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Exklusiv: RWE plant bundesweite Kampagne für Elektrotankstellen

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Wer noch immer glaubt, dass Elektroautos in Deutschland Zukunftsmusik sind, sollte einmal in die internen Pläne des Energieriesen RWE blicken, in die uns gut informierte Kreise einen Einblick gegeben haben. Demnach wollen RWE, SIXT und der amerikanische Autobauer Tesla eine eingeschworene Allianz bilden und deutschlandweit eine millionenschwere Werbekampagne fahren. Noch ist der Elektro-Roadstar in Deutschland ein halbwegs unbekannter Umweltfreund (Wiki-Eintrag), doch in diesem Sommer soll sich das schlagartig ändern. Wenn alles nach Plan läuft, könnten alle drei Parteien von dem Marketing-Deal profitieren.

14 Millionen Euro schwere Kampagne

rwe-tesla21Um die Autostrom-Zapfsäule als legitimen Nachfolger der Tankstelle zu feiern, besinnt sich RWE wieder der neunziger Jahre. Damals hatte der Energieriese das deutsche Tankstellennetz von Texaco geschluckt und unter der Marke DEA wieder auferstehen lassen – wenig erfolgreich allerdings, so dass fast sämtliche Filialen vor wenigen Jahren in die Hand von Shell übergingen und RWE sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrierte. *** Textpassage nach Rücksprache mit dem Rechteinhaber entfernt. ***

SIXT soll RWE bei den Bemühungen zur Seite springen und ab August halb- und ganzseitige Anzeigen unter anderem in der „Süddeutschen Zeitung“, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und beim „Handelsblatt“ schalten. Als einleitende Maßnahmen soll auch die Außenwerbung verstärkt werden, man rechnet damit, dass zwischen Juli und Oktober rund die Hälfte aller Deutschen die Billboards und Poster (s. o.) sehen werden.

Autostrom an jeder Ecke

RWE bemüht sich, den noch überschaubaren deutschen Markt für Elektrosprit schon in einem frühen Stadium zu dominieren: Dazu soll in Kürze ein bundesweites Netz aus Zapfsäulen für „Autostrom“ aufgebaut werden, über das Kunden ihre Wagen während des Einkaufs oder der Arbeitszeit aufladen können. Auch der Endpreis soll schon feststehen: für 21 kWh – die für rund 100 Kilometer reichen – werden nach den Plänen 4,20 Euro fällig. Erste Informationen über das Aufladesystem wurden bereits öffentlich gemacht und sind auf einer Themenseite von RWE zu finden.

Bundesweite Roadshow geplant

Damit bei all dem das Haptische nicht zu kurz kommt, plant RWE eine bundesweite Roadshow, bei der Interessierte auf Tuchfühlung mit dem Elektroantrieb gehen können. Der Kick-Off soll am 15. Juli in Berlin stattfinden, dann wandert der Treck durch die ganze Republik, um im Herbst in München anzukommen. Die Marketingabteilung plant bei jedem Halt ein Eventspektakel für die ganze Familie. Die Männer dürften sich vor allem über die Tesla-Probefahrten freuen, die SIXT organisiert: bis zu einer Stunde dürfen sie gemeinsam mit einem Technik-Coach den Wagen testen, danach ist artig Auftankenladen angesagt. Kooperationspartner SIXT will zehn Euro pro Fahrt berechnen und sie als Spende einem Umweltprojekt zukommen lassen.

Tesla-Testfahrten sollen an folgenden Tagen möglich sein:

Berlin: 15. bis 19. Juli
Ruhrgebiet: 30. Juli bis 8. August
Düsseldorf: 14. bis 19. August
Hamburg: 27. August bis 2. September
Frankfurt/Main: 10. bis 27. September
Stuttgart: 8. bis 14. Oktober
Mainz: 22. bis 28. Oktober
München: 5. bis 11. November

(Christoph Berger)


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Über den Autor

André Vatter

André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.

37 Kommentare

  • Tut mir leid, diese Werbeeinblendung auf basicthinking unterbrechen zu müssen, aber solange die Karre mit dem Kohlestrom von RWE fährt, ist der CO² Ausstoß in der Gesamtklimabilanz höher als beim vergleichbaren Diesel.

