Sonstiges

Twitter for Affiliates

als ich damals das Interview mit Preisbock veröffentlicht hatte, kam als erster Kommentar rein:
Es wäre schön gewesen, wenn Preisbock auf das Marketinginstrument verzichtet hätte, bislang 1674 follow-requests bei Twitter rauszuhauen.

Christian (Preisbock) wusste zunächst von nix, bis man herausfand, dass ein Affiliate-Partner einen Twitter-Account „Preisbock“ generiert hatte. Und eben diese 1674 follower-requests gestellt hatte. In der Hoffnung, dass Follower den Affiliate-Links zu den Preisbock-Deals folgen, die in den Tweets hinterlegt waren. Na, der ist jetzt soweit ausgeknippst. Aber „nettes“ Beispiel dafür, dass man Twitter schon seitens der Affiliate-Verdiener nutzt und erobert.

Hat jemand auch nur eine Sekunde daran gezweifelt, dass eBusiness im weitesten Sinne bis hin zu Spam vor Twitter etwa nicht Halt machen wird? In dem obigen Fall nur dumm, dass uU Firmen in Mitleidenschaft gezogen werden, die in Spamverdacht geraten. Hab mir auf alle Fälle den Account „basicthinking“ gesichert.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

11 Kommentare

  • ICh dachte eigentlich, ich sei jemand der jeden Trend gleich versteht und mitgeht… aber hinter Twitter komm ich einfach nicht. ^^ Ich brauche eine How to Twitter for Dummys…

  • Ich denke es wird bald chic sein auf Twitter zu werben / spammen, dann gibt es einen kollektiven User-Aufschrei, dann eine entsprechende Änderung der Nutzungsbedingungen, dann eine offizielle Form der Werbung und am Ende ist Stille. So wie bei Facebook, StudiVZ und all‘ den anderen Web 2.0-Projekten, die in der Vergangenheit mit Online-Werbung, Targeting, etc. experimentierten.

  • Uff, heißt das jetzt, dass ich mir jetzt einige Twitter-Accounts aneignen muss, damit nicht irgendein vorwitziger Bengel den für Spam missbraucht? *kopfschüttel*

  • Irgendwie bringt Spam doch aber auf Twitter gar nichts – oder gibt es dafür etwa schon automatisierte Tools? – ich stelle mir gerade vor, wie ich zwischen 1000 englisch/internationalen und 1000 mit fremden Schriftzeichen 50 Deutsche zum Spammen raussuche… .

    Ich hatte noch nie Spam, und wer mich nicht interessiert, dem folge ich nicht.

    An anderen Stellen wird jetzt darüber diskutiert, ob es nicht Spam sei, den Link zu seinem eigenen Artikel auszusenden. Damit hätten dann tatsächlich die Spammer gesiegt, ohne irgendetwas tun zu müssen. – Denn wen interessiert, dass ich jetzt Mittagessen will? – Also würde dort niemand mehr irgendetwas lesen, nur aus Angst vor Spam…. Darüber sollte ich mal bloggen….

    Es ist ja nicht das eBusiness, das die Communities stört, denn echtes eBusiness ist ja INFORMATIONS – Marketing, es sind die dummen Spammer, die das eBusiness kaputt machen, bis wir nur noch nette Stories lesen, die mit Reklamebannern überpflastert sind, und Selbstbeweihräucherungen von Firmen.

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