Sonstiges

iBusiness: Leztzte Chance verpasst

ich lese iBusiness nicht mehr, weil die partout nicht in der Lage sind, Links zu den Quellen zu setzen. So auch heute im Artikel „Peinliche Datenpanne bei Beate Uhse„, wo man auf den Blogger Daniel Große verweist, der dies und jenes entdeckt hat, aber einen Link dahin spendiert man nicht, damit man bequem die Orignalquelle checken kann.

iBusiness wird hiermit vom Leserradar heruntergenommen. An einem professionell betriebenen Online-Medium habe ich kein Interesse, das anno 1802 agiert.


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

10 Kommentare

  • Habe ibusiness auch noch nie verstanden. Die verkaufen Meldungen, die es anderswo gratis gibt. Einfach die Headline bei Google eingeben, schon gibts die Meldung präsentiert. Oft auch optisch ansprechender.

    Danke Dir für die Quellennennung. 🙂

  • @daniel: daran musste ich auch gerade denken.

    denke auch das eine quellenangabe das mindeste ist. erinnere mich ca. 8jahre zurück, da habe ich im web auch noch keine quellenangabe gemacht, aber hatte eher was mit unwissenheit ect. zu tun. sollte man von einem verlag schon verlangen könnnen. zumal das ja ausgebildete journalisten sind… wobei das ist vielleicht der grund 😉

  • Recht so!
    da hab ich mich auch schon tausendmal drüber aufgeregt. Nur beim Xing-Links verteilen sind sie große Klasse.

    Btw – das andere, was mich bei denen nervt ist, dass man die Texte nicht per copy/past weitermailen kann, dann hat man nämlich immer diese Xing-Links mitten im Text. z.B. „…Journalist Daniel Große Daniel Große auf Xing nachschlagen hat…“

  • Hat mich auch immer genervt, dass sie alles als eigene Recherche darstellen und man sich dafür auch noch datenmässig strippen muss. Ich glaub da arbeiten eh nur zwei Leute: Mr. Cut und Mr. Paste. Mich wundert, dass viele Blogger immer noch die Aufrufe publizieren: „iBusiness sucht Deutschlands grössten Onlineshop“ usw. – die Daten werden dann wohl als Report verkauft.

  • hehe, viel Spaß beim Abmelden. Ich hab’s in 8 Jahren nicht geschafft und füge die auf jedem neuen pc wieder auf die ignore-Liste.

    Die sind wie ein geschwür am after des posteingangs.

  • gerade heute wieder passiert – wir haben eine Pressemitteilung über die meistangesehenen Videos bei YouTube verfaßt (unser Startup befaßt sich mit Rankings und hin und wieder geben wir eine entsprechende PR Meldung raus).

    iBusiness hat die Meldung „dankend übernommen“ – allerdings ohne jeglichen Hinweis auf uns als Quelle (wofür macht man als Startup PR-Arbeit?). Jeder, der sich mal bei Diplomarbeiten etc. mit Zitatrecht befaßt hat, weiß, dass iBusiness sich hier strafbar macht. aber sie spekulieren einfach da drauf, dass nix passiert, weil man die Anwaltskosten scheut.

    saubere Freunde diese Damen und Herren von der iBusiness Redaktion.

Kommentieren