Sonstiges

Dropbox: Dateien online ablegen

und auch mit anderen Computern synchronisieren. Dazu muss man ein Programm installieren (OS X 10.4/10.5, Linux, WinXP/Vista) und einen Account erstellen (über die Software). Danach hat man 2 GB Speicherplatz zur Verfügung. Der Ablageordner wird im Dateimanager angezeigt (siehe Screenshot). Was doof ist: Das Dateimenue bietet kein „Send To: DropBox“ an. Man muss mühsam den Ordner DropBox ansteuern. Ach ja, man kann auch einzelne Files in einen Public Folder schieben. Wie sicher Dropbox per se ist? So sicher wie jedes junge Angebot. Also schmeißt nicht gleich Eure geheimsten Liebesbriefe da rein:)

Dropbox

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

30 Kommentare

  • Hatte das jetzt einige Wochen im Betrieb und muss sagen, die Systemintegration ist nahtlos. Der Teil hat mich echt komplett überzeugt.

    Deinstalliert habe ich es dann wieder, da ich ehrlicherweise nichts, was über Screenshots hinausgeht, über einen solchen Dienst syncen wöllte. (Bei meinem Test konnte man Dateien nichtmal endgültig löschen, sondern bis in alle Ewigkeit per Webinterface wiederherstellen)…

  • Nur der Vollständigkeit halber. Für Webspacebesitzer:

    Vista beispielsweise (OSX auch) unterstützt nativ das FTP-Protokoll aus dem Explorer/Finder heraus. Gibt man in der Exploreradressleiste eine ftp-Adresse ein, bekommt man Zugriff auf den ftp innerhalb der OS-Shell.

    Ich habe auf meinem webspace einen öffentlichen ordner, weil man das eben ab und an gut gebrauchen kann. Auf eine Verknüpfung (Vielleicht gehts auch mit Netzlaufwerk? Heute Abend mal probieren …) ziehe ich dann jeweils, was ich hochladen möchte. So einfach.

    Dropbox ist natürlich trotzdem ungemein praktisch für „Nicht-Bewebspacte“.

  • bei jedem kostenlosen GMX-Akkount gibt es übrigens auch 1 GB Austausch-Space, der sich mit dem Tool „GMX Upload Manager“ zumindest in Windows als Laufwerk einbinden läßt.
    Inwieweit das mit Apple und Linux tut, weiß ich nicht.

  • Alles schön und gut, aber richtig gut wäre das, mit einem Cache dazwischen. Also ein riesiger Speicher im Netz, der aber über die lokale Platte gebuffert wird. Am besten kümmert sich das System vollautomatisch darum, was man oft braucht und hält dieses vor. Online übertragen kann dann im Hintergrund werden, weil Upstream ja meist noch lahm ist. Aber es sollte halt einfach wie eine riesige, oder gar unendliche, Festplatte verhalten und den Rest im Hintergrund erledigen.

  • Der Witz ist wohl weniger der Speicherplatz im Web. Da sind andere mindestens genauso gut (zB http://www.box.net ), sondern die andere Möglichkeit eine Datei auf 2 getrennten Rechnern synchron zu halten. Angeblich werden zB bei einer Photoshop-Datei nur die „veränderten Daten“ übertragen. Tatsächlich scheint das „synchrone Löschen“ nicht soo gut zu funktionieren.
    Das Web-Interface ist wohl mehr für den Speicherplatz im Web geeignet und die zu installierende Software für das Synchronisieren via Web.

  • Ich nutze Dropbox seit einiger Zeit in der Beta und bin begeistert. Zu den Kritikpunkten hier:

    1. Es ist für eine zukünftige Version angekündigt, auch weitere Ordner für die Synchronisierung konfigurieren zu können. Von einer „Send To“ Funktion, weiß ich nichts. Aber es sollte möglich sein, das „Senden An“ aus dem Standard-Kontextmenü mit einer Verknüpfung auf den Dropbox-Ordner zu erweitern. Siehe auch:
    http://forums.getdropbox.com/topic.php?id=104&replies=258

    2. „Endgültig Löschen“: Es gibt ein Purge-Feature. Allerdings nur im Web-Interface und auch dort etwas versteckt. Man muss sich zunächst die gelöschten Dateien eines Ordners anzeigen lassen und kann diese dann einzeln endgültig löschen. Purgen von Ordnern ist für „short term“ geplant. Natürlich weiß man nicht, ob sie es auch wirklich tun.

    3. Privacy: Man kann z.B. im Dropbox-Ordner Truecrypt-Container ablegen und Dateien in diese schieben. Allerdings geht der Upload des geänderten Containers dann sehr schnell. Offenbar erkennt Dropbox die Differenz zwischen alter und neuer Version und lädt nur diese hoch. Man möge einen Verschlüsselungsexperten befragen, ob sich Rückschlüsse auf den Inhalt oder den Key ziehen lassen, wenn man alle Einzelversionen kennt.

  • Einige Nachteile habe ich auch entdecken können:

    – es gibt keinen ordentlichen UnInstaller

    – das installierte Programm prüft wohl andauernd auf notwendige Synchronisation und kann nicht manuell davon abgehalten werden

    – man kann keinen Public-Ordnerzugriff an Besucher versenden, die KEINEN Account haben. Nur die URL einzelner Dateien ist für Nichtangemeldete zugreifbar.

