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Umfrage: Was macht Weblogs so erfolgreich?

umfrage_banner_jun09Weblogs sind ohne Frage  eine der beliebtesten Anlaufstellen im Internet. Aber was macht diese Seiten eigentlich so erfolgreich? In Kooperation mit Basic Thinking wollen Thomas Kilian von der Universität Koblenz sowie Berthold H. Hass von der Universität Flensburg dieser Frage auf den Grund gehen. Und dafür ist natürlich eure Mithilfe gefragt.

Die beiden Wissenschaftler beschäftigen sich schon seit einiger  Zeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht mit neuen Technologien und sind unter anderem Herausgeber des Buches „Web 2.0: Neue Perspektiven für Marketing und Medien„. Von der Befragung erhoffen sich die Akademiker neue Erkenntnisse – vor allem, welche Aspekte den Lesern von Weblogs besonders wichtig sind.

Die Beantwortung des Fragebogens dauert nicht mehr als zehn Minuten. Als kleines Dankeschön werden unter allen Teilnehmern insgesamt fünf Amazon-Gutscheine (je 20 Euro) sowie ein Apple iPod shuffle (1 GB) verlost.

Die Ergebnisse gibt es nach Abschluss der Befragung natürlich hier im Blog.

(Michael Friedrichs)


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Über den Autor

Michael Friedrichs

Michael Friedrichs hat als Redakteur für BASIC thinking im Jahr 2009 fast 400 Artikel veröffentlicht.

48 Kommentare

  • Ich nehme auch immer gerne am Umfragen teil. Ihr seid auch bestimmt nicht böse wenn ich bei einer der ersten Frage nicht euer Blog genommen habe obwohl es auch empfohlen wurde 😀
    Schönes Wochenende!

  • Hallo.

    die Umfrage finde ich spannend. Leider fehlt mir persönlich ein Teil, der nicht abgefragt wird, nämlich die Informationsgewinnung abseits der Mainstreammedien über Blogs. Ich kann nicht beurteilen in wie fern das gewünscht ist, aber spannend wäre dieser Teil bestimmt auch.

    Ich schreibe das jetzt hier, da es keine Kommentarfunktion am Ende des Fragebogens gibt. Ich hoffe, dass das okay ist.

    Viele Grüße
    und weiterhin viel Erfolg!

  • Was macht Blogs erfolgreich? Ich weiß es nicht, aber frage doch mal Herrn Basic, das Blog hier _WAR_ ja mal erfolgreich.

  • Ich dachte mir ja schon beim Betrachten des eindrucksvollen Key-Visuals, dass da was auf mich zukommt. Aber dann…

    „Welchen Blog nutzen Sie am häufigsten?“
    Vielleicht besteht der Witz an der Blogosphäre darin, dass man nicht ein Blog „nutzt“ sondern die Vernetzung der Blogs? Die gesamte Terminologie mit „nutzen“ und „benutzen“ ist schon mal höchst merkwürdig. Und dann dieser Sack unstrukturierter Fragen, wie #5 schon schrieb. Das ist Wissenschaft anno 2009? *omg*

  • Die Fragen entsprechen den üblichen wissenschaftlichen Methoden um die Antworten zu verifizieren und zu normalisieren. Von daher würde ich ir keinen Kopf machen, auch wenn es etwas nervig ist 😉

  • #5 redundante Fragen sind vollkommen normal in Umfragen. Soetwas verbessert die Genauigkeit der Ergebnisse. Synonyme existieren übrigens nach Meinung mancher Forscher gar nicht, da es immer einen gewissen Bedeutungsunterschied gibt, mag er auch noch so klein sein.

  • Einige Blogs sind schon erfolgreich in Deutschland. Ob es in Amerika anders ist wage Ich zu bezweiflen. Die USa haben natuerlich mehr Einwohner und ein erfolgreicher Blog kann dann auch mehr Besucher erwarten.

    Blogsoftware wie WordPress ist in den USA sehr beliebt. Aber die meisten benutzen WordPress nicht zum richtigen Bloggen sondern machen damit Websites.

