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in 9,69 Sekunden zum Nix

100 Meter in 9,69 Sekunden. Das ist die neue Rekordmarke, aufgestellt von Usain Bolt. Und das Rennen gewann er dermaßen deutlich, dass man sich am Kopf kratzt und fragt, wie schlecht denn die anderen sein müssen. Schlecht? Was heißt hier schlecht? Die laufen die 100 immer noch schneller als wohl alle Menschen auf dieser Erde abzüglich einem Dutzend. Also, ohne lange zu fackeln, war doch klar die Frage:

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Ich bin mir sicher, was bei der Umfrage herauskommen wird. Und das zeigt auch die ganze Problematik auf. Eigentlich wollte ich mehr Olympia schauen, kam aber nicht dazu. Andererseits ist mir das Event nahezu egal, da ich kein Vertrauen mehr habe. Schade.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

42 Kommentare

  • es stimmt schon, was michael johnson neulich bei johannes b. kotz sagte: wir deutschen befassen uns schon auffällig gerne mit dem thema doping. psychologen, bitte!

  • Er holt für die Mannschaft das Futter, wie seit Urzeiten, als wir noch zu Fuß Gazellen jagten.

    Nach einem alkischen Abend nehmen wir gerne das Selzer und was präventiv gegen Grippe und schon Hildegard von Bingen kannte die Kräutlein.

    Und warum nur spammen sie uns mit Fiakra voll?

    Nun, weil keiner außer den Sprintern dopt.

    Ach so ja, meine Bestzeit war 1972 (als Raucher und auf Asche) 10,9

    Es lebe die Hanfparade, die Loveparade und für all die Blogger vielleicht Ritalin.

    Und wer vergibt den Schein-Heiligen-Schein?

  • Wie war das noch? Jamaika hat keine eigene Dopingkontrollen und keine eigene Anti-Doping-Agentur?
    Auch wenn sich die Jamaikaner schon über die vielen Tests in Peking beschwert haben, wirft das doch einiges an Schatten auf solche Bestleistungen.

    Schön fand ich ein Interview mit einer Fechterin in der Taz, die meinte, dass man die Gewichtheber in der Cafeteria immer sofort erkennen würde: Die Ritter-Sportler: Quadratisch, praktisch, gedopt.
    http://www.taz.de/1/sport/olympia-macht/artikel/1/quadratisch-praktisch-gedopt/

  • „Andererseits ist mir das Event nahezu egal, da ich kein Vertrauen mehr habe.“

    Klar sind einige Sportler bei, die den Dopingkontrolleuren durchs netzt rutschen. Ich glaube aber heute sind die Spiele sauberer den je.

  • Naja… warum sollten gerade die Jamaikaner ein Mittel haben, was die anderen nicht haben? Selbst wenn er gedopt war, braucht es dennoch ein gewisses Talent für solche Fabel-Leistungen.

    Ich gehe jedoch fest davon aus, dass nicht alle sauber waren. In 8 Jahren (wenn die Nachweismethoden weiter sind) wird sich das zeigen. Dann werden nämlich alle eingefrorenen Proben nochmal getestet.

  • Ob die Typen nun gedopt sind oder nicht, ist mir inzwischen Sowas von egal. Von mir aus können die sich dopen bis zum Tod und Rekorde aufstellen, wann, wie und wo auch immer sie wollen. Mir ist das inzwischen völlig schnurz. Sport ist Mord. Und an Mord habe ich keinerlei Interesse. Wer meint, durch das Zusehen bei „sportlichen Höchstleistungen“ irgendeine Art von Sinn des Lebens zu entdecken, soll das von mir aus tun. Mein Sinn des Lebens liegt garantiert nicht darin.

