Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

10 Kommentare

  • Meine Rede.
    Und eins kommt noch dazu: Das Ding hat einfach keine halbwegs benutzbare Tastatur.
    Und darum bleib ich meinen N**ia Communicatoren treu und lass IPhone und Schwarzbeere den Managern zum spielen.

  • Also im Grunde hat er ja Recht. Das iPhone ist nix für Admins, aber irgendwie halte ich die Argumente teilweise für sehr weit hergeholt.

    Das mag aber auch daran liegen, dass mir das „Open Source ist *IMMER* besser“ Geseiere, was einem aus allen Richtungen entgegen weht, langsam tierisch auf den Senkel geht.

    Meine Güte, lasst doch bitte jeden Benutzen was er will. Man muss nicht immer zu allem seinen Senf abgeben. Wie sagte Dieter Nuhr so schön: „Man *kann* eine Meinung haben. *Muss* man aber nicht.“

    Das gilt jetzt übrigens nicht nur für das derzeitige iPhone bashing und in den Himmel Gelobe. Das Selbe trifft auch auf jegliche Art von Microsoft Software, Apple Hardware oder *hierbeliebigesProdukteintragen*.

    Ist jetzt wahrscheinlich nicht der richtige Ort, aber das musste jetzt einfach mal raus. Ich ertrage es einfach nicht mehr, dass es irgendwie nur noch darum geht sich gegenseitig runter zu machen. (Ist jetzt nicht auf diesen Blog bezogen!!!)

    Frustrierte Grüße,
    Thomas

  • @Thomas, #4:

    Es geht keineswegs darum, dass Open Source immer besser ist. Mit Mac OS X hat Apple gezeigt, dass die Kombination aus Open Source und proprietären Komponenten im Sinne des Anwenders sein kann: Das Betriebssystem ist flexibel und dabei gleichzeitig stabil und komfortabel zu benutzen.

    Beim iPhone geht Apple aber einiges zu weit. Es geht nicht darum, das jeder Softwarefetzen OSS sein sollte, es geht um Transparenz bei der Kommunikation der Bestandteile eines Betriebssystems mit den darauf laufenden Applikationen. Beim iPhone lässt Apple nur das nötigste heraus und was Programmierer selbst herausfinden, dürfen diese dank NDA nicht weitergeben? Das iPhone könnte ein tolles Gerät sein, wenn Apple die NDA lösen, alternative Vertriebskanäle von Software zulassen und Sicherheitsfunktionen wie die Softwaredeaktivierung dokumentieren würde. Besonders viel Open Source ist dafür nicht nötig — etwas mehr Offenheit dagegen schon.

    Und noch etwas: Es geht nicht darum, jemanden oder etwas herunterzumachen, es geht mir darum, der Zielgruppe von blog.rootserverexperiment.de Argumente für die eigene Entscheidung beim Kauf eines Gerätchens zu geben.

  • mEn Wird Apple früher oder später (eher später) zwei Möglichkeiten haben:
    Entweder man macht das ganze Phone dicht für Third-Party-Anwendungen (geht eigentlich nicht wirklich). Dann müsste es aber eine Möglichkeit geben, einen jailbreak zu verhindern, und das ist selbst für Stevieboy unmöglich.
    Oder Apple wird sich früher oder später damit arrangieren müssen. Für PCs gibts auch OSS, und trotzdem geben die leute noch Geld für Software aus.

    Apple ist allerdings gerade dabei sich selbst ein grab zu schaufeln. Als ich damals (hatte noch den iPod touch) gesehen hab, dass das OS Update für den iPod 18 Euro kostet, fürs Phone aber kostenlos ist, fühlte ich mich schon ziemlich verarscht. Und das ging sicher nicht nur mir so … Der touch war ja nicht im eigentlichen Sinn ein tiefpreisiges Produkt 😉

  • @Mattias (ohne ‘h’) Wie gesagt, es ging auch gar nicht direkt um deinen Beitrag. Mir ist schon klar, dass es für die Zielgruppe bestimmt war und da gebe ich dir auch vollkommen Recht. Das iPhone ist nun mal nix für Admins wenn – und jetzt kommts – wenn sie es zum arbeiten benutzen wollen!

    Wie gesagt, der Beitrag ist wahrscheinlich etwas fehl am Platz, dass ist meine Meinung zur allgemeinen Diskussion zu solchen Dingen. Sollte ich dir in irgendeiner Form zu Nahe getreten sein, möchte ich mich dafür entschuldigen! Das war sicher nicht meine Absicht.

    Viele Grüße,
    Thomas

  • Natürlich nicht. Den einzigen echten Profi, den ich diesbezüglich kenne mit/oder trotz iPhones, hat ’nen PowerBook im Heck seines Audi Allroad eingebaut.

  • Oh mein Gott, das iPhone ist nichts für Administratoren?
    Ein Golf ist auch nichts für einen Rennfahrer, aber das wussten wir doch auch schon vorher, oder? Hat ja auch niemand behauptet, dass das iPhone für Administratoren ausgelegt wurde, oder?

    Also wieso dann überflüssige Feststellungen äußern?

  • Oh, iPhone-Bashing. Mal was ganz neues … *gähn*

    Herr Olsen, richtig, das iPhone hat keine halbwegs, sondern eine hervorragend benutzbare Tastatur, die sich ihrem jeweiligen Einsatz zweckdienlich anpasst.

Kommentieren