Sonstiges

Vermischtes

fahre nachher nach Nürnberg, nehme heute Abend an der Weblounge teil. Hab gehört, es sollen rund 250 Besucher angemeldet sein, obwohl die Räumlichkeiten etwas kleiner sind. Wird schön eng.. wie Urlaub in Sardürnien:)) Schauen wir mal, ob ich den Besuchern das Blog-Gefühl über ein kleines social Experiment rüberbringen kann, Zeit sollte genug da sein;)

Aus Zeitmangel einige Themen vermischt:
– Bankkontoumsätze social sharen, zwecks Kaufempfehlungen? Undenkbar? Geld schweigt? Nicht so in den USA: Strands Brings Recommendation Technology to Banking. Und es wird noch krasser: Man kann sein Einkommen mit anderen vergleichen und sich „sozialen Schichten“ zuordnen. Ui… in D wohl undenkbar, wenn ein Bankmanager so einen Gedanken auch nur denken würde

– Alex hat auf dem Probefahrer-Blog schon mal zwei Rennvideos hochgeladen, man bekommt einigermaßen einen Eindruck von der Rennstrecke mit… sitzt man aber selbst im Auto drin, ist das Gefühl bei den Beschleunigungskräften für einen Normalfahrer schon ziemlich krass. Und man bekommt ansatzweise einen Eindruck davon, wie extrem das erst in echten Rennautos sein muss. Kann das jetzt auch besser verstehen, wenn Normalos als Beifahrer hin und wieder die Kontrolle über ihren Magen verlieren:) Alexander, einer der Rennprofis hat uns von seinen früheren Fahrerlebnissen berichtet, dass den Rennfahrern vaD die extremen Temperaturen zu schaffen machen. Nach Messungen wurden Temperaturen von bis zu 90 Grad im Wagen festgestellt, so dass selbst der Schweiß auf der Haut brennend heiß war. Und manch ein Fahrer hat teils bis zu 8 Kilo und mehr an Gewicht während dem Rennen verloren. Aber heutzutage ist das nicht mehr so wie früher, da eine Klimaanlage Vorschrift ist (weiß jetzt nicht, ob bei allen Rennserien, Formel 1 ist ja eh offen, da gibts natürlich keine). Extremsport ist es so oder so… und mein Respekt vor den Rennverrrückten ist nochmals ne ganze Ecke größer geworden

Nokia E71, ein nettes Sahnestückchen als Businesshandy

der Netzökonom hat sich einige Analysen aus der jüngsten Allensbacher-Studie angeschaut. Message: „Print kackt größtenteils ab“

– Wolf Witte macht sich erweiterte Gedanken um Politik und deren Umgang mit dem Web

– Netzlogbuch zu den Nutzungsgewohnheiten eines iPhone-Nutzers

– China Web 2.0 Review über die Nutzerstrukur in China und deren Nutzungsgewohnheiten: BCG on China’s Digital Generation

– Die Süddeutsche erwähnt ein Blog, das eine Linksammlung von 20 Mode-Blogs erstellt hat. Muss ich mir demnächst in Ruhe anschauen

– Was bringt Mundpropaganda in Abverkäufen gemessen?

– Unternehmen geben immer mehr Budget für eigene Webauftritte aus, statt klassisch im Fernsehen zu werben (via Turi2)

Stuttgarter Zeitung über OpenStreetMap (via martins privates blog)

– Microsoft gibts jetzt auch beim Discounter… direkt neben Linux:)


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • Robert Basic schreibt

    „- Bankkontoumsätze social sharen, zwecks Kaufempfehlungen? Undenkbar? Geld schweigt? Nicht so in den USA: Strands Brings Recommendation Technology to Banking. Und es wird noch krasser: Man kann sein Einkommen mit anderen vergleichen und sich „€œsozialen Schichten“€? zuordnen. Ui“€¦ in D wohl undenkbar, wenn ein Bankmanager so einen Gedanken auch nur denken würde“

    als Mitglied des Online Development Teams der Fidor AG möchte ich, auch wenn ich mir die Peitsche wegen Schleichwerbung einzuhandeln drohe ;-))), trotzdem gerne einen Link zu uns setzen https://www.fidor.de/finanz_quick_check, wenn es erlaubt ist, weil ein paar hochrangige ehemalige Bankmanager, man glaubt es nicht, denn es ist ja undenkbar, in Deutschland noch dazu, auf einen ziemlich ähnlichen Gedanken gekommen sind und ihn umgesetzt haben… und in der ausführlicheren Finanzanalyse ist dieser Vergleich dann eben auch auf das soziodemografische Profil abbildbar.

  • Ich war gestern Abend auf der Publicis-Weblounge in Nürnberg – zum ersten und sicher letzten Mal! Nein, das liegt nicht an dir: Dein „kleines social Experiment“ zu Beginn war wirklich anschaulich und ganz spaßig, um Newbies mal einen kleinen Einblick in die grobe Funktionsweise der Blogosphäre zu geben. Auch Felix Ahlers von Frosta wäre bestimmt ein guter Referent gewesen – wenn man ihn denn verstanden hätte. ;-( Leider war die Akustik im Saal eine Katastrophe, da das laute Geraune von der Bar die Referenten übertönt hat. Dazu kamen schlechte Luft und schlechte Sicht dank Säulen in der Optik – für eine PR-Agentur wie Publicis, die etwas mehr Know-how in Events & Locations haben sollte, eine ganz traurige Show! Der Volksmund sagt: Was nix kostet, ist nix wert. Treffer bei der Publicis-Weblounge … Ihr habt also m.E. auch nix verpasst.

  • es war in der Tat extrem laut, dadurch ziemlich unangenehm. Und das mit den Säulen.. hm… schon komisch, wenn man links/rechts switchen muss, aber es gibt ja auch andere Räumlichkeiten als Alternative sicher.

  • Vielen Dank für den tollen Vortrag (bei der Weblounge), die hilfreichen Anregungen und das nette Gespräch danach. Wir werden mit Sicherheit einige der Anregungen in unseren Firmen-Blog einfließen lassen.
    Endlich mal ein Blogger zum anfassen.
    Ich war jetzt das dritte Mal auf der Veranstaltung. Was das Thema und euch beide (Felix Ahlers und Dich) angeht, war das die beste Weblounge. Die letzten Jahre hat die Weblounge direkt bei Publicis in Erlangen stattgefunden. In dem Saal gibt es keine Säulen und der Raum ist auch erheblich größen.

    Beste Grüße
    Daniel

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