  • Also der Bolt war nur so schnell wegen der neuen Schwimmanzüge. Man merkt, dass du nicht ausreichend Olympia schaust um richtig informiert zu sein …

    Ich hatte mir geschworen, in meiner Nachrichtenleiste nur die Dopingsündernachrichten zu bringen. Als Ausnahme wurde eine Goldmedaille im Basketball definiert. Naja, dann eben nur Dopingsünder …

    Es ist natürlich eine Schande, dass der ganze Sport so ein Witz wird. Was nützt mir das Event, wenn man den wirklichen Sieger erst 10 Jahr später kennt … Naja, hoffentlich wird mein Lieblingssport (Fußball) nicht auch irgendwann kaputtgedopt …

  • ich habe mir diesmal tatsächlich nicht einen einzigen wettbewerb angeschaut. nicht aus protest, sondern weil mich das nicht mehr interesiert dieser ganze falsche hype.

    dabei habe ich mir olympiaden im fernsehen immer angeschaut. und das seit…mmh… mexico68? oder eher münchen72?

  • Kommt es mir nur so vor, oder drosseln die alle kurz vom Ziel ihre Geschwindigkeit?

    Ist mir bei den Frauen auch schon aufgefallen…

  • @Siegfried & all
    …eigentlich müsste ich ich eine ähnliche Einstellung haben. – Täglich – in der letzten Woche, beim Einschalten des Fernsehgerätes, sprangen mich WRs und ORs an… *furchtbar* Und da ich auch nicht zu der großen Sportelite (und auch keiner kleinen 😉 gehöre, könnte mir das alles egal sein.

    Jedoch habe ich im Freundeskreis einige Sportler, die – natürlich – ohne diesen „Mist“ auskommen wollen und es auch tun. Einem davon erging es in seiner jugendlichen Sportlaufbahn jedoch so, dass er keine große Chance hatte, drumherum zu kommen.

    Ich will letztlich damit sagen, dass alle Sportler am Ende immer noch Menschen sind, deren Veranlagungen – im Spitzensport – gnadenlos ausgenutzt werden. Handelt es sich dabei noch um Kinder – und fast jeder erfolgreiche Sportler in jeder Sportart fängt fast im Kleinkindalter an -, is es umso leichter für „Übeltäter“ diese zu _missbrauchen_.
    Die wenigsten Extremsportler haben einen klaren Bezug zur Realität (die grandiosen Frauen unserer National-Elf mals ausgeschlossen). Sie leben in der Welt des Sports und der Hundertstelsekunden. Und Jeder, der selber jeglich geartete Scheuklappen trägt – was wohl die meisten Leser hier tun – weiß, wie schwer bis unmöglich das ist, diese auszublenden oder abzulegen.

    Dies als mein Senft zum Nachdenken… – Danke für die Möglichkeit! 🙂
    sofar
    sokai

  • Oops wo ist der Rest geblieben? – Na jedenfalls bin ich einer Meinung mit denen, die keine Lust mehr haben Olympia, oder andere Events dieser Art zu schauen.
    Und deshalb ist es doch egal sokai wer nun ach so ein armer Hochleistungssportler ist, dem es gegeben wurde, der es nahm, nehmen musste … Wäre back to the Roots ne Möglichkeit?

  • Was mich an der Diskussion immer stört, ist, dass die Trennlinie zwischen „gedopt“ und „nicht gedopt“ deutlich verschwommener ist, als meistens dargestellt wird. Letztlich sieht doch jeder Leistungssportler seinen Körper als eine Art Werkzeug, und unternimmt ein Spektrum an Methoden, um dieses Werkzeug „besser“ zu machen. Auch die „saubersten“ Sportler haben einen Speiseplan, der mehr Nahrungsergänzungsmittel als „normale Kost“ aufweist und ein legales Höhentraining kann letztlich genau den gleichen Effekt aufweisen wie gewisse Doping-Methoden zur Kontrolle des Sauerstoff-Gehaltes im Blut.

