Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

30 Kommentare

  • yeah, war für mich ein echter überraschungsknaller..nach den eher durchwachsenen kritiken, hatte ich nicht mit durchgehendem luftanhalten gerechnet. also hier gabs sogar standing ovations im kino 😛

  • die vorschau und erzählungen im bekanntenkreis waren ja soo… eieiei… „der webstuhl des schicksals“ der aufträge erteilt. ich fass es nicht.

  • man geht ja auch nicht in so nen film, um irgendwelche tiefgängigen momente zu erleben, sondern einfach um bei 2 stunden wildem geballer und sinnfreiem inhalt abzuschalten. und dazu eignet sich der film mehr als gut!

  • wenn man sich etwas von den unrealistischen Effekten distanzieren kann, ist der Film ganz ok. Mehr als einmal, kann man ihn aber nich anschauen.
    Fazit: ok, aber kein Burner

  • war grossartige, sinnfreie und unrealistische unterhaltung zugleich! ausserdem: es lohnt sich, allein auf angelina jolie’s volltättoowierten rücken einen genaueren blick zu werfen…

  • Kinotechnisch isses für mich auch gerade ziemlich ürre. Eher noch würde ich aus lauter Frust Babylon AD schauen wollen, als dieses Machwerk. Klar, im Zweifel finde ich Angelina auch schärfer als Vin, aber so oft ich die Vorschau zu Wanted gesehen habe, so oft musste ich einfach nur den Kopf schütteln – und vor Batman (der selbst 152 Minuten hat und bei uns ohne Pausen gezeigt wurde) wurden wir auch noch mit zweimal derselben Vorschau auf Wanted gequält.

    Zumindest bei mir gilt: Penetrant verliert!

    Naja, schlechter als die beiden Underworld Teile (muss gerade daran denken, weil ja gerade wieder einer im TV lief) kann Wanted ja auch nicht sein. Wenn ein einzelner Mann / Vampir / Whatever einen Hubschrauber zu Boden ziehen kann, dann spielt man in derselben Liga wie Darsteller, die Jimmy White mäßig Pistolenkugeln Effet geben können…

    Dann doch lieber 10 Frames White gegen Hendry am Stück…

  • Ich wollte auch in den Film! Die Vorschau war gut und ich bin Fan von Morgan Freeman! Is aber leider ab 18 (Muss ich noch 4 Jahre warten :D)

  • Wie schon erwähnt, keine tiefen Dialoge und die Action Scenen sind natürlich absolut realistisch *G*

    Aber man kann sich den Film gut angucken und sich von den Effekten und der Stimmung gut berieseln lassen! Viel Spaß

  • Der Film erfüllte meine Erwartungen. Leichte und actionreiche Unterhaltung, einfach gutes Popcorn-Kino. Wer anspruchsvolles Kino oder realitätsnahe Effekt sucht ist hier definitiv falsch, denn dafür wurde dieser Film sicher nicht gemacht. Ich konnte mich in den rund 95 Minuten prächtig amüsieren und habe sehr zufrieden das Kino verlassen 😉

  • @rob

    Ick och. Wobei ich zwischenzeitlich mal meine Probleme hatte, ihn als „Action Hero“ ernstzunehmen, weil ich in einer Talkshow zu „Babynator“ gesehen hatte, wie klein der ist.

    Aber das kaschieren sie in den Filmen immer erstklassig und inzwischen kann ichs auch wieder vergessen.

    Viele Grüße vom Wannsee,

    Sebastian

  • Stehende Ovationen gabs bei meiner Vorstellung im Laufe des Film simmer wieder, allerdings kommt das bei solch‘ Filmen auch immer nur dann vor, wenn man gleich am Release-Tag ins Kino geht;)

  • Tja, da werden doch die entscheidenden Fragen, die all den Geknechteten und kleinen Lichtern dieser Welt auf der Seele brennen, auf den Punkt gebracht!
    Hast du dich denn auch schon entschieden ob du lieber ein Schaf oder ein Wolf sein willst? (kicher!)

  • Wer noch nie Standing Ovations im Kino erlebt hat, war wohl nicht in Herr Der Ringe …

    Ich mag Action Filme und mir ist klar, dass „echter Realismus“ (Was ein Un-Begriff!) nicht erreicht wird und auch gar nicht als realistisch vom ZUschauer wahrgenommen wird. Aber was in der Vorschau so absolut an den Haaren herbeigezogen ist, muss ich mir nicht in voller Länge geben.

    Und was den Regisseur angeht: Wächter Der Nacht habe ich nach ner halben Stunde völlig gelangweilt abgeschaltet. Der war sowas von wirr…

    Gar kein Vergleich mit Sci-Fi wie Matrix (leider auch nur im ersten Teil), wo irgendwie alles passt und ein stimmiges Gesamtbild ergibt.

    Angelina täte gut daran sich lieber wieder in Filmen wie „Gone In 60 Minutes“ sehen zu lassen. Da hatte sie auch durch die schönen Autos visuelles Kontra… 😉

Kommentieren