Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und GrĂŒnder von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er ĂŒber 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • ja, eigentlich sollte das den Verantwortlichen in der Musikindustrie zu denken geben. Allerdings hat die traditionelle Musikindustrie in den vergangenen 10- 15 Jahren ja so ziemlich alles verschlafen, was man verschlafen kann.. und die Auswirkungen kennt man ja..
    Ich gönn‘ es Potts auch.. (und hoffe, dass er auch finanziell wirklich etwas davon abbekommt..) 🙂

  • Ist ja nicht auf de Mist der Telekomiker gewachsen. Schuld ist die Werbeagentur. Diegleiche, die uns schon das VW-Blog mit Horst SchlĂ€mmer den Nerv graubt hat.

  • BTW, kleines Detail am Rande, falls noch nicht bekannt. Paul P. ist nicht wirklich ein reines Naturtalent. Zitat Wikipedia

    Er bildete seine Gesangstimme durch privat finanzierten Unterricht.

  • und Sony BMG (letzteres wohl bald nimmer) wirds eher nich die Bohne interessieren, wer nun Schuld an der Nummer 1 Platzierung ist… Das meiste Geld dĂŒrfte in deren Kasse landen und eher nicht bei Herrn Potts 🙁

  • Sekunde, wenn SonyBMG so viel Geld in eine Werbekampagne gesteckt hĂ€tte wie die Telekom, dann hĂ€tten sie es wohl auch geschafft.

    Nur: Wenn SonyBMG das wirklich gemacht hĂ€tte, dann wĂ€ren einige KĂŒnstler auf der Strecke geblieben, weil dann fĂŒr sie das Geld gefehlt hĂ€tte. Das wĂ€re dann in den Marketing-Topf von Paul Potts gewandert.

  • Stimmt, aber Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

    Eine Kampagne wie die der Telekom dient nicht dem Abverkauf eines bestimmten Produkts sondern der Markenpflege. Eine Kampagne, wie sie SonyBMG gebracht hĂ€tte, kann nur den Abverkauf des Paul-Potts-Albums zum Ziel haben. Und am Ende muss eine Abverkauf-Kampagne mehr verkaufen, als dass in sie investiert wurde. Und das ist, auch wenn Paul Potts nun auf dem ersten Platz der deutschen Charts steht, nicht der Fall. Das Media-Volumen soll sich auf etwa zehn Millionen belaufen. Nur um diese Kosten wieder einzuspielen, mĂŒssen aber ca. eine Million Alben verkauft werden. Und das gelingt heute bestenfalls einem Herbert Grönemeyer – aber auch dem nicht immer.

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