Sonstiges

ab gehts (und eine kleine Idee für ein Filmcamp)

zum Kumpel. Habe mir heute Cloverfield in der Videothek ausgeliehen (müsste seit letzter Woche überall zu bekommen sein), nehme den natürlich mit und freue mich schon auf ein Wiedersehen:

Man wird den Film mögen oder hassen:) Ich mag ihn.

Eine doofe Frage in die Runde: Hat jemand Interesse an einem Kinocamp? Oder nennen wir es Filmcamp. Die Idee schwirrt mir schon lange im Kopf herum. Ich weiß, früher hat man das „Film/Videoabend“ genannt. Heute nennt sich das halt Film/Kinocamp. Bisserl Barcamp-Sauce dazu und es könnte das entspannendste Barcamp ever werden. Meinungen? Ideen? Grobe Skizze: Ja, klar laufen verschiedene Filme parallel auf schönen, fetten Screens mit gutem Soundequipment (ich darf doch träumen:). Und in anderen Sessions kann man sich reinziehen, wie die Filmindustrie arbeitet, wie man Tricks macht, was einen guten Schauspieler ausmacht, wie man gute Filmmusik macht, Hintergrundinfos zu berühmten Filmen erfahren, etcpp… die Filmhochschulen könnten an sowas Interesse haben? Oder?


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

22 Kommentare

  • habe ihn mir gestern das erste mal angesehen und muss sagen dass der hype zwar übertrieben war, der film aber neue sehgewohnheiten trainiert. Viel Spass…

  • Und, wie ist der Film so?
    Hab auch schon überlegt, ihn mir auszuleihen, aber die Kritiken schrecken ab.
    Ich mag zwar Blair Witch Project, aber so extreme Kamerawackler wie das Bourne Ultimatum muss dann nicht sein.
    Also, muss ich mir für den Film die Kotztüte nebens Sofa stellen oder kann man ihn sich anschauen?

  • ich glaube da bewegt man sich gefährlich in richtung öffentlich aufführung… wo wir ja eh gerade bei oscar waren

  • Habe den Film auch vor kurzem gesehen und war gute Unterhaltung. Aber dem Marketing Hype wird der Film nicht gerecht. Ist nur ein normaler Monsterfilm im BLAIR WITCH PROJECT Stil gedreht. Da war letztens [REC] (Zombiefilm) viel spannender und schrecklicher.
    Zum Glück ist mir beim Zuschauen von Cloverfield nicht schlecht geworden. 🙂
    Ich hätte gerne gesehen was mit der einen Frau passiert ist, die hinter dem Vorhang aufgeplatzt ist, ob sie sich in ein Alien verwandelt hat oder was genau da passiert ist… die Antworten darauf gibt es wohl in CLOVERFIELD 2.
    Fazit: Film kann man sich ansehen. Ist nicht wirklich spannend oder gruselig, aber ist für einen netten Abend unterhaltsam. Eine typische Hollywood Produktion, es überschreitet keine Grenzen und hält sich im Rahmen von Horror/Sci Fi Familienunterhaltung. Flache Charaktere, keine echte Charakterentwicklung im Film, kein echtes Gesplatter, keine Sexszenen und keine Messages. Fast Food pur, aber ein Cheeseburger von McD schmeckt oft sehr gut. 🙂
    Aber ich empfehle [REC], falls man starke Nerven hat.
    Sehr interessant wird wohl District9 http://www.d-9.com/ – eine Peter Jackson Produktion, die es in sich haben soll.

    Filmcamp hört sich gut an. Ich wäre dabei. 🙂

  • Von wegen Filmcamp: Der cineasta der Uni Ulm wuerde sich vermutlich zu Tode freuen, wenn sowas mal in groesserem Rahmen aufgezogen werden wuerde. Cineasten sind dort genuegend vorhanden, Kontakt gerne auf Anfrage (oder problemlos auch ueber Google)

  • stimme mit #7 überein, [REC] war besser. Wobei Cloverfield auf gutem Soundequipment richtig viel spaß macht, der Film lebt, wich ich finde, vom Sound.

  • ich wäre dabei. liegt mir als cineast und filmvermarktungsblogger ziemlich am herzen, dass man sowas mal macht.
    und zu cloverfield: ich fand den spitze, allen voran die promotionkampagne dazu 😉
    Abrams ist einfach ein genie!

  • Ich wäre dabei, sofern man mir denn eine Eintrittserlaubnis geben würde.

    BTW: Cloverfields Kamera wackelt garnicht so arg, wie ich finde. J.J. Abrams hat nach meiner Meinung gute Ideen und auch gute Verwirklichungen, siehe LOST.

  • Ein Filmcamp klingt erstmal nach einer richtig guten Idee. Und schon fast nach Filmfest. Weil ich nicht so firm im Barcampen bin, die Frage: Wo liegen denn da die Unterschiede, also zwischen Filmfest und Filmcamp? Aber die Idee? Unterstützt!

  • Lass uns beim nächsten telefonar mal drüber quatschen, ich koche an einer etwas ‚anderen‘ barcampidee wo das super reinpassen würde 😉

  • hi Suzan,

    cool:) Mags Du mir eine Mail schicken? robert.basic an gmail.com.
    Fragen wären: Wieviel Platz hat das Kino, was würde eine Karte kosten, welchen Film kann man sich anschauen, welchen nicht, wenn man zB ein Votingverfahren einführt im Vorfeld (hängt ja sicher an der Rechtelage ab, was Euch ein Film kostet und welche ihr üerhaupt beziehen könnt, kenne mich da null aus, daher frage ich auch so doof). Oder man bringt einen coolen Überraschungsfilm, auf die Gefahr, dass man drin sitzt und sich ärgert.

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