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Ping Pong is coming home

Die olympischen Spiele in China sind vorbei und die nächsten stehen an, in London, 2012. Das Video des Bürgermeisters von London zeigt deutlich auf, warum man sich wieder entspannen kann: Ping Pong is coming home

Statt in die super duper ernsten Gesichter der chinesischen Apparatschicks schauen zu müssen, die nichts mehr fürchten, als schlecht dazustehen -und dadurch erst recht schlecht aussehen-, statt die Organisation der Spiele mit zusammengekniffenen Arschbacken perfekt planen und durchzuziehen, statt alles festuzunehmen, was auch nur ansatzweise etwas Demonstratives in der Öffentlichkeit haucht, statt den Bürgern das gekünstelte Tragen von Oberbekleidung vorzuschreiben und das Spucken auf die Straße zu verbieten, statt der Presse auf so dümmliche Art den Zugriff auf Webseiten zu sperren, statt politische Personen vornweg wegzusperren und Bürgern per se die Bewegungsfreiheit in Millionen Kilometern Abstand von Peking zu nehmen, statt Spitzel auf den Straßen zu platzieren, um Ausländer beim Kontakt mit den Chinesen zu überwachen, freue ich mich auf den britischen way of life, den der Bürgermeister so exzellent in dem kurzen Video vermittelt hat: Es soll Spaß machen, der Sport und Olympia, und nicht zu einer bierernsten Nationalausstellung verkommen.

Danke London!

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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