Mario Power Tennis: Boris Becker hätte keine Chance gehabt

Michael Friedrichs

Diese Auswärtstermine mag ich besonders gerne. Vor ein paar Tagen hatte Nintendo zum „Friends & Fun“-Abend in ein schickes Kölner Hotel eingeladen. Neben leckeren Schnittchen und vielen interessanten Gesprächen mit den Mitarbeitern der PR-Agentur gab es auch reichlich Gelegenheit, die neusten Spiele des japanischen Unterhaltungskonzerns in aller Ruhe zu testen. Im Mittelpunkt standen vor allem die GameCube-Retro-Titel „Pikmin“ und „Mario Power Tennis“ für die Wii-Konsole. Und „Animal Crossing: Let’s go to the City“, das erste Game, dass das erst kürzlich vorgestellte Wii Speak-Mikrofon unterstützt.

Als Fan von „Mario Kart“ und „Wii Sports“ war ich natürlich auf den Tennis-Titel besonders gespannt. Zudem das Spiel erst in knapp drei Wochen (am 6. März um genau zu sein) in den Handel kommt. Zusammen mit Ulli, einem befreundeten Kollegen und Redakteur bei Kino & Co, den ich durch Zufall auf der Veranstaltung traf, habe ich „Mario Power Tennis“ auf Herz und Nieren geprüft.

Bewaffnet mit zwei Wii-Controllern standen wir eine ganze Weile vor einem riesigen Plasma-Bildschirm in dem abgedunkelten Saal nebeneinander und spielten ein Match nach dem anderen. Dass uns dabei nicht langweilig wurde, dafür sorgten die bekannten Figuren aus dem Nintendo-Universum wie Super Mario, Bowser und Prinzessin Peach mit ihren Spezial-Schlägen und eine ganze Reihe an unterschiedlichen Tennisplätzen. Viel Bewegung und Schwitzen war also angesagt beim virtuellen Konsolen-Match.

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Neben dem Match-Modus gibt es wie schon bei der GameCube-Version auch einen Turnier-Modus. Ist der Spieler hier erfolgreich, kann er neue Charaktere, Tennisplätze und Spielelemente freischalten. Für zusätzlichen Spaß sorgt eine Reihe von Mini-Spielen. Als „Tennis-Künstler“ muss ich farbige Bälle auf die dafür vorgesehenen Bildflächen eines Gemäldes schmettern. Leider war ich hier erst nach dem dritten Versuch erfolgreich. Ein wenig interessanter fand ich „Terror-Tennis“. Hier muss man eine Gruppe von Geistern in Schach halten, indem man sie mit dem Ball trifft, sobald sie sich bewegen.

Fast hätte ich es vergessen: „Mario Power Tennis“ kann sowohl alleine gegen einen Computer-Gegner als auch im Multiplayer-Modus mit bis zu vier realen Spielern (Splitscreen) gespielt werden. Nicht so schön fand ich allerdings den fehlenden Online-Modus. Dieses Feature hätte Nintendo seinem Retro-Game noch spendieren können.

(Michael Friedrichs)

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Michael Friedrichs hat als Redakteur für BASIC thinking im Jahr 2009 fast 400 Artikel veröffentlicht.