    Aber das ganze steht erst am Anfang und macht dafür durchaus einen angenehmen Eindruck.

    hmmmmmm, zu Roberts Spam-Abwehr muß ich sagen, die Meldung …
    „Error: Falsche Summe eingetragen, Grundrechenarten sind schwer 😉 Einfach Back-Button und nochmals probieren.“ … verstehe ich nicht:
    oder ist „fuenf + acht ? Ergebnis als Zahl!!!“ doch nicht 13 ????

  • man kann im webinterface die dateien endgültig löschen.

    show deleted files

    purge all revisions

    laut dropbox faq werden die daten verschlüsselt übertragen

    praktisch auch der photos ordner. bilder in diesem ordner können in einer webgalerie angezeigt werden. jedes bild kann zusätzlich in voller auflösung runtergeladen werden.

  • @ Bernd

    Ich nutze Ubuntu und dort lässt sich mit einem Rechtsklick auf das Dropbox Symbol im Panel, unter „stop Dropbox“ die Dropbox stoppen. Heisst, dass er wohl aufhört den Webordner zu synchronisieren.

  • Ich habs seit nem 1/2 Jahr und ist ganz praktisch um mal was hin- und her zu schieben zw. Laptop/PC oder Büro/Zuhause. Natürlich nix vertrauliches aber mal en Joomla Module, en Bild, oder was Kleinkram. Einfach einfach 😉

  • Habs ebenfalls schon länger, und 2GB Webspace zählt immer noch net zum Standard für Webspace Besitzer 🙂

    Die Dropbox hat sich bewährt zb für Fotoaustausch etc

  • Dropbox – Dateien online speichern…

    Zunächst einmal ein paar Grundlagen. Das englische to drop bedeuted so viel wie etwas absetzen oder fallen lassen. Und Box is’ halt ne Kiste. Eine solche Dropbox ist schon seit Jahren ein fester Bestandteil meines Desktops. In diesen Ordner…

  • Bis auf die Versionierung bietet WUALA wesentlich mehr Features:

    + 1 GB Speicher
    + gratis zusätzlichen Online-Speicher, durch Freigabe eigenen nicht gebrauchten Festplattenspeichers
    + unlimitiertes Datenvolumen
    + keine Dateigrössenbegrenzung
    + redundante Datenspeicherung auf Wuala-Servern und im Wuala-Netzwerk
    + schnelle Downloads, dank mehrerer parallelen Quellen
    + Datenverschlüsselung vor dem Upload (128 Bit AES)
    + Hochladen im Hintergrund
    + Fortsetzung unterbrochener Up- der Downloads, auch mitten in einer Datei
    + Windows, Mac und Linux
    + keine manuelle Software-Installation nötig
    + Autostart mit Windows
    + Autologin
    + Drive-Mounting
    + Traffic Shaping
    + Suchfunktion MyFiles, Friends und World
    (inkl Textsearch innerhalb von Dateien)
    + Notifikationen über Änderungen im Speicher
    + File-Links auf Desktop erstellen
    + einfache Bedienung wie Drag & Drop
    + Sharing-Funktionen
    + Dateien mittels Link veröffentlichen
    + Streaming von Musik und Video (auch während Upload)
    + Image-Viewer und Vollbild-Diashow
    + Viewstatistik
    + File-Favoriten
    + MP3-Tags werden angezeigt
    + Kommentare eingeben
    – Werbung
    – kein Auto-Backup
    – 1 TB für 640 €

  • Die Deutsche Antwort auf Dropbox

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    Der Webservice, der meine Arbeit mit dem PC in letzter Zeit am meisten vereinfacht hat ist filerauscher. Mit Hilfe von filerauscher lassen sich Dateien auf absolut einfache und verständliche Weise online speichern, auf mehreren Computern zur Verfügung stellen oder mit anderen Personen teilen und ersetzt dadurch beispielsweise einen USB-Stick oder E-Mail-Anhänge.

    Mit einem Speichervolumen von bis zu 200 MB (was für die wichtigsten Dateien locker ausreicht) ist das Programm kostenlos, mehr Speicherplatz kann hinzugekauft werden.

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    (yieha!).
    Ich bin begeistert und der USB-Stick muss nicht mehr täglich mit zur Arbeit.

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    Der Gutscheincode ist ein 5 bzw.10 Euro Gutschein bei erwerb des Prämium oder Business Jahres Abo!

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    Also einfach mal testen. filerauscher.de ist nämlich auch ganz einfach.

    Man muss sich eben nur an einen neuen Speicherordner gewöhnen. Mehr nicht!

  • Hallo!!!
    Den Bericht von Herrn Singer kann ich nur bestätigen!!!!!!

    Der Wahnsinn hab mich angemeldet und find es einfach nur genial.
    Die Dropbox aus Amerika ist aus der Steinzeit. Gold.de.nf (filerauscher)
    Anschauen lohnt sich kann man ja kostenlos testen!!!!

    Gruß pierre kunz

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