  • Zumindest werden Blogs in den USA von mehr Usern genutzt als hierzulande. Behauptet zumindest der Stern:
    „Auch Weblogs werden in den USA deutlich häufiger als in Deutschland besucht (D: 13%; USA: 32%).“
    http://www.stern.de/computer-technik/internet/:stern.de-Studie-Web-2.0–/591483.html
    Die Frage nach dem warum finde ich interessant. Gibt es in den USA ein anderes „Mediennutzungsverhalten“ als in D? Vielen Dank für die Anregung, müssen wir mal untersuchen. 🙂

  • Von der Befragung erhoffen sich die Akademiker neue Erkenntnisse – vor allem, welche Aspekte den Lesern von Weblogs besonders wichtig sind.

    Wollen die einen Non plus ultra Blog erstellen?

    … auf jeden Fall glaube ich kaum, dass es irgendwelche Mausempfehlungen sind …

  • Die Redundanzen sind ja kein Ding, das ist ja absolut üblich und sinnvoll. Aber die Fragen sollten doch trotzdem so halbwegs zum Thema passen und es sollte auch in der Wortwahl erkennbar sein, dass der (Um-)Frager sich ein bisschen mit der Materie auskennt.

    „Ich finde es einfach bei Weblogs das zu tun, was ich tun will.“ – was ist z.B. der Hintergrund dieser Frage, mir erschließt sich das nicht. Ich will ein Weblog lesen, und da ich lesen kann, finde ich es einfach, ein Weblog zu lesen. Oder wie jetzt?

    Und ständig von „Weblogs nutzen“ zu reden, finde ich in diesem Zusammenhang sehr schwammig. Ich kann sowohl nur Blogleser, als auch Blogleser und -autor (und theoretisch auch nur Blogautor) sein. Welche Art der Nutzung war gemeint? Hauptsächlich schien es mir ums Bloglesen zu gehen – die eine Frage zum Schluss, ob ich denn auch ein Weblog betreibe, hat mich dann etwas irritiert. Die „Nutzung“ und der „Nutzen“ von Blogs sind für mich aber unterschiedlich – je nachdem, ob ich passiv nur bloglese, oder aktiv selber blogge.

  • naja habe die Umfrage gerade absolviert!
    Zitat Spamschlucker: Ich musste leider wegen Redundanz abbrechen:

    habe ich auch paarmal überlegt, meine Güte! war schon nervig. und dann das gedöns mit den markennamen! gibt doch genug blogs, aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Gesellschaft, wo es um den Schnickschnack der Produktwerbung nicht geht… komische Umfrage…
    OK Betriebswirtschafter – Marketing, alles klar!

  • Prinzipiell bin ich ein Freund von Umfragen und Auswertungen – wenn die Ergebnisse auch gut aufbereitet und öffentlich zur Verfügung gestellt werden. Die hier aufgeführten Fragestellungen erschienen mir allerdings etwas „wirr“. Egal – warten wir erst mal das Ergebnis ab 😉

  • Sicherlich weil es eine einfache Möglichkeit ist zu Disskutieren und Informationen auszutauschen… die Blogs leben von Kommentaren. Den wen niemand unter einem Artikel der auch durchaus guten Content hat nicht kommentieren kann dann wird sich auch der Artikel nicht durchsetzen können.

  • habe mitgemacht, allerdings sind die Antwortmöglichkeiten echt doppelt gemobbelt vorgegeben. Eigentlich ganz gut. Aber wie wäre es mal mit einer Umfrage, wo jeder Fragen einschicken kann?

  • Eine sehr interessante Umfrag wie ich finde. Leider fällt Sie ziemlich kurz aus. Wie vn einem anderen user schon erwähnt fehlen fragen zu Informationsgewinn und Vorteil zu anderen „nicht-Blogs“ Seiten.
    Ansonsten habe ich natürlich gern teilgenommen:)

  • Was bei einigen Fragen insbesondere in Sachen Marken schwierig war, sich als hybriden Konsumenten abzubilden. Mal ist Marke wichtig, mal nicht. Wobei mit Marke für mich eher ein einzigartiges Angebot einhergeht. Wenn das ein Anderer nicht bietet dann Marke. Ansonsten kann es auch ein Nachahmer sein.

  • Sehr anstrengende Umfrage! Die Praxistauglichkeit der zu erwartenden Ergebnisse erschließt sich mir auch überhaupt nicht.
    Zum Teil weil der Hintergrund mancher Fragen völlig unklar ist (wie weiter oben schon erwähnt), zum anderen weil die Fragen teilweise seeeehr allgemein sind, außerdem weil manche Fragen für mich im Zusammenhang mit Blogs völlig irrelevant sind, und außerdem weil ich Blogs zu ganz verschiedenen Themen mit ganz unterschiedlichen Absichten nutze (beruflich/ privat, Informationsrecherche/ Unterhaltung etc.) und sie dementsprechend auch unterschiedlich BEnutze. Tja, schade für die Mühe die in die Umfrage reingesteckt wurde.

