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Der Web-Gründer gesucht

„der“? Ja, Deutsche Startups sucht den deutschen Web-Gründer: Gesucht: Deutschlands wichtigster Web-Gründer

In dieser ersten Runde kann im Grunde jeder erfolgreiche Web-Gründer, der sich in der Web-Szene und darüber hinaus einen Namen gemacht hat, zur Wahl vorgeschlagen werden. Wichtig wäre nur, dass der Gründer weiter in „€œseinem“€? Unternehmen aktiv ist

So es denn klappt, sitze ich mit in der Jury:) Und da ich neutral bleiben muss, kann ich dennoch meinen Favoriten nennen: Ehssan Dariani, der außer Konkurrenz läuft, da er nicht mehr aktiv dabei ist. Wieso? Ganz einfach, zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, den richtigen Riecher für gefühlte Zusammenhänge bewiesen, zudem hat er wunderbar polarisiert, was das Ganze noch schön abrundet. Lieber aufregend einsteigen als langweilig ausführen.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • Nee, nicht sowas wie StudiVZ. Nicht weil es StudiVZ ist, sondern, weil so ein Award sich auch bei Politikern rumspricht, die aber keine Ahnung vom Internet haben (Was ist nochmal ein Browser? Ich habe Leute, die das Internet für mich bedienen).

    Und wenn es jetzt sowas wie StudiVZ wird, dann wird Abkupfertum mit Intelligenz und Unternehmertum verwechselt. Es reicht schon, dass stets Fleiß mit Intelligenz verwechselt wird.

  • aber stell Dir vor, wir würden als Menschen andere nicht imitieren, wenn diese was tolles für sich entdeckt haben, das wäre doch irgendwie … schlecht? Imitation ist Grundlage unseres Zusammenlebens. Wir respektieren mit Sicherheit Erfinder im jeglichen Sinne, aber müssen wir deswegen Imitation verneinen? Niemand wirft Facebook vor, ein Social Network vom Grundriss her an Friendster gehalten kopiert zu haben.

  • „Polarisierung“.

    Das ist auch schon so ein Unwort geworden, was ich nicht mehr hören kann. Am besten kann man damit die BILD-Zeitungslesergruppe erreichen. Wer über einen gewissen Grad an Grund-Intelligenz verfügt, sollte sich eigentlich nicht polarisieren lassen können. 😉

    Zum Gründer-Voting:
    Der Ehssan Dariani mag ja ein nettes Kerlchen sein, aber ich denke um „Deutschlands wichtigster Gründer“ genannt zu werden, sollte man ja nicht einfach ein CopyCat erfolgreich an den Markt bringen können. Ich denke, eigene Brain-Power, eigene Ideen, coole Konzepte UND das dann erfolgreich pushen. Das zeichnet einen *wichtigen* Gründer aus.
    In Deutschland einen zu finden, ist natürlich recht schwer, weil die meisten Ihre Inspiration in den Staaten suchen und einfach kopieren. Aber ich persönlich finde den Stephan Uhrenbacher von Qype ganz interessant für diesen „Titel“. Das Konzept ist natürlich auch übernommen, aber ich finde, dass Qype sich dennoch recht losgelöst hat und mittlerweile eine eigene „Seele“ hat.

    Nun ja, aber ich sitze ja nicht in der Jury. 😉

    So, jetzt muss ich hier noch kurz mal „eins + sechs“ rechnen und dann gehts ab damit ins Netz…

    Gruß. Fred

  • Als Aushängeschild einer schmierigen Branche ist ein schmieriger Typ durchaus geeignet, der Erfolg spricht jedenfalls für ihn. Es geht hier ja nicht um den Nobelpreis, sondern um etwas in der Liga „Heidekönigin“.

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