  • Na, Moment mal, mit dem „Umweltfreund“ wird das aber mit RWE nichts.
    Das Elektro-Auto mag zwar lokal keine Emissionen produzieren, die Kraftwerke allerdings schon… Und der Energiemix von RWE ist schlechter als der gesamte deutsche Strommix.
    Bei RWE wird nur 10% des Stroms aus regenerativen Quellen gewonnen, der Rest besteht aus 20% Kernkraft und 70% fossile Brennstoffe (Quelle: http://www.rwe.com/web/cms/de/88622/key-account/produkte/stromkennzeichnung/).
    Das heißt es entstehen 0,0105 g radioaktiver Abfall und 17136 g CO2 auf 100 km.
    Das ganze als gut für die Umwelt zu bezeichnen, finde ich höchst ignorant, Sixt und Tesla hätten sich wohl keinen schlechteren Partner als RWE aussuchen können.

  • Dauerwerbung auf eurem Blog. Man was ist nur aus BT geworden. Wirklich erschreckend. Ihr habt einen weiteren Leser verloren. (Neben den vielen vielen anderen)

  • Da muss ich meinen Vorrednern zustimmen.

    Selbst der Durchschnitt aller Stromerzeuger mit 541 g/kWh ist nicht so rosig. Wenn ein Elektroauto also wirklich 21 kWh / 100 km braucht, dann wären das ja 114 g CO2 pro Kilometer. Das entspricht 4,8 Litern Benzin bzw. 4,3 Litern Diesel auf 100 Kilometer. Für manche Autos durchaus schon machbar.

    Umweltvorteile hat das nur, wenn Elektroautos aus Solarenergie geladen werden oder der Verbrauch auch hier gesenkt wird.

  • Auch ich muss da zustimmen, die CO2-Emission wird nur woanders hin verlagert solange solche Autos noch mit Kohle befeuert werden. Ein grünes Auto wird nur dann grün, wenn man es auch grün betankt! Also mit Ökostrom.

    Nicht der Verbrauch von 21 kWh/100km ist das problematische, sondern dass diese Energie aus schmutziger Substanz gewonnen werden. Was dabei die Frechheit ist, dass der Preis für diese 21kWh viel zu hoch ist. Da fahre ich mit einigen Autos heute schon günstiger. Und genau an diesem Punkt wird die Aktion scheitern und die Autos unbenutzt rumstehen, ausser zu den Testfahrten.
    Aber es ist typisch RWE, die können nie den Hals voll kriegen.

    Allerdings finde ich es gut, dass endlich sich jemand traut, das Elektro-Auto (egal welches) auf breiter Front und massiv zu bewerben und einzuführen.

    Dass sich BasicThinking hier als werbendes Blog-Sprachrohr vor den Karren spannen lässt, finde ich jetzt nicht so schlimm wie meine Vorredner. Im Endeffekt ist es doch im Grunde eine gute Sache…

  • Also ich wundere mich immer mehr wie sich der Focus dieses Blogs verschoben hat und es ist eindeutig zu unkritisch und werbisch geworden. Konsequenz: Bereinigung meiner Bookmarks.

  • #6: Ich lese Blogs, die Dinge kritisch hinterfragen und nicht PR-Meldungen von anderen Konzernen abtippen. Elektroautos sind nicht Apriori eine gute Sache. In diesem Fall sind sie sogar kontraproduktiv, weil es Augenwischerei ist.

  • also die Idee und die Kooperation ist super und sicher wird auch ein Teil der Politik hinter dieser Aktion stehen. Den vollständigen Deutschen Markt zu erschließen wird jedoch auch sehr schwer sein und nochmals einige Milliarden Euro kosten und die Auto-Lobbyisten werden sicher alles daran tun, dies zu unterbinden, denn Deutschland ist doch ein Autoland und jetzt will sich RWE noch in diesen Markt drängen 😉

  • @Autor
    Auch ich hätte ein bisschen mehr kritisches Hinterfragen und etwas weniger Werbung begrüßt.

