Sonstiges

schlummert in den Apple-Labors ein Netbook?

NY Times: That would seem to confirm findings that a search engine company shared with me on condition that I not reveal its name: The company spotted Web visits from an unannounced Apple product with a display somewhere between an iPhone and a MacBook. Is it the iPhone 3.0 or the NetMac 1.0?

Ein Gerücht, mehr nicht. Aber mal ganz ehrlich: Wer glaubt nicht, dass Apple selbstverständlich seine Truppen in Stellung bringt, den zunehmend brummenden Markt der Netbooks (Asus EEE…) beobachtet und um nicht völlig unvorbereitet zu sein, wenn Jobs das Go gibt, nicht 2 Jahre zu brauchen, bis man damit rauskommt. Natürlich wird man an frühen Lösungen basteln, was denn sonst?

We don’t know how to build a sub-$500 computer that is not a piece of junk.“ Typisch Jobs:)

via Rivva


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

7 Kommentare

  • Spricht doch ganz dafür, was Jobs (oder wars sein Kollege?) im Sommer gesagt hat. Es wird noch vor Ende diesen Jahres etwas auf den Markt kommen, bei dem sich die Mitbewerber warm anziehen müssen.

  • Hat Apple jemals versucht, den Markt via den Preis zu erobern? Wenigstens in den letzten Jahren ging das ja wohl immer über Image, Optik und mit Abstrichen Qualität. Insofern glaube ich nicht an ein Netbook, sondern eher an ein klassischen Subnotebook.

  • Steve hat doch kürzlich erst gesagt, dass man nicht im Ein-paar-hundert-Dollar-Markt mit Anbietern konkurrieren wolle. Entsprechend halte ich direkte Konkurrenz für unwahrscheinlich. Es dürfte bestenfalls etwas deutlich teureres werden – ein Apple eben 🙂

    Erstmal freu ich mich drauf, wenn die Tage mein MacBook eintrudelt…

  • Auch wenn Apple nicht direkt mit Billiganbietern konkurrieren will, muss der Aufschlag zu anderen Anbietern sich in einem vom Kunden nachvollziehbaren Rahmen bewegen. Ein Apple Netbook mit Atom für 500 bis 600 Euro wäre demnach aus Kundensicht wohl vertretbar, wenn Haptik und Optik stimmen.

    Einen echten First-Mover-Advantage hatte Apple nie. In den letzten zehn Jahren hat Apple immer die anderen die Fehler machen lassen. So war der iPod nicht der erste MP3-Player, Player für SD-Karten gab es schon früher, mit 64MB zu Horrorpreisen war aber kein Staat zu machen, also hat Apple bei der relativ günstigen 1,8-Zoll-Festplatte zugeschlagen und einen iPod drumherum gebaut. Da iPhone war auch nicht das erste Touchscreen-Telefon, aber bei Apple hat man gut analysiert, was die Konkurrenz falsch macht.

    Diese Form von Analyse wird man jetzt bei Netbooks und Tablets machen. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt…

  • Ich glaub es auch nicht. Der Umstieg, der die Marge drücke, ist wahrscheinlich der neue Fertigungsprozess. Apple versucht immer über Qualität zu verkaufen.
    Nebenbei, ich finde es peinlich, was Markoff da unter dem Banner der NYT schreibt. wie heißt es so schön, unsubstantiated rumours.

  • Ich könnte mir schon vorstellen dass in Logfiles in letzter Zeit kleine Atom-Netbooks mit OSX auftauchen. :o)

    Typisch Apple:
    – Einen Gerätetyp dementieren und ihn keinen Monat später unter großem Tamtam auf den Martk bringen. -> Video iPod
    – Ein Gerät entwickeln und es dann klammheimlich wieder einstampfen weil es nicht gut genug ist. (Ja es gab zwischen dem Newton und dem iPhone einen PDA nur hat der nie das Licht der Welt erblickt)
    – abwarten bis die Hardware auf dem Stand ist dass sie die hohen Ansprüche an die Geräte erfüllt. -> iPhone
    – In aller Ruhe abwarten bis die anderen alle Fehler gemacht haben und es dann besser machen. iPod iPhone …

    vermutlich wird es von Apple eine Art Netbook geben.
    – Es wird teurer sein und hier wird es ein Meer von Tränen geben deswegen. 🙂
    – Es wird hochwertiger sein als die anderen.
    – Es wird sich verkaufen.

    Ach ja es gibt schon längst Netbooks mit OSX. Wer eins braucht kann sich doch relativ leicht eins bauen oder?? Sogar legal wenn man Leopard kauft.
    Also was?

    Genau so ist für mich das iP eine offene Plattform. Mit Quickpown brauch ich 2 Mausklicks um es aufzusperren. Und dass es ein zuverlässiges Bezahlmodell ausserhalb des Appstores gibt macht z.B. Intelliscreen vor.
    Alles legal.

  • die logs stammen von hackintosh rechner, wie dem msi wind.

    apple wird nicht in dem netbook markt einsteigen, weil er zwar umsatztechnisch nennenswert ist, aber die margen dort wohl nicht sonderlich interessant sind. ausserdem wird auf den spar notebooks niemand wirklich ernsthaft arbeiten wollen, eher so als dritt rechner. ich seh nicht, dass ein eee viel mehr kann als ein ipod touch. ist doch eh nur zum surfen, und dafür reicht auch ein touch, wer will den auf so nem mäusekeyboard ernsthaft was schreiben?

    ich glaube von apple kommt da nix.

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