Sonstiges

wie man auf gute Namen kommt

ich meine nicht die Namen von Babys, das ist ein Kapitel für sich und füllt ganze Bücher. Ich meine gute Namen für Webservices. Abgesehen davon, dass die Domain vielleicht schon weg ist (vielleicht ist gut, meistens sind sie weg). Der Name soll sich knuffig anhören („youtube“), soll sich gut aussprechen lassen („myspace“)- womöglich noch in verschiedenen Ländern, nicht nur in Deutschland – er darf nicht verdammt ähnlich wie eine andere Marke in der gleichen Klasse klingen (Markenrecht), der Name soll am besten das Produkt erklären („wer kennt wen“ = par excellence), er darf nicht zu lang sein, und dann wäre es noch genial, wenn man ihn gut verwursteln kann (Google -> Googeln, Twitter -> Twittern, Tweets).

Caramba. Und es ist eh schon schwer genug, sich überhaupt einen wohlklingenden Namen einfallen zu lassen. So lese ich just auf Read Write Web über ein Social Network: „OleOle„. Passt, Treffer, versenkt. Ich dachte sofort an Fußball. Ist ja auch was für Fußball-Fans.

Leider habe ich keine Links parat, wo man das Thema ausführlich und nutzbar (nicht nur theoretisches Blabla) behandelt. Kennt Ihr welche?

Ich persönlich? Habe da eine andere Meinung: Wenn ein Produkt gut ist, kann es auch X15 heißen, es spielt keine Rolle meiner Meinung nach. Natürlich hilft ein generischer und selbsterklärender Begriff wie „Verwandt.de“ oder „Wer Kennt Wen“. Aber was gut ist, setzt sich durch, so oder so.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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