Filmcamp / Kinocamp

Robert Basic

anknüpfend an die beiläufig erwähnte Idee, ob man nicht ein Filmcamp machen soll, will ich zunächst nur den groben Rahmen aufzeigen, was der Inhalt dieses Camps sein könnte und wie ein Barcamp (als Grundkonzept für ein Filmcamp) abläuft.

Zunächst, was ist ein Barcamp? Read this: Franztoo und Wikipedia

Die Teilnehmer treffen sich am Wochenende, um an zwei Tagen ihr eigenes Konferenzprogramm vor Ort zu gestalten und zugleich dran teilzunehmen. Keine Planungen vorab. Man trifft sich, man stellt sich untereinander kurz vor, man stellt seine Sessions (die idR 30-60 Minuten dauern) vor, die man machen möchte und schon geht es ab Mittag in die einzelnen Sessionrooms. Die Quote derer, die eine Session halten, beträgt rund 1/4 zu der Gesamtzahl der Teilnehmer. Sprich, es gibt keine Pflicht, eine Session zu halten. Eine Liste der vergangenen Barcamps findet ihr auf diesem Wiki. Und ein nettes Video beim Elektischen Reporter. Soweit zum Barcamp.

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Nun auf zum Filmcamp
Im Zentrum eines Filmcamps/Kinocamps sollten natürlich … Filme stehen. Nicht nur über Filme reden, sondern auch Filme glotzen:)) Wat denn sonst;) Ganz wichtig ist dabei Cola und Popcorn. Konkreter? Wozu, ach so, in D muss man alles fein planen:)) Aaalso, was kann man auf einem Filmcamp an Sessions anbieten? Skizze:

– Filme zeigen, klar, dazu brauchen wir, sagen wir mal, drei Räume, die mit der notwendigen Technik ausgestattet sind. Videobeamer, DVD-Player, Sound, Projektionsleinwand

– wer wählt aus, was man wo schauen kann? Its Barcamptime… die TN vor Ort natürlich. Jeder kann doch ein Set an Filmchen mitbringen. Im Gegensatz zu der üblichen Sessionlänge läuft eine Filmsession eben so lange, bis der Film durch ist. Wenn realistisch gesehen die ersten Session um 11:00 Uhr starten und um 18:00 Uhr enden, kann man rund 3 Filme pro Raum = 9 Filme an einem Sessiontag zeigen

– was man in den anderen Sessions machen kann? Man kann zB besprechen, wie Filme entstehen, was die geilsten Filme aller Zeiten waren, man kann zeigen, wie man Videos schneidet, wie man überhaupt Videos macht, welche Hardware und SW man benötigt, man kann zeigen, dass es neben Kinofilmen auch Industriefilmer gibt und was weiß ich was für welche Subsparten, man kann auf das Thema Copyright eingehen, Filmplattformen im Netz zeigen, P2P erklären, und und und….

– Am Samstag Abend bietet sich natürlich ein gemeinsamer Filmevent an, passiv oder aktiv. Rocky Horror Picture Show.. wird zur Rocky Horror Twitter Show, was weiß ich. Be creative!

– Na ja, so weit dazu. Das wichtigstes überhaupt sind natürlich Räumlichkeiten, so hat STK das hier erwähnt: Der cineasta der Uni Ulm wuerde sich vermutlich zu Tode freuen, wenn sowas mal in groesserem Rahmen aufgezogen werden wuerde. Cineasten sind dort genuegend vorhanden, Kontakt gerne auf Anfrage. STK, magste anfragen?

Also, wie stehts nun? Wer will es organisieren? An der Lokation hängt wie gesagt alles. Empfehlenswert ist, dass sich ein Kernteam da zusammenfindet, wo das Filmcamp stattfindet. Henne & Ei, was man oW lösen kann. An sich würde ich tippen, dass man das mit einer Filmhochschule stemmen kann (siehe Locations).

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.