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Web Expo Vortrag: Wie man einen Saal aufmischt

sehr geil, was ich da über einer gewissen Leisa Reichelt lese, die einen Vortrag auf der Web Expo Berlin halten durfte:

Reichelt begrüßt mit der Notiz, das wahre Fleisch einer solchen Konferenz sei natürlich das Soziale zwischen den Fluren und außerhalb so langweiliger Talks wie dem ihren. Infolge gibt’s dann auch erstmal von ihr für den ganzen Saal eine Vorstellungsrunde verordnet, BarCamp-Style, Name, Ort, Tätigkeit und drei Tags über sich von jedem zu nennen. Das bereits ist für einige eine echte Herausforderung…

Dann verordnet sie großes Stühle-Umstellen (wir sollen uns alle in Zehner-Kreisen zusammensetzen), was aber gar nicht immer so einfach ist, denn die Stuhlreihen sind teils miteinander verkoppelt. Wir wollen mal Kollaboration am Beispiel eines Brainstormings proben….

Ich weiß, ich höre die Unkenrufe. Völlig egal. Das normalerweise andächtig, einschlafende Publikum zu bewegen, das hat was. Sowas rockt, Chaos ist kreativ! Ach ja, um was gings bei dem Vortrag? Siehe Frogpond: Collaboration Techniques that really work


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

1 Kommentar

  • Das ist kein Chaos und auch kein Grund, vor Begeisterung ob der Innovativität in die Luft zu springen. Natürlich ist ‚alles andere‘ meist besser als Frontalunterricht, was aber in der Didaktik eigentlich schon seit Jahrzehnten bekannt ist. Ich will auch alles andere als meckern, aber ich wundere mich, daß diese Methoden, etwas zu vermitteln, immer noch als kreativ und neu angesehen werden, also leider noch nirgendwo richtig angekommen (i.S.v. etabliert) sind.

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