Sonstiges

Ein russischer ICE?

wie der aussieht? Nico Hagenburger zeigt das schnittige Teil auf seinem Stadtbahn-Blog. Im Zuge dessen kann ich damit zugleich auf dieses Nischenthemen-Blog verweisen, das sich mit den Berliner U/S-Bahnen und Regionalbahnen befasst. Gibts eigentlich ein Blog nicht zu irgendeinem special interest topic mittlerweile? Irre.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

7 Kommentare

  • ja. jedes pupsthema hat einen, der ein blog dazu betreibt.
    ich z.b. zum unter-unterthema: gongmeditationen. (überthema: yoga und meditation)

    aber mit hilfe eines blogs ists dann aber leichter, das thema für sich zu besetzen. wenn einer bei google und freunde was zu dem thema sucht, kommt er an mir nicht mehr vorbei. klarer vorteil.

    klarer nachteil: die verlinkung untereinander. die zielgruppe ist nicht recht webaffin, was eigene webpräsenzen angeht. blogs? lauter leichen. webseiten? da igeln sie sich ab, damit keiner bei jemand anderes klickt und damit vielleicht fürs eigene „geschäft“ verloren ist.

  • Das ist der TDI ICE oder? Interessant auch, dass scheinbar die Entwicklungskosten eines Zuges sehr gering sein müssen, wenn aufgrund einer anderen Spurbreite der ganzen Wagon einfach so mal bischen breiter gemachen werden kann. Wow.

  • @Stefan. Ne – das ist eine Variante des neuesten ICE3 (keine Neigetechnik, kein Diesel), der wird exportiert als „Valero“. Auch in Spanien (Normalspur) schneller und komfortabler als bei uns. In Russland wohl wegen des rauhen Klimas, der Breitspur und des anderen Stromsystems noch mit diversen Modifikationen ausgerüstet. Vermutlich auch mit tauglichen Achsen 🙂

    Interessant ist, dass die Suche des Markennamens „Valero rus“ alles mögliche bringt nur nicht die Site des Herstellers. *g*

    Ich lege Wert darauf kein Bahn-Freak zu sein (jedoch pauschal neugierig). Die „Hardliner“ haben das Web schon lange mit Tonnen an Fotos und selstsamen Kauderwelsch belegt. Und so ziemlich jede aktive und ehemalige Baureihe an Loks und jede kleine Nebenbahn hat eine eigene Website. Für den außenstehenden Betrachter scheinen diese Fan(atics) manchmal so miteinander umzugehen wie die Judäische Volksfront und die Volksfront von Judäa.

    Aporpos Untergrund: Kein Blog, auch ziemlich „abandoned“ im Design aber informativ und (teils) mit richtig gruseligen Fotos Abandoned Tube Stations. Wohl mehr als Freakfurt überhaupt an Untergrund-Stationen hat.

  • @ThomasK: Such mal nach „Velaro Rus“ statt „Valero Rus“ 😉 Beim Tippen hatten wir uns auch mehrfach verschrieben und mussten alles wieder andern. Aber auch hier sollte Siemens etwas mehr in SEO investieren …

  • Okay, gewonnen! 🙂
    Wobei in dem Fall der Vertipper scheinbar nicht nur meiner war.
    äh… Ich wollte sagen: welche wunderbares Beispiel für Vertipper-SERPS. *g*

  • Wie Martin Kunzelnick auf http://blog.blogoscoop.net/2008/11/05/ranking-der-weinblogger/ dazu schon sagt: „Es gibt kaum noch Themen zu denen man keine engagierten Blogger und bald darauf auch Leser findet, mit denen man sich austauschen kann.“ … und ich glaube das macht die Blogosphäre so besonders. Vor wenigen Jahren haben die meisten heutigen Blogger ihre Inhalte noch über rudimentäre HTML-Webseiten veröffentlicht. Als PHP und die Datenbanken aufkamen wurde das Ganze schon etwas flexibler … Die „Revolution“ des Internet fand meines Erachtens zum Großteil durch freie Software wie die Blog-Software WordPress oder das kollaborierte CMS Drupal statt. Heutzutage ist es selbst für technische Laien möglich, ihre Gedanken und Inhalte einer breiten Masse zu präsentieren – die Mechanismen des Web 2.0 helfen für entsprechende Verlinkung, Traffik und Konversation .

    Ich nenne es Medien im Umbruch. Und das ist gut so! oder?

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