  • Leider muss ich sagen das der Stempel der Uni auf der Umfrage das ganze auch nicht seriöser macht. Die 1. Frage schon nach dem lieblingsblog. Sehr beeinflussend

  • Das manche Antworten irgendwie doppelt vorkommen ist mir auch aufgefallen.

    Zudem geht es bei mir leider nach Frage 7 nicht weiter, ich werds nachher mal wieder versuchen und bin schon sehr gespannt was bei der Umfrage raus kommt.

  • Ehhh? Wieso meint jeder einen Umfrage erstellen zu können ohne jemals eine sozialwissenschaftliche Methoden o.ä. Vorlesung gehört zu haben?
    Die erhoben Datensätze aus dieser „Umfrage“ sind für eine wissenschaftliche Arbeit nicht verwendbar.

  • @#39 Und der Datensatz ist doch verwendbar. Die Autoren der Umfrage haben methodische Vorlesungen nicht nur gehört sondern auch schon selbst gehalten. 🙂

  • > Die Autoren der Umfrage haben methodische
    > Vorlesungen nicht nur gehört sondern auch schon selbst gehalten

    Armes Deutschland.

  • sicher das das ganze von ner uni ist? oder werden da nur email adressen gesammelt? das ganze wird sehr merkwürdig mit sich ständig widerholenden fragen.
    wenn das ganze echt ist ist es noch schlimmer. man sieht wie weltfremd der verfasser ist, der nicht mal weiss dass mal schon seit 10 jahren nicht mehr weblog sagt. und dass man mit google docs viel einfacher umfragen erstellen kann lass ich mal unerwähnt.
    abgebrochen nach der zweiten seite wegen zu hohem nervfaktor.

  • @#42
    – Das Ganze ist sogar von zwei Unis:
    http://www.iim.uni-flensburg.de/cms/front_content.php?idcat=162&idart=235
    http://www.uni-koblenz.de/FB4/Institutes/IfM/WorkingGroups/AGWalsh
    – Wegen der „sich ständig wiederholenden Fragen“ verweise ich mal auf die Kommentare #14 und #15.
    – Der Begriff Weblog ist zwar nicht mehr so gebräuchlich, verweist aber auf den Ursprung des Begriffs (siehe Kommentar #6). Deswegen bevorzuge ich den Begriff.
    – Da es dann ja doch erwähnt wurde: Ich bezweifle, dass man mit Google Docs schneller eine Umfrage erstellen kann, als mit der von uns verwendeten Lösung. Außerdem hat unsere Lösung weitere Vorteile (Hosting der Umfragen, Online-Statistiken, ein hervorragender SPSS-Export, kurze Einarbeitungszeit, so dass auch unsere Studierenden die keine große IT-Affinität haben, in wenigen Stunden eine Umfrage erstellen können,…). Genug der Werbung und nichts für ungut. 😉

  • Amis haben einfach ein anderes Kommunikationsverhalten. Tendenziell sind sie offener, kommen auf dich zu und quatschen mit dir. Klar ist das oft Smalltalk und hat nichts zu bedeuten, aber sie sind es eben gewohnt zu quasseln und mit Gequassel umzugehen.

    Tu Gutes und sprich darüber.

    Wir sind hierzulande eher kopflastig und kommen als Leser eher mit konventionellen journalistischen Inhalten klar, halten eben mehr auf diese und denken auch, dass wir eh nichts zu sagen haben, was irgendwen interessieren würde.

    Wichtig für den eigenen Erfolg ist nicht wieviele andere bloggen und wieviele Leute hierzulande Blogs lesen. Wichtig ist wie gut man selber ist und dass man selbst Leser hat.

  • Naja, Amis sind dabei aber auch sehr oberflaechlich. Wobei das im Endeffekt in die gleiche Richtung gehen duerfte. In Deutschland braucht ein Blog daher vielleicht etwas mehr Tiefe, womit er dann aber wiederum in Konkurrenz zu „klassischen“ redaktionellen Inhalten steht. Letztendlich gilt aber m.E. auch hier, je besser die Story, desto groesser das Interesse. Und dafuer bieten Blogs eine flexiblere und schnellere Plattform.

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