Sonstiges

Easter Egg im iPhone

Easter Egg? Wikipedia hilf:

Easter Egg (engl. für „Osterei“) ist ein Begriff für eine versteckte und undokumentierte Besonderheit in Medien und Computerprogrammen. Formen sind beispielsweise der Gagscreen einer Software oder Geheimlevel eines Computerspiels

So hat ein User im MacRumors.com-Forum berichtet, sein iPhone ausgepackt, eingeschaltet und auf der Startseite ein Foto einer lächelnden Person entdeckt zu haben. Irgendwie scheint das Bild zu gefallen, denn es ist im Netz als „iPhone Girl“ herumgegangen. Siehe zB Netzeitung.

Blogging Tom hat die Idee:

Wär das nicht ein neuer Marketinggag, wenn generell allen Geräten in Zukunft Fotos von den Angestellten beiliegen würden, die das persönliche Handy gefertigt haben? Personalisierung mal anders…

Fände ich irgendwie… goldig?


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

9 Kommentare

  • Eine echt gute Idee wenn das ab jetzt bei allen Geräten so wär, so wüsste man wenigstens wer sein Gerät hergestellt hat und es wird zu einer Art „Einzelprodukt“.
    Eigentlich bringts niemanden was aber wie ich finde persönlisiert das ganze diese Fabrik Produkte etwas.

  • Also das Thema Mass Customisation ist ja mittlweile ein alter Hut, aber ich fände das auch eine gute Idee bezüglich „individuelles“ Handy

  • Die kommen auf paar komische Gedanken 😀 Der iPhone Besitzer hätte es aber auch besser „vermarkten“ können 😉 Hätte sicherlich nette BL gebracht, aber so naja okay…

  • schon irgendwie witzig, wenn das immer so wäre. Nur wenn sich ein Exmitarbeiter von Nokia aus Bochum ein neues Nokia holt und dann einen grinsenden Rumänen vor sich hat, dann dreht der sicher durch 😉

  • @studentenmanagement: Nur: Ob sich ein Ex-Nokia-Mitarbeiter tatsächlich ein neues Nokia holt? Ich an seiner Stelle würde Nokia keinen Cent mehr schenken.

    Und sowieso: Das Marketingargument müsste ja vielleicht sein, dass man sich die Erbauer „seines“ Handys individuell auswählen könnte. Also z.B. nein, nicht die Rumänin da, sondern lieber die Italienerin bitte…

Kommentieren