Buschfunk im studiVZ – Eine Twitter-Kopie, die keine ist

Hayo Lücke
Der neue Buschfunk informiert über das Leben der eigenen Freunde.
Der neue Buschfunk informiert über das Leben des Freundeskreises.

Freunde der sozialen Netzwerke, es gibt Neuigkeiten aus dem VZ-Imperium. Die Gemeinde von studiVZ und Co hat ab sofort an noch prominenterer Stelle die Möglichkeit, sich gegenseitig über das eigene Treiben im Alltag zu informieren. Ab sofort stehen auf der persönlichen VZ-Startseite 140 Zeichen zur Verfügung, um den eigenen Gemütszustand in der VZ-Welt zu verbreiten. Ganz nach dem Vorbild von Twitter, aber viel unspektakulärer.

Was genau ist passiert? Eigentlich nicht viel, denn wirklich neu ist es gar nicht, was bei vielen VZ-Nutzern derzeit für reichlich Aufsehen sorgt. Die kleine „Status-Box“, die bisher nur auf dem eigenen Profil unterhalb des persönlichen Fotos zu finden war, ist auf Wanderschaft gegangen. Und einen neuen Namen hat sie auch bekommen. Sie heißt jetzt „Buschfunk“ und ist (zusätzlich) auf der Community-Startseite direkt nach dem Login zu finden.

Dort, wo auch die Gruschel-Attacken, Geburtstagsankündigungen und Gruppen-Einladungen von Freunden erscheinen. Wer also seinen Freunden mitteilen will, dass gerade die Regentropfen ein faszinierendes Konzert auf der Fensterbank spielen, das jüngste Tennis-Match glatt in zwei Sätzen gegen die Erzrivalin aus dem Nachbardorf gewonnen wurde oder das Herz aufgrund von persönlichem Liebesglück Achterbahn fährt, der Buschfunk bietet jetzt die Möglichkeit noch extrovertierter in der VZ-Welt aufzutreten.

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Zwar bin ich kein Fan von Twitter, habe dort ganz im Gegensatz zu André auch kein Profil, den neuen/alten Buschfunk auf meinem VZ-Profil habe ich aber immer wieder gern genutzt. Deswegen gefällt mir die Idee, den ganzen Spaß auf die persönliche Startseite zu ziehen auch richtig gut. Ich könnte mir vorstellen, dass jetzt deutlich häufiger persönliche Emotionen kommuniziert werden. Und trotzdem bin ich irgendwie unzufrieden. Denn wer schon bei Twitter abguckt, sollte mindestens auch die Möglichkeit bieten, dass direkte Antworten auf die virtuelle Buschfunkerei von Freunden möglich sind. Bisher sehe ich eine Liste von sechs Freundes-Nachrichten, das wars aber auch… mager! VZ-Programmierer, ihr seid dran! Ich warte…

(Hayo Lücke)

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Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.