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Filmcamp Resumee

nur kurz was dazu, heute Abend (?) gibts mehr zum Filmcamp: Es war für mich das beste Barcamp/Themencamp ever. Dummerweise hat mich gestern ein fiebriger Infekt gepackt (Grippe??), die Nacht im Hotel war superätzend (nein, das Hotel selbst ist klasse:). Mir brummt der Schädel, alles tut weh, Männer jammern:)) Ich fahre jetzt erstmal nach Hause… fünf Stunden im Auto mit Fieber, na super. Bis nachher.

Update: Ich war gestern um 17/18 Uhr zu Hause. Ein Wunder im Grunde genommen, denn vor Jena hatte es so stark geregnet, dass die Sicht zero war, nach Jena kam der Schnee, die gesamte Fahrbahn war bedeckt, nach Gotha ging wieder der starke Regen los. Erst in Hessen war das Wetter wieder nett zu den Autofahrern. Vor der Fahrt hatte ich gehofft, dass es nicht so stressig wird. Nachher war ich so platt, dass ich sofort ins Bett gestiegen war und heute Morgen erst kurz vor sieben Uhr wieder aufgewacht bin. Back to the Filmcamp.

Meine Hoffnungen, dass sich gegenüber den supervollen Barcamps die Teilnehmerzahl auf den Kuscheligkeits- und Entspannungsfaktor auswirkt, ist voll aufgegangen. Zudem hatten wir die Sessions nacheinander, keine parallel gehalten. Auch das hat zu dem dichten Gefühl beigetragen. Und die Sessions waren der Kracher. Was die Teilnehmer anging, so hat die Mischung einfach perfekt gepasst! Die Räume der Firma Magix sind dazu ideal geeignet, insb. der Multimediaraum im Erdgeschoss, wo die Sessions liefen. Georg, danke Dir und der Firma für die Bereitsstellung der Räumlichkeiten und die tatkräftige Unterstützung. Dankende Grüße auch an Katja! Und Kittyluka, die super mitgeholfen hat, Dir ein dicker Schmatzer und eine gute Besserung (sag mal… bisserl zuviel Stress angetan:). Verpflegungstechnisch lief es ohne Probleme: Kaffee, Wasser, Säfte (gesponst von Kirstin, merci!!) gabs genug. Und essenstechnisch waren in der Nähe zahlreiche Läden gelegen, so dass man auch nicht hungern musste. Samstag Abend gings dann zum Kinoevent, wir hatten im Eiszeit-Kino den Film SHOPPEN aufgeführt, der gut ankam. Zwischendurch gabs eine kleine Pause, wo die Zuschauer eine Filmrolle übernahmen und sich ähnlich wie im Film Shoppen (Thema „Speeddating“) gegenseitig Fragen in den Bauch löcherten. Das war mehr als erste Sahne, ola…! Mein Kritikpunkt wie immer: Die NoShows. Die Rate belief sich wie auf anderen Barcamps auf 30%-50%. Weiß nicht, wozu die Leute sich anmelden und dann nicht kommen. Ganz wenige hatten sich zuvor entschuldigt. Schulterzuck.

Die Sessions am Samstag:

Bis zum nächsten Filmcamp!!


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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