    @die meisten Kommentatoren
    Anstatt gleich wieder alles zu verteufeln, könntet ihr euch doch auch freuen, dass wenigstens mal ein Anfang gemacht wird. Sicher ist das alles noch nicht optimal, aber es wird wenigstens was versucht. Wenn nicht langsam mal angefangen wird die Elektroautos für den Markt interessant zu machen, können so viele regenerative Energien ausgebaut werden wie man will. Die Autos werden weiterhin mit Diesel / Benzin fahren.

    Kurzum: ich finde die Initiative gut

  • @netZw3rg: Was bringen dir denn Elektroautos, die unter einer angeblich Grünen Flagge fahren und bald mehr Dreck produzieren, als ein herkömmliches Auto? Damit ist der Umwelt doch auch nicht geholfen.

    Anstatt mir ein solches Elektroauto zu kaufen, lass ich einfach mein Auto so oft es möglich ist stehen und benutze das Fahrrad oder geh zu Fuß. Damit ist der Umwelt mehr geholfen, als den Packt mit dem Teufel RWE zu schließen.

  • Es ist immerhin schonmal ein Schritt in die richtige Richtung!!! Mag sein dass RWE nicht der sauberste Anbieter ist, aber immerhin einer der größten und somit in der Lage das Thema Elektroauto endlich vorranzubringen. Ich hoffe das ganze ist nicht nur ein PR Gag oder sowas…

  • Ich kann das Geschrei auch nur bedingt nachvollziehen. Natürlich mag der Tesla Roadster nicht gerade umweltfreundlich sein, wenn er mit „schmutzigem“ RWE Strom betankt wird. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung – das Ganze jetzt abzubrechen, weil hier ein paar Jungs wegen des CO2-Ausstoßes rumheulen, halte ich für die falsche Sache. Ein paar Jahre hin oder her und wir können eines Tages auch Ökostrom tanken. Hauptsache die Autos werden besser und wir erlangen mehr Unabhängigkeit vom Erdöl…

  • Ist ein Schritt in die richtige Richtung, obwohl der Schadstoffausstoß der Autos nur einen unbedeutend kleinen Teil des Co2 Ausstoßes ausmacht…
    Der größte Teil wird durch Fabriken, Kraftwerke und Flugzeuge eingenommen.

  • Der Schritt ist auf jeden Fall sehr zu begrüßen und alleine schon um das ganze wieder ein bisschen bekannter zu machen und damit verbunden diese Dinge wieder in den Fokus der Öffentlichkeit zu bekommen.

    Ich hab den Tesla vor einiger Zeit schon ein paar Mal im Fernsehen gesheen und mir hat der Wagen echt gut gefallen, ich glaube sogar, dass ich mir den asu reinem Spaß sobald das möglichh ist, einmal mieten würde. Irgentwie kann ich mir ein Sportwagen mit Elektroantrieb noch nicht so ohne weiteres vorstellen….

  • Prima – das ist ein richtiger Anfang! Und wenn mal keine RWE Stecldose zur Hand ist, wird es bald alternative Stromquellen geben. Also Daumen-Hoch für Ingo und einem bundesweitem Projekt zur E-Auto-Versorgung!

  • Danke für den Tip!

    Elektroantriebe für Autos sind per se die richtige Strategie, weil sie die Antriebsart vom Primärenergieträger entkoppeln.

    Außerdem sind sie spezifisch effizienter als ein Verbrennungsmotor.

  • RWE… hm. Sind das nicht die, die in einem erbebengefährdeten Gebiet in Bulgarien ein Atomkraftwerk bauen wollen?

  • Vielleicht sollte man doch noch einige Jahre in die Zukunft spekulieren.
    Vor 10 Jahren gab es auch kaum ein Auto was nicht mindestens 10l Verbrauch hatte. Auch war vor 10 Jahren der Russpartikelfilter ein Fremdwort. Und wenn man jetzt nur Ladestation und E-Autos betrachtet ist das nur ein Bruchteil vom möglichen. Mal einen Schritt in die Zukunft denken. Hier wird immer davon gesprochen das die E-Autos mit Windenergie oder Solarstrom betrieben werden sollen, dem kann ich nur zustimmen, da aber die vorgeschlagene Energie nicht 24h am Tag an allen Örtlichkeiten bereit stehen , können wir also nur dann Strom tanken wenn es windig ist oder die Sonne scheint, eine Wolke und die Betankung verzögert sich .Eine Windflaute und wir können nicht Tanken !! Das nenne ich Innovativ !!
    Also ist auch hier wieder der Energiemix gefragt.

