen ganz netten Eindruck. Man bekommen Design Vorlagen zur Verfügung die sich noch anpassen lassen auf die eigenen Bedürfnisse und von der Bedienung her scheint es echt ziemlich einfach zu sein. Für eines der „besten CMS“ wie Pilus schreibt halt Ich es allerdings nicht.

  • Ich teste grad Jimdo aus und bin dabei auf diesen schon etwas älteren Eintrag gestossen. Von den Funktionen her finde ich es schon spitze, bin gespannt, was es noch für Zusatz Punkte gibt um die Homepage noch schöner zu gestalten.

  • Momentan bleiben bei Jimdo im Punkto Onpage-SEO noch Wünsche offen, da man den Seitentitel nur mit Einschränkungen bearbeiten kann. Es soll da aber wohl bald ein Update geben. Generell zielt Jimdo auf jeden Fall auf Einsteiger ab.

  • Gedacht ist es schließlich für einsteiger die kleinere Seiten betreiben wollen. Hauptsächlich für private Webseiten die keinen komerziellen zweck dienen. Natürlich ist es noch entwicklungsfähig, warten wir es ab.

  • Habe sehr viel gute Erfahrungen mit einer Jimdo-Seite gemacht, aber zwei große Nachteile gibt es da schon. Zum Einen ist es nicht möglich, Seiten oder „Bausteine“ zu kopieren. Das ist vor allem für Webauftritte mit mit vielen Unterseiten teilweise wirklich „nervig“. Zum Zweiten kann man das definitiv Wichtigste selbst beeinflussbare Kriterium für Suchmaschinen – den Seitentitel – nicht verändern, außer man verändert den Menüpunkt in Navigationsleiste. Das wirkt oft seltsam (wenn Keyworte in der Navigation auftauchen), gleichzeitig verändert sich aber auch die URL, so dass dann eingehende Links auf eine Fehlerseite laufen. Hier wäre also noch echter Nachholbedarf für die Programmierer von Jimdo. Sollte ja nicht so schwer sein, das eigene Feld gibt es ja schon für die Meta-Keywords und Beschreibungen und für den Startseitentitel.

  • Für Einsteiger ohne große Kenntnisse in der Materie oder Start-Ups mit minimalem Budget bestimmt ein guter Ansatz. Die Frage ist natürlich, ob man da nicht an der falschen Stelle spart. Aber für knapp 70€ im Jahr sicherlich einen Blick wert.

  • Naja, ich glaube diese kostenlose-selber-baukästen gibt es mittlerweil zu genüge… habe zweifel, dass man in dem Markt als Start-up noch Erfolg haben kann.

  • Jimdo ist für eine umfangreiche und kommerziell ausgerichtete Seite mit vielen Unterseiten und Navigationsfunktionen nicht so gut geeignet. Aber für überwiegend privat betriebene Webseiten sind solche Selbst-Bau-Systeme doch völlig ausreichend. Wenn man bedenkt, wie gering das Budget belastet wird und welche Leistungen man dafür bekommt, kann man meiner Meinung nach nicht meckern. Ich bin auf jeden Fall gut zurechtgekommen und kann Jimdo auch für Projekte mit einfachen bis mittleren Ansprüchen weiter empfehlen.

  • Ich recherchiere gerade über die Entwicklung von Jimdo und bin so auch auf dieser Seite gelandet. Dieser Beitrag ist ja nun auch schon etwas älter; ich glaube, dass das, was hier beschrieben wird, ein entscheidender Meilenstein in der Geschichte von Jimdo war. Inzwischen ist das System eine echte Alternative unter den CMS.

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