'Trinity Help': Neo braucht Hilfe in der Lego-Matrix

Marek Hoffmann

Die Leutchen von LegoMatrix.com haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Mit ihrer Stop-Frame-Animation „Trinity Help“ ist ihnen eine exzellente Hommage an DEN Science-Fiction-Blockbuster schlechthin gelungen: Matrix. Übrigens gerade noch rechtzeitig zum 10jährigen Jubiläum des Films, der in den USA im Jahre 1999 auf die Leinwand kam (den „echten“ Geburtstag hat man aber um einige Monate verpasst, denn der war am 31. März).

In mühseligen 440 Stunden hat man sich die 900 Frames (was in etwa 44 Sekunden Filmlänge entspricht) einer der bekanntesten Stellen aus dem Film vorgeknüpft  – die sogenannte Bullet-Dodge-Szene – und sie Frame für Frame in Lego reproduziert. Das Team hat dabei bewundernswerterweise bis auf ganz wenige Ausnahmen auf Spezialeffekte oder Nachbearbeitung mit Photoshop oder ähnlichen Programmen verzichtet. Hier und da wurde die Farbe nachgezeichnet oder „image stabilization“ betrieben, um Unschärfe zu korrigieren, aber das war es dann auch schon. Hut ab!

Respekt zolle ich den Machern auch für ihre Liebe zum Detail. Wer zum Beispiel bei Minute 0.28 genau hinsieht, wird bei „Trinity Help“ nämlich genau den gleichen Fehler erkennen, der auch im Original vorkommt: Neo lässt seine Knarren zu Boden fallen und versucht, den Agenten-Kugeln auszuweichen. In der nächsten Einstellung sieht man die Schiesseisen aber nicht auf dem Boden liegen. Erst als Neo von einer Kugel am Bein getroffen wird und zu Boden fällt, sind sie wieder da.

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Wenn ihr die Zeit habt, solltet ihr auf jeden Fall mal die Seite der Lego-Matrix-Crew aunsurfen. Dort findet ihr nämlich eine ganze Palette an weiteren Hintergrundinfos, „Making of“-Material, Bilder und so weiter. Echt sehr beeindruckend! Wer übrigens jetzt von einer Lego-Version des ganzen Matrix-Films träumt, wird wohl weiter träumen müssen. Die Macher schließen das nämlich kategorisch aus: „…wir würden für den kompletten Film etwa neun Jahre benötigen – vorausgesetzt, wir würden nicht essen und schlafen… No thanks.“

Via: Cinematical

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(Marek Hoffmann)

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Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.