  • Meiner Meinung nach liegt das Problem u.A. auch daran, dass viel zu viel Geld im Sport umgesetzt wird. Ein Sieg bei Olympia wird doch sicher ein paar lukrative Werbe-Verträge nach sich ziehen. Die großen Sportartikel-Hersteller schmücken sich doch gern mit solchen „Ausnahme-Sportlern“, was durchaus verständlich ist. Wen wundert es also, dass da manch „Sportler“ etwas nachhilft. Mit einem solchen Erfolg kann man u.U. ausgesorgt haben.

    In diesem Fall kommt es mir aber auch sehr komisch vor. Man hatte das Gefühl, dass er überhaupt nicht 100 % geben musste. Das sah mir irgendwie zu locker aus …

  • @Sokai: Ich bin nicht grundsätzlich gegen Sport. Meine Frau treibt Sport. Sie reitet Dressur. Und dabei unterstütze ich sie, so gut ich kann. Sie hat erst mit 40 angefangen zu reiten, dennoch hat sie dieses Jahr angefangen mit Turnieren. Dabei tritt sie zum Teil gegen Kinder an, die schon mit 3-4 Jahren anfangen zu reiten. Bemerkenswert dabei ist, dass das nicht nur der Ehrgeiz der Eltern und eventueller Sportfunktionäre ist, sondern diese Kinder haben den gleichen Ehrgeiz. Manche von den Mädchen dort fangen an zu heulen, wenn sie nicht den Ersten, sondern nur den zweiten Platz machen. Furchtbar ist das.

    Früher haben meine Frau und ich zusammen Turniertanzen gemacht. War auch recht gut. Aber für uns stand immer der Spaß an der Sache im Vordergrund. Die Welt ist nicht untergegangen, wenn wir mal keine Plazierung hatten. Und Geld hat sowieso keine Rolle gespielt. Im Gegenteil, es hat nur Geld gekostet, niemals auch nur einen Cent eingebracht.

    Breitensport ist eine durchaus nützliche Sache. Aber sobald Geld ins Spiel kommt, ist es aus mit dem Sport. Das ist knallhartes Geschäft, nichts Anderes. Und, sorry to say, für Business kann ich mich nun mal nicht begeistern. Und wenn diese Geldmacherei dann auch noch auf Kosten von Kindern geht (z.B. chinesische Kunstturnerinnen), dann finde ich das nur noch widerlich.

  • Ich weiss schlussendlich ja nicht ob er gedopt war, aber ich würds gerne wissen. Trotzdem hab ich „gedopt“ gevotet, da es kein „kA aber wills wissen“ gab 😉

    Der Vorsprung war schon gewaltig und in der heutigen Medizin gibts garantiert Dopingmethoden die nicht getestet werden. Nunja, Gendoping ist was feines. Da ich die Olympiade boykottiere (ja ich bin noch einer der an Tibet denkt) ist mir das mehr oder weniger egal, ich spiel höchstens mal bisschen parasit und lese den Sportteil von Gratiszeitungen die ich eh lesen würde 🙂

  • Ich denke, dass eh alle gedopt sind….

    Es gibt ein neues MIttel, dass die Arterienverkalkung verangsamt… Das wir zur Herzinfaktvorsorge gegeben, diese Mittel kann momentan noch nicht nachgewiesen werden. Meiner Meinung nehmen alle das…

    Aber da es alle nehmen, gleicht sich das eh wieder aus^^

    Ud die Leute sollen erstmal mit DOping solche Leistungen bringen^^

    Man muss sich nur mal vorstellen, man trainiert 10 Jahre eine Sportart… dann kommt man an einen Pnkt, wo einem gesagt wird.. Dope und du wirst Profi oder lass es und vergiss alle deine TRäume

  • Ich habe gestern so eine Pferdespringerei gesehen und bin mir ganz sicher:
    Die waren nicht gedopt – haben nämlich alle Latten mitgenommen 😉

  • Man muss ja nicht unbedingt im Moment der Leistung gedopt haben. Das Training ist teilweise so brachial, dass man diese ohne Leistungssteigerer nicht durchhält. Verletzungen müssen soweit reduziert oder unterdrückt werden, damit der Sportler weiter arbeiten äh trainieren kann. Dopen tut dort (eigentlich überall wo es um Geld geht) jeder in irgendeiner Art und Weise. Nur die das kleinere Portemonaie haben werden am Ende erschwischt.

