Sonstiges

Twittereien

und erneut eine kleine Sammlung aus dem Twitter-Kosmos:

– mit Twellow kann man nach +300.000 Personen suchen, die ähnlich einer Yellow Page in Kategorien eingenordert wurden. Aber es geht auch mehr: Die Suche nach „Germany“ erzeugt eine Liste von Personen, die eine entsprechende Lokationsangabe im Twitter-Profil ausgefüllt haben. Das System findet +3.000 Twitter-User. Es sind weitaus mehr User aus D, aber nicht viele füllen eben ihr Profil komplett aus. Sonst hätte ich ja über 1/3 aller deutschen User als Follower, na… via Webmaster-Blog

– Twitter lebt schon noch ein bisserl länger. Sie haben erneut eine Finanzspritze bekommen, angeblich ist nun auch der Gründer von Amazon mit an Bord, Jeff Bezos

– Volker Weber checkt TinyTwitter für Smartphones auf Windows Mobile Basis

– erstaunlich zu sehen, wie das Universum um Twitter herum Tag für Tag wächst. Ohne API wäre das nicht einfach so und nicht in dem Speed möglich gewesen.Umso verwunderlicher, dass deutsche Anbieter wie Xing, Sevenload, WKW oder StudiVZ dahingehend sehr zurückhaltend sind


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

2 Kommentare

  • Hörst du nicht schon den Aufschrei der studivz-User, falls externe Dienste ihre Daten/ ihren Content weiterverwerten?
    Außerdem sind nicht alle Unternehmen in der komfortablen Situation, sich über Einnahmen (auf der Seite) keine Gedanken machen zu müssen…

    Aber insgesamt ist eine API + passende Monetarisierungsmöglichkeiten natürlich das Ideal, keine Frage…

  • Schön dumm natürlich, wenn man seine Daten derart feil bietet. Andererseits aber ist es imho auch mehr als bedenklich, wenn immer mehr Anbieter diese Daten kanalisierien und hübsch zentralisiert auf dem Teller präsentieren. Ergo finde ich es auch arg befremdlich, wenn man nur noch die Wahl hat zwischen völliger Anonymität oder quasi einer datentechnischen Durchleuchtung. Das „soziale Netz“ mit all seinen hübschen Schnittstellen zur einfachen Auswertung ist somit mehr ein sicherheitstechnischer GAU, denn nutzbarer Segen für den Antwort.

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