    Wenn man überlegt das eine Großteil der Energieleistung aus alternativen Energiequellen gleichzeitig auch in herkömmlichen Kraftwerksanlagen bereitstehen muss, dann nenne ich das nicht wirklich Ökologisch. Zudem muss man bedenken das die alternativen Energien noch Subventioniert sind. Und wer zahlt diese Subventionen ?

    Wenn man sich vorstellt das Millionen von Autos auf Parkplätzen verweilen und nicht genutzt werden, und diese Parkplätze mit Ladestation ausgerüstet würden, dann ergibt sich ein Energiespeicher der Superlative Dieser dezentrale Energiespeicher könnte dann bei bedarf ein Teil der aufgenommene Leistung wieder abgeben und die Effektivität aller Ernergieerzeugungsanlagen wesentlich erhöhen.
    An welchem Stellenwert steht jetzt noch der momentan vergleichbare Verbrauchswert zwischen Diesel und Strom ?

  • Das sind genau 20 Cent die kWh.
    Im Vergleich mit dem Strom daheim recht günstig.
    Da sind es ja auch schon um die 18C.

    Dennoch erscheint mir der Verbauch dann recht hoch. Ich habe nicht viel Vergleich, aber z.B. ein Leicht-KFZ. Ein Ligier Ambra Elektro der 15kW/100Km verbraucht. 349Kg und Vollalu. Viel verbreiteter die Version mit 4kW-Diesel. Damit darf ich auch ohne Plakette in jede Umweltzone….. Egal was hinten rauskommt. Eine AU sieht der sowieso nie…..
    E-Antrieb müsste sich schon finanziell lohnen. Da man sich vorne einen Motor sparen kann (2 oder 4 Motoren in den Rädern), könnte sogar ein Smart-großes FZ 4 Sitze bzw. mehr Laderaum haben.
    Mit diesen Radnabenmotoren (die Felge ist der Motor) könnte man auch alte Autos nachrüsten. Man müsste sie nur wie Gasumbau vermarkten. Zusammen mit kompletter Steuer und Ladeelektronik und Akkus. Da wo der Motor ist, wäre dann Platz für Akkus.
    Autos mit Motorschaden würden sich dann besonders für eine Umrüstung lohnen.

    So ein kleines E-Auto ist zwar größer und Leistungsfähiger als ein Roller, aber der verbraucht als 4-Takter 2-3 Liter.
    Das sind bei 1,35 Euro/Liter und 2,5l Verbrauch 3,25 Euro auf 100Km.
    Und im Vergleich mit einem A2 mit 3 Liter Diesel auf 100Km? 1,029 Euro/Liter * 3 = 3,087 Euro/100Km. 80gr CO2 erzeugt der (oder?).
    Der A2 ist also billiger im Sprit als ein China-4-Takter!

    Biodiesel 0,959 Euro. 100Km für 2,877 Euro. Auch wenn reines Pflanzenöl umweltfreundlicher wäre, besser als RWE-Kohlestrom ist es auf jeden Fall.

    Traurig, wenn man 4,20 Euro für 100 Km als sehr günstig „verkaufen“ kann.

    [b]In Finnland gibt es auch solche Säulen, aber da ist der Strom kostenlos (!!!).
    Kostenloser „Sprit“, das Recht die Busspur zu benutzen, keine KFZ-Steuer und kostenlos auf öffentlichen Parkplätzen parken!!![/b]

    Es wäre eine Schande, wenn es in Deutschland nicht ähnliche Maßnahmen geben würde.

