Sonstiges

Meine Web 2.0-Dienste

wurde anlässlich der Twitter-Umfrage via Mail gebeten, meine genutzten Dienste aus der Web 2.0-Welt aufzuzählen. Das ist eigentlich recht simpel: Mein Blog trägt mit +90% Zeitanteil den Hauptbestandteil meiner kommunikativen Tätigkeiten im Netz.

Ferner 2.0-liefen: An zweiter Stelle kommt Twitter (recht unregelmäßig, eher tageweise Abstand), Xing (rund 1x die Woche Mails und Kontaktanfragen checken, keine Teilnahme an Forendiskussionen), Facebook (~1x die Woche Mails und Kontaktanfragen, nahezu alle Einladungen zu Apps/Groups werden ignoriert), WKW (~2x im Monat, Mails + Kontaktanfragen, Foren Zero).

Was ist aber mit Mailing und IMs? Mailing ist im Grunde genommen nach meinem Blog der am zweithäufigsten benutzte Dienst, Instant Messaging nutze ich prinzipiell nicht, auch wenn es hin und wieder seltene Ausnahmen geben mag, weil mich diese quasi synchrone Kommunikation abnervt (das Gefühl, dass mir Dritte auf der Pelle setzen, mag ich gar nicht). Und Musikdienste? Momentan teste ich die Sonos-Musikanlage, daher nutze ich als Hintergrunddienst Last.fm und Napster. Ohne den Test würde ich auch diese Dienste so gut wie gar nicht nutzen.

Und logisch, zum schnellen Informieren hat mittlerweile Wikipedia Google abgelöst, da ich dort idR eher qualitative Linkverweise finde als in den Suchtreffern des Suchmaschinengiganten. So ist mein Suchschlitz in Firefox auf die Wikipedia voreingestellt, nicht mehr auf Google.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

10 Kommentare

  • ist der suchschlitz im firefox nicht immer auf die suchmaschine eingestellt, die zuletzt benutzt wurde? zumindest bei mir ist das so…

  • Schon interessant mal über andere zu lesen, wie sie den Tag verbringen. Hätte nicht gedacht, dass Robert ein so unkommunikativer Typ ist. ;-p

    Ich bin da bei jedem bekannten Web2.0-Dienst. Egal ob mit Schwerpunkt Kontakt, News oder Video. Messenger muss natürlich multi sein.

    Wobei ich mal erwähnen möchte, dass mich Facebook kein bißchen überzeugt hat. Vielleicht sollte ich mir mehr Ami-Freunde zulegen.

  • Apropos Social Network, hab heute ne Statistik gesehen (in der ansonsten nicht erwähnenswerten „Fachzeitschrift“ „Direktmarketing“), dass Stayfriends in D mit ca. 37% Anteil vor allen anderen liegt (studiVZ z.B 29%). Hast Du die auch auf dem Radar oder ist das nicht Social Network oder nur Web 1.0 oder einfach nicht erwähnenswert? Offensichtlich immerhin ein funktionierendes Verdienstmodell : 18 EUR pro Premium-User und Jahr – und die gibt’s schon lange.

  • Das ist doch mal eine übersichtliche Auswahl an Web 2.0 Diensten. Gut das man nicht alles mitmachen muss 😉
    Eine interessante Klassifikation der verbreitetsten Dienste wurde kürzlich von Brian Solis und Jess3 veröffentlicht: „The Conversation Flower“ – Das Web 2.0 in 22 Kategorien – ist ganz sehenswert – http://tinyurl.com/69vdcx

  • Also Stayfriends ist Asoziales Netzwerk. Bei sozialen Netzwerken steht die Kommunikation im Vordergrund. Diese wird bei Classmates/Stayfriends aber behindert.

    Die Userzahlen wundern mich nicht. Ich habe fast alle Klassenkameraden von Grundschule über Oberschule bis Berufsschule, sowie ehemalige Kollegen wiedergefunden. Nur mit KEINEM kann ich in Kontakt treten.

    Die Gebühren sind imho zu hoch, aber kann man sich ja erlauben, schliesslich ist diese Ami-Klitsche nach dem Wegfall von Passado Monopolist. Bleibt zu hoffen, dass sich Schulfreunde.de etwas durchsetzt.

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