Sonstiges

Barcamp Stuttgart

das Wochenende in Stuttgart war viel zu schön und viel zu kurz. Über 200 Teilnehmer konnten ein super organisiertes Barcamp bei strahlenden Sonnenschein genießen. Carsten, Jan und Markus haben das super hinbekommen, mein Dank geht natürlich auch an die vielen Mithelfer und die Sponsoren!

Über die Seite zum BC STGT könnt Ihr Euch die gesammelten Berichte durchlesen. Oder in Flickr (s.a. Group BC0711) die Bilder anschauen.

Wie die Sessions waren? Kann ich kaum etwas dazu sagen, habe jedoch gehört, dass es größtenteils mehr interessant denn uninteressant gewesen sein muss. Und es waren überraschend viele, zumal das aufgrund der hohen Neu-Barcamper Quote von 60% doppelt ungewöhnlich war. Ich selbst habe von den Sessions kaum was mitbekommen. Das lag zu einem Teil daran, dass ich erst am Samstag Nachmittag kommen konnte und zum anderen an den zahlreichen Gesprächen mit den Teilnehmern.

Man sieht sich wieder auf den BCs München, Berlin (beide im Okt) und Hamburg (Nov), dann solls auch fast reichen für dieses Jahr. Ende November folgt dann noch das Filmcamp als Themencamp. Am nächsten Wochenende gehts nach Serbien zum South East European Blog Festival (BlogOpen) zusammen mit Oli. Und eine Woche später kurz vor dem BC MUC bin ich am Freitag beim IdeaLab. Dort werde ich das Panel „Deutschland – ein Land der Pioniere?“ moderieren (ab 14:30 Uhr). Wer Interesse hat, möge sich das Programm anschauen. Es findet auf dem Campus der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar statt (10.10./11.10.). Was noch etwas unklar ist, ob ich Mitte November zusammen mit Robert Scoble einer Einladung zu einer einwöchigen Tour durch China folgen kann. Lets see.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

31 Kommentare

  • Schön, dass auch Deutschlands berühmtester Blogger seinen Weg zu uns nach Stuttgart gefunden hat. Wir freuen uns sehr, dass dir das Barcamp gefallen hat. Allerdings sollte Carsten Ulbricht als Dritter im Kern-Orga-Team noch Erwähnung finden.

  • @ prinzzess: ja, alles wieder ok! hat mich sehr gefreut, dich kennenlernen zu dürfen… ähmm dich kennengelernt zu haben (?) kann kein deutsch heute! ich hoffe, man sieht sich bald wieder.

  • Wir diskutierten das kurz, unter uns „wenigen“ Frauen (in dem Fall die Ute http://www.miradlo.com und ich am Samstag Abend im mash (lecker Schnitzel) … auch in Bezug auf das Frauencamp, was stattfand… und tja, die Quote war so niedrig wie immer, denke ich… Es gab da einige Mutmaßungen in Bezug auf dieses „Problem“, muß aber jetzt leider los, weil mein Papa Geburtstag hat und ich muß noch Marshmellows besorgen fürs Anton und fürs Feuer….

    Ach Robert: Du mußt unbedingt noch chinesische Schriftzeichen bloggen! Das war so mega spannend! Also eh alles, was JingJing so erzählt hat.

  • @Kirsten: Diese Gründe würden uns vom Orga-Team brennend interessieren, weil wir gerne eine höhere Frauenquote gehabt hätten. Inhaltlich bringen Frauen sicherlich ganz andere und wichtige Aspekte in die Diskussionen mit ein, weil ihr einfach eine andere Sicht auf viele Dinge habt.

    Außerdem gibt es schon einen Vorschlag von Paula Schramm, wie wir das erreichen könnten. Vielleicht bekommen wir den nächstes Jahr auch mit umgesetzt.

  • Barcamp Stuttgart war mein erstes, aber sicher nicht mein letztes. Die niedrige Frauenquote ist mir allerdings auch recht schnell „ins Auge gestochen“. Nun ja, man ist das ja leider ein Stück weit gewohnt, wenn man mit Online-Geschichten seine Brötchen verdient (vor allem, wenn man ursprünglich aus der IT-Ecke kommt). Gründe? Schwierig, bin ich doch jemand, den man mit entsprechenden Themen eher locken als abschrecken kann. Es kann nur besser werden, würde ich sagen (obwohl keine Schlangen vor der Damentoilette zur Abwechslung hat auch mal was für sich ;)).

  • Ursprünglich wollte ich direkt kommentieren, das wurde dann aber doch zu lang, deshalb der Link zum Artikel bezüglch der Frauenquote.

    @Robert
    Hm, ob es jetzt ein oder zwei mehr oder weniger, als auch schon waren, weiß ich nicht, gezählt habe ich nicht.

    Mutig fand ich die nicht mehr ganz junge Frau, die sich einfach traute zu kommen, obwohl sie Anfängerin ist, klasse!

  • Die Frauenquote war doch vollkommen „normal“ für eine Veranstaltung, die sich um das Thema Internet dreht. Bei Webmontagen sieht es auch nicht besser aus.

    Ich habe den halben Samstag damit verbracht, eine Freundin per SMS und Anrufe davon zu überzeugen, auch zu kommen. Sie hat gemeint, das wäre nichts für sie, weil sie ja kein Tekkie sei. Zudem wirkt die Barcamp Regel, dass Neulinge einen Vortrag halten „müssen“ relativ abschreckend (auch, wenn man das dann gar nicht machen muss). Als sie dann doch aufgetaucht ist, war sie total begeistert von den Vorträgen.

    Vielleicht sollte man das stärker kommunizieren: Nicht alle Vorträge drehen sich um Technik. Es gibt auch sehr allgemeine Sessions, die sich um Philosophie, Sprache oder Internet im Allgemeinen drehen.

  • @Sympatexter: ja das denke ich auch. Ein Barcamp ist so eine lockere und angenehme Veranstaltung, da schreckt eine solche Regel wirklich ab (auch ich gestehe, dass ich ein bisschen Bammel hatte ;)). Wenn man nämlich mal dort war, will man regelrecht spätestens beim nächsten Mal „mitmachen“. Und das nächste mal bring ich „die Freundin“ einfach gleich mit, ich weiss ja, wo ich sie finde! 😉

  • „Man sieht sich wieder auf den BCs München, Berlin (beide im Okt) und Hamburg (Nov), dann solls auch fast reichen für dieses Jahr“ –

    Ist das eine feste Zusage für das Barcamp in HH? Dann kann ich endlich das versprochene Freibier ausgeben.

    VG
    Alex

    http://www.barcamp-hamburg.de

  • Super – ich stell das Bier schonmal kalt. 140 Leute haben sich immerhin schon vorregistriert. Ganz so groß wie in Berlin soll es nicht werden, aber ausreichend Interesse ist glaube ich auch in HH vorhanden.
    Ggf. blogge ich mal im Zuge der Vorbereitung ausführlich über die rechtlichen Wirren eines einzurichtenden W-LANs. Das scheint ja bei allen Barcamps ein (rechtliches) Problem zu sein, außer man hält es bei einem Provider ab.

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