    So ein Fahrzeug muss sich finanziell lohnen dasmit es beliebt wird.
    Über die Ökoschiene ist dumm.
    Zumahl die die solche Autos fahren dafür belohnt werden sollen.
    Z.B. 0 Euro Steuer, freies Tanken, gratis Parken und Bus/Taxi-Spur benutzen…
    Letzteres kann man ja irgendwann wieder einstellen, wenn es zuviel wird.
    Es gibt auch die Idee solche Buchsen in Laternenmasten einzubauen.
    Sehr billig nachzurüsten. Und wenn es kostenlos ist, ohne jegliche Abrechnungstechnik und Bürokratie.
    Da könnte man dann auch die schon länger verkauften E-Roller (die mit Zulassung un Versicherungskennzeichen wie der e-max) laden.

    P.S.: Man könnte RWE ein wenig ärgern indem Privatleute solche Tanken anbieten.
    Ich nehme an, Drehstrohm und eine passende Buchse reichen.

  • Was soll dieses ’nach Rücksprache mit dem Rechteinhaber gelöscht‘?!? Was seid ihr denn für Memmen! Wer ist denn der Inhaber und welche Rechte hat er? Wahrt dieser Rechtinhaber denn auch die Rechte anderer? Nimmt er seine Pflichten ernst? Was geht hier eigentlich ab im Niemandsland zwischen Zensurwahn und Klagewut! Erschreckend. Und feige dazu.

  • RWE ist spitze darin, sich mittels kleiner Investitionen einen schönen grünen Anstrich zu verpassen. Das beste Beispiel ist der Energieriese: http://www.youtube.com/watch?v=rhMV0e_cFAI

    Der Spot hat aber mittlerweile immerhin zu einem Onlinediskurs gesorgt. Den Antwort-Spoof von Greenpeace gibt´s hier: http://www.youtube.com/watch?v=xZFGYG7acz4

    Und auf GreenAction wurde zum Zeigt-das-wahre-Gesicht-des-Energieriesen-Wettbewerb aufgerufen: http://www.greenaction.de/greenwashing

  • Die Großen( RWE ) wollen immer die größten bleiben. Aber es gibt mittlerweile eine Möglichkeit alle elektroangetriebenen Fahrzeuge mit regenerativer Energie auf der ganzen Welt (auch wo keine Kabel sind) aufzuladen. Der Strom wird durch Windkraft, Biogasanlage oder Sonnenenrgie erzeugt und in großen Batterien, welche sich in einfachen Containern befinden, gespeichert. Diese haben Kapazitäten ab 100 KVA bei 400 Volt bis 1 Megawatt ohne Co 2 Produktion. Dass ist doch einmal etwas neues oder ????

  • Wasserstoff – H2 – ist die Zukunft für Auto !!
    Alle Weltraumraketten werden mit Wasserstoff betrieben.

    Elektroauto ist schlechte Zukunft !

    In Berlin und in Hamburg werden Busse mit Wasserstoff gefahren.

  • Wasserstoff ist die Zukunft für Auto !!
    Alle Weltraumraketten werden mit Wasserstoff betrieben.

    Elektroauto ist schlechte Zukunft !

    In Berlin und in Hamburg werden Busse mit Wasserstoff gefahren.

  • Allzu viel verändert hat sich an der Situation bislang ja nicht. Wer nach wie vor auf fossile Brennstoffe setzt verkennt die Realität und vermeidet offenbar bewusst den Blick in die Zukunft. Tankstellen für Elektrosrom sind nach wie vor ein seltenes Gut, und den Fahrern von Elektroaustos und -mobilen wird es alles andere als leicht gemacht.

  • Ich muss meine Äusserung erweitern.
    Ein Herr von der Regierung NRW erzählte im Jahr 1962 auf mehreren Schulen – wie folgt :
    Bis 1975 wird alles mit Atomenergie laufen.
    Paar Jahre später wird sowieso kein Erdöl mehr geben,
    wird alles verbraucht.
    Alle PKW werden ab 1975 nur noch mit Strom fahren.
    Eine grosse Gemeinheit und Betrug, wie die Menschen mit
    Stromauto getäuscht werden.
    Die Gemeinheit mit Stromauto läuft schon 50 Jahre !!!

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