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Achtung Suchtgefahr! Kostenlose Solarium-Bräune aus dem Computermonitor

Eben habe ich beim Twittern (vielen Dank an meetinx für den Link) gelesen, dass es jetzt eine Internet-Seite gibt, die den Gang ins Solarium um die Ecke überflüssig werden lässt. Obwohl ich den so genannten „Assi-Toastern“ privat nicht viel abgewinnen kann, habe ich gleich mal auf die TinyURL in dem Tweet geklickt und wenige Sekunden später begrüßt mich eine braungebrannte Lady im schicken Outfit. Der Name der Internetseite? computertan.com. Zum Kennenlernen des neuen Angebotes spendiert das Online-Solarium jedem Besucher übrigens fünf Minuten Sonnenstrahlen pur. Und das kostenlos …

Allerdings mit einem überraschenden Ausgang, denn nach Ablauf der Zeitschleife erscheinen auf dem Bildschirm ein paar nicht mehr ganz so nette Bilderchen wie auf der Startseite des Online-Gesichtsbräuners. Gefolgt von ein paar Warnhinweisen vor den Gefahren von Hautkrebs.

Bei genauem Hinsehen versteckt sich hinter computertan.com die britische „Karen Clifford Skin Cancer Charity„-Organisation, die mit dieser humorvollen Idee auf ein ernst zunehmendes Thema aufmerksam machen will und dafür die Möglichkeiten des Web 2.0 nutzt. Gut gemachtes virales Marketing eben.


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(Michael Friedrichs)

Über den Autor

Michael Friedrichs

Michael Friedrichs hat als Redakteur für BASIC thinking im Jahr 2009 fast 400 Artikel veröffentlicht.

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