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Spreche Sprach korrekt

wie wichtig ist Blog-Lesern eine korrekt deutsch, um verlinken zu Freunden, die wo man denkt, dass die wohl meinen, sich freuen über gut Source:
SprichSprachSprech

weider su RiedWraiteWep, wo Du meer finde wirsd. Und, ja, bitte linke Peitrag weider, voll gut Quelle hier, ich schwör, ich sprichsprach immer so gut.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

31 Kommentare

  • Ach, absichtlich falsch zu schreiben ist nichtmal halb so lustig wie ehrliche Verschreiber. 😉

    Insofern fehlt bei der Umfrage die Antwort, dass bei guten Schreibfehlern eher genau deswegen die Freunde informiert werden. ^^

    Hab vorhin z.B. einen lustigen Link zu einer ebay-Auktion bekommen vom Google iPhone, u.a. mit folgendem Text:
    „Die eingebauten Kamera Sie loest gut eine Million Bildpunkte mehr auf als die iPhone-Kamera !!!“

  • Soangle inenrlahb eneis Wroets der etsre und der lzttee Buhbsctae pssaen, knönen die Buhscabetn dhaizswcen vairieern und die msetien knönen es tdrozetm leesn! 😀

  • Ich leg schon Wert auf Grammatik, kann aber von mir nicht sagen das ich immer alles richtig schreibe. Das ist auch ein bisschen Abhängig von der Zeit und der aktuellen Stimmung…. Deshalb sehe ich bei anderen meistens drüber weg, auch wenn sie mehr Fehler machen als ich. Es gibt da eine Grenze, z.B. mag ich überhaupt keine komplett kleingeschriebenen Sätze. Da krieg ich die Krise, auch in normalen E-Mails… Aber wer bloggt schon komplett ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung?

  • @ Simon

    Der Wirbelwebber schreibt nach dem ersten Wort eines Satzes alles klein, gibt aber Ausnahmen, ich selber habe früher auch nur klein geschrieben, habe mich aber der Masse gebeugt. Ich halte Groß- und Kleinschreibung für überflüssig, im Englischen klappts auch.

  • @Hannes
    Steh ich auf dem Schlauch? Wofür soll das ein Beispiel sein?
    @Michael
    Englisch ist mir auch als Sprache schon fast lieber, eben weil es unkomplizierter ist, aber Englisch ist nun mal nicht Deutsch… Und wenn ich E-Mails von Kunden oder Lieferanten bekomme, die komplett klein geschrieben sind, vermittelt mir das einen bestimmten eher negativen Eindruck der Person, gerade wenn es der erste Kontakt ist… Entweder macht die Person sich nicht die Mühe, oder ist unsicher… Finde das im Business schon wichtig!

  • Simon,

    Englisch unkomplizierter? Wie kommst Du denn auf die Idee?

    Eine Sprache wo sehr viele Woerter nicht im entferntesten so geschrieben werden wie sie gesprochen werden. Eine Sprache in der sehr viele Muttersprachler mit den Unterschieden zwischen their/there, your/you’re und its/it’s nicht klarkommen. Eine Sprache wo es sehr sehr genau darauf ankommt welche Worte man in welchem Umfeld benutzt (unter anderem weil daraus die „Klasse“ abgeleitet wird) oder was man damit wirklich sagt. Eine Sprache die von Wortspielen und aehnlichem nur so wimmelt.

    Unkomplizierter als die Deutsche Sprache? Unsinn.

    Michael,

    Im Englischen klappt’s ohne Gross-/Kleinschreibung? Wer hat Dir denn den Unsinn erzaehtl? Auch im Englischen wird so einiges nach dem Satzanfang gross geschrieben, teilweise mit recht komplizierten Regeln.

  • Aus einem Kommentar, er dachte wohl er ist bei mir schon im Portal.

    Hi Nik ist doch voll cool das ich jezt in Tam Ulm bin. Nik gehst du morgen in Tam Ulm? fals wen du gehst du morgen gehst dann sag es mir in der Sule OK.

    Keine Ahnung wer Nik ist!

  • Recht hast du, Armin. Aber wie heisst es doch so schoen: The grass is always green on the other side (of the fence).

    Wenn man erst sehen wuerde, welche Probleme, Regeln, Ausnahmen etc. die englische Sprache fuer denjenigen bereit haelt, der sie „korrekt“ sprechen und schreiben moechte, der wuerde vielleicht doch lieber bei der deutschen Sprache bleiben.

