Sonstiges

wird die Telekom bald in Stasikom umbenannt?

das ist natürlich ein gefundenes Fresse für die Presse, wenn ein Großkonzern wie Telekom nicht nur Telefonverbindungen zu Pressemenschen ausgewertet hat, sondern zudem angeblich ein Spitzelsystem zur Überwachung der Redakteure auf die Beine gestellt hat. Siehe alles Weiter bei Spon und der FTD

Gut, gut, wird ein bisserl Staub aufgewirbelt, es wird einen Prozess geben womöglich, einige Köpfe werden rollen und wir werden trotzdem die Netze der Telekom weiter nutzen:))

via turi2


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

16 Kommentare

  • ich will nicht zu anderen Providern, Arcor schon mal gar nicht, ich bin mit den Magentanen tiptop zufrieden als Kunde. Und VOIP nutze ich hin und wieder, aber für mich nicht sonderlich wichtig.

  • Ich sehe harte Zeiten in den Wirtschaftsredaktionen aufkommen. Schließlich könnte der eigene Kollege ein Telekom-Spitzel sein.
    Schon wird man verdächtigt, weil mein privat immer noch einen Telekomanschluss hat oder gab es da nicht sogar den einen Kollegen, der sein iPhone vor allen anderen hatte? ;o)

  • Also langsam wird mir das Ganze äußerst suspekt…..kann dem ersten Kommentator nur recht geben….“€œGehen sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen.“€?Wer weiß wie weit die Bespitzelung wirklich geht.Die Dinge ,die ans Licht der Öffentlichkeit kommen sind sicher nicht die Spitze des Eisbergs….
    schließlich haben wir 1984 schon lange überschritten…you know what I mean….

  • Herrlich, in Zeiten von Schäubles Überwachungsphantasien und mit diesem Skandal im Hintergrund wird hier darüber diskutiert, ob man den Provider wechselt … Manche Leute werden den Schuss wohl nie hören:-(

  • Schön finde ich, dass sich Stäuble jetzt mit der Telekom trifft. Wahrscheinlich will er sich informieren, wie man das am besten macht. 😉

  • VoIP ist schon die richtige Lösung, genauer gesagt VoIPsec, dann sind die Gespräche verschlüsselt und gut ist. Für Schnüffler heisst es dann wie in der Metzgerei: „Wir müssen draussen bleiben !“

  • Deutschen blogger kann es ja egal sein. Die geben ja freiwillig ihre Persönlichkeit im Netz ab. Mit Impressum und zeitnahen twitter-updates.

  • Als Ex-Telekom- und Ex-T-Online-Mitarbeiter (einer von den Zeitarbeit-Callcenter-Fuzzies) bin ich mir ziemlich sicher, dass es sich nur um die Spitze des Eisbergs handelt. In einem Konzern, in dem einige völlig rücksichtslos ihre eigene Karriere designen und es hübsch finden, das auf Kosten der Kunden und der Angestellten zu tun, ist es eher unwahrscheinlich, dass solche Vorkommnisse Einzelfälle bleiben. Ich sage nur: 25 Optas pro Tag, so wird dort Qualität gemessen!!

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