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Spiegel Online: Pressefuzzis schwer von Begriff?

der Spon-Artikel „SPD-GENERALSEKRETÄR HEIL IN DENVER, Twittern im Obama-Rausch“ mokiert sich über die Twitter-Nutzung von Heil. Dazu der wunderbar passende Kommentar von einem anderen Twitter-Nutzer:
als wäre twittern per se infantil. machen sie nix im web, heisst es „doof. alt. uncool“, machen sie was, ist es „infantil“. was denn nun?

Na ja, Pressemenschen sind nicht wirklich schwer von Begriff, sie tun sich lediglich etwas schwer damit, Artikel so zu schreiben, wie sie darüber denken, statt auf den Trafficcontroller zu achten. Und müssen demnach die Dinge so drehen, dass sie sich besser verkaufen. Negative Dinge verkaufen sich eben zigfach besser, nix Neues. Ist zwar ein Armutszeugnis für die Presseleute, aber das ist das Gesetz der Wirtschaft. Oder anders gesagt „das ist das Lebbe“:)


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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