    Denke aber, dass Roberts Posting sowie die Kommentare hierzu eher nicht zu ernst genommen werden sollten und die Diskussion in einem scherzhaften Ton gehlaten werden sollte. Daher gibt’s von mir auch keine weiteren Belehrungen! 😀

  • @10 (Michael): Dagegen spricht aber u.a. der Trend dass z.B. in der englischsprachigen Wissenschaftsliteratur vermehrt Groß- und Kleinschreibung (und zwar eher nach den deutschen als nach den eigentlichen englischen Regeln) praktiziert wird.

  • Englischsprachige Wissenschaftler setzen sich über ihre jeweilige Rechtschreibung hinweg? Das kann ich mir nicht vorstellen, liegt das event. an vielen nicht englischsprachigen (im Sinne einer anderen Muttersprache) Schreibern von wissenschaftlichen englischsprachigen Texten?

    Ich werde das mal hinterfragen, an meiner Arbeitsstelle gibt es einen Abteilung für die Open University, ich werde da mal nachfragen was davon zu halten ist.

  • ich selbst bin bekennender „rechtschreib-nazi“!
    das geht so weit, dass mir zb vor einigen wochen ein auftrag durch die lappen ging, weil ich dem potentiellen kunden auf eine seiner emails mit einer korrigierten version selbiger geantortet habe.

    grüße aus köln
    m. enkirch

  • @ M. Enkirch

    Du schreibst alles klein, wie sollst du da ein „€œRechtschreib-Nazi“€? sein? Im englischen verwendet man dieses „xyz-Nazi“ doch für all die, die zu sehr an ihren Regeln festhalten?

  • das ist korrekt. ich kann nichtmal erklären, warum ich das tue…
    selbst in meinem blog schreibe ich nur klein. ich nenne es jetzt einfach mal meinen eigenen stil, dann komm ich dahingehend nichtmehr in erklärungs-zwang 🙂

  • @ M. Enkirch

    Bist du bei allen Texten, die du verfasst, so pingelig? Oder nur bei den Texten anderer. Frage nur deswegen, weil es ja sein koennte, dass du den Kunden verloren hast, weil du seine Version der Mail „verschlimmbessert“ hast und er sich daraufhin auf den Schlips getreten fuehlte. Wenn ich mir naemlich deine Postings hier so angucke, da taucht da ja schon der eine oder andere Fehler auf… 😉 („geantortet“, „nichtmehr“)

  • Fipptehler gibt’s immer mal wieder. Insbesondere beim Schnellschreiben. Wird zu Recht in Blogs weitgehend toleriert. Erst, wenn es zu massiv wird, empfindet man das als negativ.

    Ähnlich ist das mit e-mails. Auch hier liegt der Fokus eher auf Geschwindigkeit als auf Korrektheit. Allerdings kann hier, je nach Zweck und Empfänger, diese Verschiebung deutlich geringer ausfallen als in Blogs.

    Eine vernünftige Grammatik sowie ein variantenreicher Text und ein persönlicher Stil sind aber auch und gerade in Blogs wichtig. Zumindest, wenn diese Blogs Erfolg haben sollen. „Kanaksprak“ kann gelegentlich ganz witzig sein, aber auf Dauer ödet es an.

    Die Fehlerkorrektur Anderer ist ein extrem heikles Thema und sollte sehr sehr vorsichtig gehandhabt werden. In der Regel eher gar nicht, ausser, der Gesprächspartner hat explizit darum gebeten. Und selbst dann vorsichtig!

  • @Siegfried:
    Auf meinem Blog gibts eine interessante Studie dazu, die auch hier mal Gegenstand war. Dort gibts auch einen Abschnitt zur Schreiberei:

    Over 50% of designers and organizations believe that an engaging writing style is very important. However, only about 30% of the visitors believe the same. This could be because designers and organizations place a greater value on quality writing than does the public. However, visitors appear to have low tolerance for spelling and grammatical errors. Among the designers, those who spend most of their week on web design think that an engaging writing style is important, perhaps because they are more immersed in the overall process of visitor satisfaction on an aesthetic and communication level, as opposed to thinking more about technical functionality.

  • Für mich ist Information in gut lesbarer Form wichtig. Mal ein Tipp- oder Grammatikfehler in einem Blog, Umgangs- statt Schriftsprache, das sind Punkte, die mich nicht stören.

    Aber völlig fehlende Rechtschreibfähigkeiten, Kleinschreibung oder eine Sprache, wie in diesem Artikel, würde ich nicht akzeptieren, egal wie gut der Inhalt sein mag.

  • Ich bin mir nicht so ganz sicher, wie ich den Begriff „engaging write style“ richtig übersetzen soll, aber ansonsten sehe ich das etwa so wie Ute.

  • […] Bildes bei barbara (a su salud) fiel mir die Diskussion rund um Sprache ein, die vor Kurzen bei Robert Basic hochkochte. Ein Bild sagt eben mehr als 1000 […]

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