Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

19 Kommentare

  • hahaha.
    lustige sachen gibts schon.

    ich sach ma: steve, du hundling, deine junx und mädelz wern sich schon was gedacht haben. durchschnittlich gesehen, hat deine autokorrektur wohl öfters recht als deine kunden…

  • @satyasingh: Daher auch die Möglichkeit es aus zu schalten. Die Wahl haben, Ja oder Nein sagen und nicht solche „Korrekturen“ bei korrekter Eingabe zu bekommen:

    wegbringen – segnringem
    Grundbuchamt – Grünenichamt
    Zahnseide – Zähneeide

    Was denkt sich die Software dabei?

  • Die Autokorrektur wird zwar mit jedem Update etwas besser, aber wie von Mario beschrieben ist unter jeder S** noch zu nett beschrieben. Laufend werden existierende Worte durch Apple-Eigenkreationen ersetzt – eine Lernfunktion gibt es nicht, also werden die Fehler immer und immer wiederholt.

  • Robert, ganz ehrlich jetzt: Es mag ja sein, dass du mit Macs nicht arbeiten magst, aber dein „Anti-Apple-Armutszeugnis-Geschreibe“, geht mir wirklich auf die Eier – ganz ehrlich.

    Das müsstest du, als Bluescreengeplagter Microsoft user doch besser wissen, mh? Bin übrigens auch Microsoft user, wenn auch nicht mehr lange…

  • @Robert #7: Hä? Die Autokorrektur ist die Pest, das hat nichts mit „Geschreibe“ zu tun. Einfach mal mit iPhone oder iPod touch was schreiben. Vor allem die Art und Weise WIE es umgesetzt ist: Nicht das ich Korrekturvorschläge akzeptieren KANN, nein, ich MUSS sie anklicken, wenn ich den Schwachsinn, der da vorgegeben wird, nicht möchte 🙁 Und das hat definitiv NICHTS mit Apples wunderbarer Usability zu tun!
    Und was für ein Wörterbuch da verwendet wird? Vermutlich Klingonisch!

  • Ich besitze ein iPhone und mich stört die Autokorrektur jetzt nicht so sonderlich, auch wenn sie, zugegenermaßen, schlecht ist. Wie auch immer. Den einen stört’s, den andern nicht. Darum geht’s auch gar nicht. Es geht darum, wie sehr so ’ne Kleinigkeit hochgespielt wird. Von „Armuntszeugnis“ kann hier gar keine Rede sein.

  • Der Umgang mit dem Problem, das seit Anbeginn der Zeit besteht, ist ein Armutszeugnis für solch einen Konzern. Wenn es eine Kleinigkeit ist, warum wird dann nicht, wie in der Petition gefordert, einfach ein Schalter eingebaut?

    Oder ist da jemand sooo stolz auf diese Entwicklung, dass sie jeder nutzen muss?

  • Wäre das iPhone ein mieses Produkt, ok. Geht es aber um Kleinigkeiten, so wie hier geht, dann ist es, sich an Kleinigkeiten aufzuhängen, nicht ok. Bzw kann man sich sicherlich darüber beschweren und das ist natürlich auch ok – aber mir geht’s um diese „OMG WTF HAT APPLE HIER WIEDER FÜR EIN ARMUTSZEUGNIS HINGELEGT!!“-Attitüde (übertrieben, ja), da könnt ich fuchsteufelswild werden, weil man sich an viel größeren Dingen aufhängen kann, die weit mehraus von Bedeutung sind. Warum bleibst du, Robert, nicht einfach so gelassen wie bei deinen Bluescreens, die OMG WTF Microsoft nicht auf die Reihe bekommt? Naja, ihr habt sicher, genauso wenig wie ich, keine Lust mehr hier groß über die Verwendung von „Armutszeugnis“ zu diskutieren. Habe ja bereits erklärt, dass mich das und die Anti-Apple Einstellung mich extrem annerven und Robert’s Blog, für mich, nicht mehr so lesenswert machen. Aber wie gesagt… der eine sieht’s so, der andere so…

  • Dein Gusto, mein Gusto, da läßt sich halt nix ändern, wenn das alles ist, worauf Du eine Person reduzieren möchtest. Thx for the fish und cu in einem anderen Web-Leben:) *ja, bin völlig relaxed, Apple juckt mich nicht die Bohne*

  • Wo lies ich andeuten, dass ich eine Person darauf reduziere? Es ist falsch mich deine übertriebene Anti-Haltung nervt? Oh ok, see you in einem anderen Web-Leben.

  • Die Autokorrektur seit der 2.0 ist unbrauchbar (oder: iittükküü, wie das iPhone mich autokorrigieren würde). Unter 1.1.4 war das noch passabel.

    Im englischen klappt es wie gewohnt vorzüglich.

    „Fück iPhone“

  • Nachtrag: Die Autocorrection lässt sich übrigens simpel umgehen:

    „Nehmen wir ein „€œx“€? – und der dann folgende Sprung mit der Lupe vor diesen Buchstaben. Mit dem „€œx“€? vor dem Cursor lassen sich lange Texte ohne Wort-Vorschläge tippen.“

    Darüber hinaus kann man die Tastatur auf eine Internationale umstellen, von der es kein Wörterbuch gibt.

    Und wer ein jailbroken iPhone hat, der hat eh keinen Grund zum Jammern.

    Alter Schwede, was ein Armutszeugnis… (sorry, musste nochmal drauf rumreiten 😉

  • „€œNehmen wir ein „€œx“€? – und der dann folgende Sprung mit der Lupe vor diesen Buchstaben. Mit dem „€œx“€? vor dem Cursor lassen sich lange Texte ohne Wort-Vorschläge tippen.“€? = habe ich leider nicht verstanden. Also, man tippt ein Wort ein und tut dann was machen?

  • Du musst ein beliebiges Zeichen tippen, zum Beispiel einfach nur ein „x“, springst mit der Lupe vor das „x“ und schreibst ganz normal deinen Text.

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