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Zukunft auf Facebook: Datenschutz war gestern (Update)

Marek Hoffmann
Aktualisiert: 11. Januar 2010
von Marek Hoffmann
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facebook_zuckerberg

Ich kann nur Vermutungen darüber anstellen, was den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu seinem Statement bezüglich der Privacy-Settings auf seiner Plattform veranlasst hat. Vermutlich wird es der stetig wachsende Druck sein, noch profitabler zu werden und sich im Kampf um Nutzer und Realtime-Suchergebnisse gegen Twitter zu behaupten.

In einem Interview, das ich euch weiter unten auch in Bild, Ton und voller Länge präsentiere, äußerte er sich nämlich kürzlich zur Privatssphäre, als existiere sie im eigentliche Sinn gar nicht mehr und müsse daher auch nicht besonders geschützt werden:

Die Leute finden es angenehm, nicht nur Informationen und andere Dinge zu teilen, sondern dies auch stärker öffentlich und mit einer größeren Anzahl von Menschen zu tun. Die soziale Norm ist einfach etwas, das sich über die Jahre verändert hat. Wir sehen es als unsere Aufgabe im System an, fortwährend innovativ zu sein und darüber zu informieren, was unser System ist, um widerzuspiegeln, welche die aktuellen sozialen Normen sind. Viele Unternehmen wären bei einer Änderung ihrer Datenschutzbestimmungen gefangen in ihren Konventionen und Erbschaften – die Bestimmungen für 350 Millionen User zu ändern, würden nicht viele Unternehmen wagen.

Aber wir erachteten es als sehr wichtig, den Anfängergeist immer beizubehalten und uns zu fragen, was wir tun würden, wenn wir das Unternehmen heute neu gründen würden. Und wir haben entschieden, dass dies die heutigen sozialen Normen wären und wir haben es einfach getan.

Im Klartext bedeutet das: Die Gesellschaft hat sich gewandelt, die Normen haben sich geändert, wir reagieren nur darauf. Und: Was interessiert mich überhaupt mein Gerede von gestern? Was interessiert es mich, dass ich vor etwa zwei Jahren zu Protokoll gegeben habe, dass mir die Daten der User heilig sind und ich sie niemals für meine Zwecke missbrauchen werde? Was interessieren mich irgendwelche Journalisten oder Blogger und deren Kritik, sollen die doch schreiben, was sie wollen. Mit meiner Zuckerberg Zuckerbrot und Peitsche-Strategie bin ich doch bisher erfolgreich gewesen – und der Erfolg gibt mir Recht! Zuletzt habe ich beispielsweise enorme Veränderung an der Privacy-Policy vorgenommen (Grundeinstellungen sind seit Anfang Dezember für jedermann sichtbar) und anschließend schnell alle Kritiker mit einer kleinen Opt-Out-Änderung und einem „Safety Advisory Board“ eingelullt. Und das hat doch funktioniert – außer einem Sturm im Wasserglas gab’s doch nix…

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Tja, muss nun wohl jeder für sich entscheiden, wie viel ihm seine/ihre Datensicherheit wert ist. Wie viel sie Mark wert ist, wissen wir ja nun aus erster Hand. Nachfolgend, wie angekündigt, lasse ich Herrn Zuckerberg zu diesem Thema noch höchst persönlich zu Wort kommen:

Update: Dienstag, 12. Januar, 10.30 Uhr

Ein interessantes Interview, in dem erschreckende Einblicke in den mangelnden Datenschutz auf Facebook gegeben werden, hat am gestrigen Montag das Online-Magazin „The Rumpus“ veröffentlicht. Darin beschreibt eine Mitarbeiterin des sozialen Netzwerks beispielsweise, dass über einen längeren Zeitraum ein sogenanntes „Master Password“ existierte, mit dessen Hilfe sich die Entwickler Zugang zu jedem User-Account verschaffen konnten – und in einigen Fällen die Nutzer-Profile manipulierten.

Um einen Account als Facebook-Mitarbeiter auszuspionieren, sei dieses Master Password aber eigentlich gar nicht nötig. Denn alle Daten der User würden – egal, ob von ihnen gespeichert oder gelöscht – von Facebook in einer Datenbank gespeichert, so die anonyme Mitarbeiterin.

Desweiteren berichtet sie darüber, dass die Seiten auf Facebook schon bald schneller werden sollen. Bisher habe man bei der Erstellung der Webseiten zu 90 Prozent die Programmiersprache PHP verwendet. Diese sei aber sehr Prozessor-lastig sei und würde daher in Zukunft durch Hyper-PHP ersetzt, wodurch man die Server-Auslastung um 80 Prozent reduzieren könnte.

Es werden Vorhersagen wie diese sein, an denen man den Wahrheitsgehalt des Interviews wird überprüfen müssen. Denn eines steht fest: Die Aussagen klingen plausibel und man möchte sie gerne glauben. Aufgrund der Tatsache aber, dass die Informantin anonym bleibt, sind sie mit höchster Vorsicht zu genießen.

 (Marek Hoffmann)

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