  • Wie schon von Andreas Stephan genannt: Im letzten oder vorletzten Spiegel gab es ein Interview mit einem ehemaligen hochrangigen Drogendealer (Angel Heredia), der mittlerweile Kronzeuge ist: Er sagt, dass heutzutage Höchstleistungen auf Weltniveau in der Form gar nicht mehr möglich sind ohne gedopt zu haben – evtl. einmal im Jahr, aber niemals konstant. Lance Armstrong, Michael Phelps, ich lach mich scheckig! Die haben bestimmt schon Titanstreben statt Knochen im Körper ^^

  • Gedopt? Ja. Doping kitzelt noch ein paar 100stel oder 10tel raus. Nur muss die Grundvoraussetzung dafür auch da sein.

    PS. Ich vermute, die drosseln das Tempo um im Laufe des Jahres für viel Kohle auf irgendwelchen Meetings den Rekord zu brechen…

  • Mir persönlich ist der sportliche Teil beim Dopen ziemlich egal. Ich schau das schon lange nicht mehr, weil es so künstlich hochstilisiert wird, dass man ja kotzen könnte! Alleine die Tatsache mit dem singenden, aber fetten Mädchen, dass bei der Eröffnungsfeier gegen ein hübscheres, dünneres ausgetauscht wurde… naja… ziemlich verlogen das Ganze. Als ob die Welt nur aus kleinen hübschen dünnen und talentierten kleinen Mädchen bestünde…..

    Aber was viele Leute einfach nicht sehen ist, dass Doping körperlich schadet. Ja, nicht nur dass aus Mädchen nach Jahren Männer werden, sondern die tatsächlichen gesundheitlichen Schäden, die man sich selber beibringt… und wer weiß, was man an seine ungeborenen Kinder weitergibt.

    Doping ist weit mehr als Beschiss am Zuschauer.

  • Warum legalisiert man Doping nicht einfach? Wenn alle gleich gedopt sind, dann haben alle die gleichen Vorraussetzungen, dann ist es fair und dann entscheidet wieder das Talent.

  • war ein Riesenevent, der Bolt ist der Hammer, mit 1,93 natürlich viel zu gross für einen Sprinter, daher auch die super Beschleinigung, der braucht einfach ein paar Schritte weniger, so jemanden gab es noch nie. Der hat auch mit 15 schon alles gewonnen. Klar wenn kein Deutscher vorne dabei ist, ist fast alles Doping, so wie beim schwimmen, dass mittlerweile viele andere professioneller sind interessiert ja nicht. Schön zu sehen letzte Woche im ZDF bei Kerner mit Michael Johnson, es ist so nervig in Deutschland wenn es immer nur um Doping geht im TV weil man sportlich den Anschluss verliert, nicht nur sportlich, wer es nicht gucken will soll es nicht schauen und früher war all

  • >Klar wenn kein Deutscher vorne dabei ist, ist fast alles Doping, so wie beim schwimmen, dass mittlerweile viele andere professioneller sind interessiert ja nicht.< Ich bin geneigt zu sagen (und tue es hiemit, sorry) Quatsch! das gilt nicht für mich! In dieser und anderen Diskussionen geht es doch wohl um das Vertrauen!? Event und Sportart (On nun Tour de Farce, oder Olympia, oder WM) sind mir da egal - im Hinterkopf geistert immer das Doping rum - Mag nicht richtig sein, aber ICH kann es nicht ändern! Und das die Deutschewn keine Lämmlein sind zeigt ja wohl auch die Tour. Und ich glaube auch nicht, dass die Brasilianerinnen, die gerade die deutsche Nationalmannschaft verputzt (zurzeit 1:4) gedopt sind 😉

  • Der schönste Kommentar zu den Jamaikanern und deren Trainingsmethoden fiel in dem Bericht über die „Tartanbahn-Produktion“ und die „Weiterentwicklung“.

