Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

25 Kommentare

  • Oh mann, als ich Dragon Naturally Speaking das erste Mal eingesetzt habe, war das auch extrem frustrierend. Man muss echt lange üben, bis die Software lernt… und man selber auch. Aber bei dem Video sind mir vor Lachen wirklich die Tränen gekommen. 😉

  • also ich hab die funktion bei vista auch ma ausprobiert und ich finde zumidnest um programme zu starten etc isses ganz praktisch und auch zuverlässig aber mehr auch nich …

    zu erwarten dass man damit wirklich n text schreiben kann is unrealistisch find ich ^^

  • Hehe sehr amüsant, genau das gleiche habe ich bereits selbst hinter mir auf nem Vista LapTop, allerdings in deutsch, was es meines erachtens für die Software noch schwieriger macht….

    Der Herr auf dem Video hat allerdings bereits bessere Ergebnisse erziehlt als ich bisher.

  • Ich finde, du solltest damit von unterwegs bloggen, nicht bloß twittern. 😆
    Das Video ist genial, ich hätte keine zwei Minuten damit durchgehalten.

  • @Robert: Ich denke, ich habe damals ca. 5-6 Tage gebraucht (mehrere Stunden pro Tag), ehe es gut lief. Aber ich habe es dann doch sein lassen, zum einen weil ich auf Linux umgestiegen bin und zum anderen tippe ich ohnehin recht schnell, Spracherkennung hat mir da nicht wirklich viel Nutzen gebracht.

    Das System lernt ständig dazu, man muss auch immer schön neue Wörter einpflegen, das war wohl auch eines der Knackpunkte. Ich arbeite im medizinischen Bereich und da gibt es ja nun wirklich eine ziemliche Latte an Fremdwörtern, die eben nicht im Wörterbuch von Dragon sind und erstmal da rein müssen. 🙁

  • Texterkennungssyteme wie Dragon Natural Speaking dürften für unterwegs nicht gerade sinnvoll sein. Ich hatte Dragon auch mal ausprobiert. Bei mir verlief das Training allerdings recht zügig. Wenn ich mich recht erinnere, dann dauerte es so 5-6 Stunden und es klappte hervorragend. Lag vielleicht an meiner sympathischen Stimme 😉 oder daran das ich eher Geschäftskorrespondenz diktierte, wofür Dragon wohl ursprünglich konzipiert war.
    Das Problem dabei waren nun die Umgebungsgeräusche. Laut Dragon hätte ich für jede Umgebung ein neues Profil anlegen müssen (z.B. Büro, Auto, Draußen, usw.). Das würde bedeuten jedesmal das komplette Training erneut zu durchlaufen und wenn die Umgebungsgeräusche ungünstig sind, dauert das Training entsprechend länger.

    Bei deinen Denglisch-Mix den du recht häufig verwendest dürfte aber auch die beste Spracherkennung durcheinander kommen. Du müsstest dich dann schon für eine Sprache entscheiden.

  • Ui, na das Video ist doch mal ururururalt. ^^
    Ich hab das Video auch schonmal auseinander genommen damals(TM) im Vergleich zu einem Präsentationsvideo über die Sprachsteuerung in Vista:
    http://www.zdwonline.de/?p=240

    Auszug:
    „Tja, da ging wohl so einiges schief. Fairerweise muss man sagen, dass keine Angaben gemacht wurden, ob die Stimme des Benutzers vorher im System trainiert wurde. Auch sollte einem zu Bedenken geben, dass zum einen für das Verfassen von Texten durchaus immer noch Spezialsoftware existiert und zum anderen die Spracherkennungssoftware sicher nicht dafür ausgelegt ist, Code-Schnipsel zu bearbeiten. Außerdem hat der Tester sich nicht unbedingt immer geschickt angestellt. Man muss sich halt darüber im Klaren sein, dass der Computer alles verarbeitet, was man so von sich gibt, auch ein sarkastisches „€œThank you“€? oder ein genervtes Schnaufen.“

  • Man muss natürlich wissen, was eine Spracherkennungssoftware ist. Wer glaubt, die würde einen ebenso gut verstehen wie die Freundin oder der Freund, und man müsste nicht doch ein ganz klein bisschen deutlicher und langsamer sprechen, der wundert sich natürlich auch – wie der Mensch da oben – , dass die Software „thank you“ schreibt, wenn man „thank you“ sagt und sie dann nicht einfach freudig mit dem Schwanz wedelt.

    Ich habe vor ein paar Wochen Naturaly Speaking installiert, und ich bin fast vom Stuhl gefallen, als ich sah, wie gut das Teil mittlerweile ist.

  • Stimmt, mittlerweile sind die Teile schon ziemlich fuchsig, kein Vergleich zu dem, was es da vor 10 Jahren gab. Aber so einen richtigen Durchbruch gibt’s leider noch nicht, ähnlich wie bei der automatischen Übersetzung.
    Na, vielleicht ändert sich ja was, wenn jetzt so langsam mal das semantische Web mit Ontologien überall durchbricht – mein Advanced Multimedia-Prof bekommt glühende Augen und Schaum vorm Mund, wenn er davon schwärmt. 😉

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