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wie man aus Tweets Tweetpals macht

„€œ@helmi Twitpay $5000 für ein Bier“€? = Frank Helmschrott bekäme über diese Twitter-Nachricht 5.000 USD. Hä? Twitter als PayPal? Die Idee nennt sich Twitpay und auf der FAQ-Seite wird das grundlegende Verfahrensmodell erklärt. Wichtig ist nur zu verstehen, dass das Wort „twitpay“ der Auslöser ist;) Wie man nun die 5.000 USD „überweist“? Gar nicht: „We’ve just got this party started and are working on methods of buying in as time goes on.„.

Halte das aber für einen Joke, obwohl mir die Idee irgendwie charmant erscheint. Sicherheitsbedenken? Arge:) Damit steht und fällt das gesamte Konzept. Egal, wie man nun von A nach B das Geld transferieren würde und ob sich die Idee jemals bis zur ersten Auszahlung konkretisieren würde.

Mehr beim Frank: Twitpay: Geld senden über Twitter


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

3 Kommentare

  • man könnte jetzt noch das micropayment-fass aufmachen… aber nicht so kurz vor weihnachten und vielleicht besser auch erst nachdem die krise überstanden ist. obwohl: dann stehen wohl schon einige andere gewehr bei fuß

  • besonders jetzt muss man sich damit beschäftigen, während die krise läuft. alle, die jetzt alles zusammenhalten, was sie so haben, werden nicht versuchen, neues zu probieren. in diese nische muss man eindringen und sie konsequent nutzen. ob das konkrete twitter-beispiel jetzt so der bringer ist, bleibt mal abzuwarten, es ist jedenfalls etwas neues, sofern es denn wirklich ernst gemeint ist.

  • hehe, bin mal gespannt ob das was wird… Zumindest können sich dann die ganzen „sinnlosen“ twitter-tools monetarisieren – Accounts und Passwörter zum Übernehmen haben die ja genug. Es wundert mich eh das da noch nix passiert ist: a la „mass-takeover-spam-aktion“

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