RID: Netzhaut-Display von Brother macht Träger zum Universal Soldier-Klon

Marek Hoffmann

Anzeige

RIDDie Anzeichen verdichten sich, dass wir bald wie die Universal Soldiers durch die Gegend laufen können – wenn wir wollen. Das heißt jetzt nicht, dass bald ein frei zugängliches Anabolika-Präperat auf den Markt kommt, sondern dass man eifrig dabei ist, Netzhaut-Displays auf Marktreife zu tunen. Bis dato kannte ich ja nur diese Video-Brillen, die man schon mal auf den Nasen von Hard-Core-Gamern oder  Privatpatienten exklusiver Zahnarztpraxen sieht.

Im Gegensatz jedoch zu diesen Brillen handelt es sich bei den Retinal Imaging Displays (RID) von Brother um so eine Art Monokel mit Bügel, das – und das ist der große Vorteil – auch mobil verwendet werden kann. Die benötigte Stromquelle ist nicht groß und kann bequem am Gürtel oder in der Hosentasche herumgetragen werden. Weiterer Vorteil ist der RIDs ist, dass die von ihnen erzeugten Bilder durchscheinend sind und das Gesichtsfeld nicht einschränken.

Die Funktionsweise ist irrsinnig kompliziert, weshalb ich versuche, sie in meinen eigenen Worten etwas einfacher auszudrücken: Laser projeziert Bild auf Netzhaut.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

RID2

(Oder anders: Licht mit einer Intensität, die für das menschliche Auge harmlos ist, wird gebündelt und auf die Retina projeziert. Hierbei bewegt sich aber der Projektionsstrahl so schnell hin und her, das ein Bild entsteht.  Wenn ich es recht verstanden habe, funktioniert das so ähnlich wie bei den Uhren mit „schwebender Uhrzeit„… Weitere technische Infos gibt’s direkt bei Brother.) Durch diese Technik erscheint dem Betrachter das Bild wie auf einem 16-Zoll-Bildschirm, der sich in einer Entfernung von einem Meter befindet.

Wie teuer dieser Spaß werden soll, ist leider noch nicht bekannt. Ich weiß aber, dass Markteinführung irgendwann im Jahr 2010 sein soll. Zielgruppe werden dann diejenigen sein, die beim Arbeiten beide Hände benötigen und dabei Daten im Blick behalten müssen – also ein relativ überschaubarer Haufen. Vielleicht bleiben dann noch ein paar von den RIDs für jene über, die sich in der Bahn immer darüber ärgern, dass man ihre Zeitung mitliest…

(Marek Hoffmann)

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Vertriebsingenieur (Ingenieur Maschinenbau / ...
a2tec GmbH in Hamburg
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
Organizational Integration Manager (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Vehicle Testing Lead (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Teile diesen Artikel
Folgen:
Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.