    Reporter: „Alle wollen die neuesten Kunststoffe, nur in Jamaika wird noch auf Gras trainiert“

    Man musste ich lachen… das ist dem Reporter bestimmt nicht aufgefallen….. aber kein Wunder, dass die Jamakaner mit einer „Leichtigkeit“ scheinbar durchs Ziel „fliegen“….

  • „Legalize it?“ Beim Doping halte ich das für eine schlechte Idee. Wenn etwas nicht verboten ist, glauben zu viele Leute, dass es auch nicht schadet. Wenn ein Erwachsener sich dopt, ist er für körperliche Schäden selbst verantwortlich. Beim Leistungssport werden aber die Weichen für Sportlerkarrieren schon in frühester Jugend gestellt. Man sollte erfolgssüchtigen Eltern und unverantwortlichen Jugendtrainern keinen Freibrief dafür ausstellen, dass sie Jugendliche evtl. massiv schädigen.
    Von den Olympia-Übertragungen habe ich bisher vielleicht 10-15 Minuten gesehen. Einerseits interessiert es mich (wegen der Dopingdiskussion) deutlich weniger als früher, andererseits mag es auch an der eingeschränkten Meinungsfreiheit in China liegen. Die Zeitverschiebung ist ein weiterer Grund.

  • Dopingfreigabe ist falsch – mehr Aufklärung über Gesundheitliche schäden wären sinnvoll.

    Hört euch mal bei 13-18 Jährigen um, die einen Teamsport ausüben und dann noch ins Fitnessstudio gehen. Da sind „Kreatin“, „Amminosäuren“, „Eiweißshakes“ noch die harmlosen Dinge… Hin und wieder kommt „ey ich glaub ich nehm mal Bole“…. und eins kann ich euch sagen – man redet sich den Mund fusselig wenn man denen zu erklären versucht, dass wäre schädlich.

  • ich würde nicht alle in eine Schublade stecken, sicher waren einige gedopt aber (jaja das was man jetzt schon zum 10mal hört) ich denke das das einfach unfair gegenüber den anderen wäre.
    Und irgendwie sind es nie die Deutschen die dopen. Natürlich war Jan Ulrich gedopt aber das wollte man am Anfang auch nicht hören.

  • interessant, wie die fragen wieder mal das ergebnis bestimmen (ist ja klar, was beschwere ich mich).

    meine eigentliche antwort wäre gewesen: war gedopt, ist mir egal.

    .~.

  • Die gleiche Umfrage könnte man sicher auch für den Typen machen, der mehrere Rekorde im Schwimmen aufgestellt hat. Meist mit riesigem Abstand.

  • SPIEGEL: Mr. Heredia, werden Sie sich das 100-Meter-Finale von Peking ansehen?

    Heredia: Natürlich. Aber einen sauberen Olympiasieger werden wir nicht erleben. Nicht mal einen sauberen Teilnehmer.

    Wer Heredia ist, sollte klar sein.

  • Also die Erfolge bei den Schwimmern kommen doch daher, dass die Regeln geändert wurden und andere Techniken eingesetzt werden.

    Trotzdem glaube ich aber, das es da nicht überall mit rechten Dingen zugeht. Ist ein bißchen wie überall. Die Doper sind einfach immer einen Schritt voraus…

  • Schlimm, dass wir bei außergewöhnlichen Leistungen immer zuerst denken, dass eine Person gedopt ist.
    Noch schlimmer ist aber, dass es sich ab und zu tatsächlich bestätigt.

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